Liveticker
ManCity – Chelsea 0:1
Champions League

20:29

Guten Abend, liebe Fans. Wie ist die soge­nannte Aus­gangs­lage? Wollen mal sehen: »Neuer Glanz und erste Kratzer«, über­schreibt sport​schau​.de ein Por­trät von Thomas Tuchel, dem Trainer des FC Chelsea. Neuer Glanz und erste Kratzer: Genauso sieht mein Mobil­te­lefon aus, ein halben Tag nur nachdem ich es gekauft habe. Kann ein Mensch dem Spit­zen­fuß­ball näher sein als ich? Ich heiße Dirk Gie­sel­mann – dafür stehe ich mit meinem Namen.

20:32

»Wir haben kein anderes Ziel, als den Pokal zu holen«, sagt dieser Tuchel. »Das ist unser Mindset für Porto.« Wie man hört, hat das Brain­stor­ming jedoch ergeben, dass das hier am Ende des Tages keine low han­ging fruit ist. Das Target muss also sein, Syn­er­gien zu opti­mieren und sich ergeb­nis­ori­en­tiert auf die Vision zu fokus­sieren. Nur so können Cor­po­rate Iden­tity und Total Qua­lity ziel­füh­rend ver­hei­ratet werden.

20:34

Mein Mindset für Porto: Post­karten 60 Cent, Briefe 80 Cent. Wie gesagt: Kann ein Mensch dem Spit­zen­fuß­ball näher sein als ich? Mein Name ist Dirk Gie­sel­mann – dafür naja usw.

20:37

Der­weil in den Kata­komben. Tuchel: »HALT! WO WILLST DU HIN, RENI­TENTER TEEN­AGER?« Havertz: »Auf Klo.« Tuchel: »ICH SAGTE DOCH: WIR HABEN KEIN ANDERES ZIEL, ALS DEN POKAL ZU HOLEN!« Havertz: »Aber Trainer…« Tuchel: »DAS IST UNSER MINDSET FÜR PORTO!« Havertz: »Aber…« Tuchel: »MINDSET!« Havertz: »Trainer! Ich muss echt mal.« Tuchel: »MENSCH ODER MASCHINE?« Havertz: »Äh, heißt es nicht eigent­lich: Mann oder Memme?« Tuchel: »MINDSET!« Havertz: »Gute Bes­se­rung.«

20:42

Auf dem­selben Kor­ridor, ein paar Türen weiter. Guar­diola: »Open los orjeas, Señor Bart Simpson! Listen to me! Listen to me!« De Bruyne: »…« Guar­diola: »Hoy, du spiele cen­tral! Musse dis­tri­bute die bola for los stri­kers! Wie eine postman!« De Bruyne: »…« Guar­diola: »Musse mache deine colegas muchas pres­ents! Geschenke! Muchas! Muchas! Today!« De Bruyne: »…« Guar­diola: »Musse spiele Pässe wie Dulces! Like… äääh… Can­dies! Sweet, sweet Dulces! Aaah!« De Bruyne: »…« Guar­diola: »Bart! Bart, listen to me! Wie Bon­bons, ¿ent­iendes?« De Bruyne: »…« Gün­dogan: »Äh, Trainer… Ich glaube, der Kevin hört Musik.« Guar­diola: »In foot­ball, the worst things are excuses.« De Bruyne: »…« Gün­dogan: »Braucht jemand was vom Kiosk?«

20:46

Besagter Havertz jetzt im Kurz­in­ter­view. Bei ihm fällt mir ein, was einst ein eng­li­scher Gast­schüler über einen Klas­sen­ka­me­raden sagte (nett gemeint): »He has plenty of teeth.« Auf das Sie­ger­lä­cheln bin ich gespannt. Im Falle einer Nie­der­lage aller­dings… jetzt muss ich weinen.

20:47

Über­ra­schend oder auch nicht: Fried­helm Funkel sitzt heute Abend auf beiden Bänken.

20:48

Vitor Baia trägt die Tro­phäe herein wie ein Ver­kaufs­be­rater im Möbel­haus, wenn einem die Kon­trolle über die Ein­rich­tungs­pla­nung des hei­mi­schen Wohn­zim­mers irgendwie ent­glitten ist. Geschmack­sache Cham­pions League!

20:50

Die Eröff­nungs­ze­re­monie wird uns leider nicht prä­sen­tiert vom Möbel­haus Mey­er­hoff aus Oster­holz-Schar­m­beck, so wie früher die Eck­stöße im Weser­sta­dion. Schade, das hätte ich als seit sieben Tagen wei­nender Werder-Fan als Zei­chen der Hoff­nung gewertet. Wofür das, was wir hier jetzt bezeugen müssen (ein leben­diger Farb­eimer, der Key­board spielt), ein Zei­chen ist, kann ich nur ver­muten. Wahr­schein­lich für vieles um uns herum. Ach.

20:54

Musik ist, wenn man’s trotzdem macht: Eine Sirene »singt« Rum­melpop für das Bier­zelt, in dem wir alle gefangen sind. Pep Guar­diola lässt sich, wie einst Odys­seus, am Pfosten fest­binden, seinen Spie­lern Wachs in die Ohren gießen. Episch.

20:58

Für alle zum Mit­singen: Die Hymne. »Ce sont les mei­lleures équipes, Sie sind die aller­besten Mann­schaften, The main event, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The cham­pions. Une grande réunion, Eine große sport­liche Ver­an­stal­tung, The main event, Ils sont les mei­lleurs, Sie sind die Besten, These are the cham­pions, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The cham­pions. Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The cham­pions.« In diesem Sinne: Nun geht sie los, die große sport­liche Ver­an­stal­tung. Und damit meine ich nicht die Sport­wer­be­woche des TuS St. Hülfe-Heede. Son­dern das Finale der Cham­pions League. Schade, zumin­dest ein biss­chen.

1.

Und auch dieses Spiel beginnt nicht, wie man hätte ver­muten können, mit einem Rake­ten­start, son­dern mit einem Anstoß. Irgendwie profan. Hätte mehr von den Event­pla­nern erwartet.

2.

Guar­diola wie ein Pri­va­tier (früher mal im höheren Manage­ment tätig) an der Hun­de­wiese, der seinem Dal­ma­tiner beim Her­um­tollen zuschaut, als sich plötz­lich ein nicht ange­leinter Pit­bull nähert. Mann, ist das span­nend.

4.

Havertz mit der ersten Chance: Fall­rück­zieher im Liegen. Erin­nert mich an mich selbst, wenn ich im Bett liege und träume, ich sei Sascha Möl­ders. Der Grat ist schmal zwi­schen Spit­zen­fuß­ball und voll­kom­mener exis­ten­ti­eller Ver­wahr­lo­sung.

7.

Ster­ling nun mit der Hacke. Sah im Ansatz gut aus, dann rutschte Pep aber auf dem Con­troller ab. Ärgert sich jetzt maßlos, will die Kon­sole aus dem Fenster werfen, doch Tuchel stoppt ihn: »Alter, die ist nur geliehen, mein Cousin bringt mich um.« Pep, zer­knirscht: »Super­su­per­sorry!«

10.

Werner mit der Chance! Klingt wie eine Szene aus einer RTL2-Doku über Werner (56), Schlan­gen­züchter aus Han­nover-Lan­gen­hagen, der nach langer Braut­schau end­lich mal mit Ange­lika (49) eine Runde Rie­senrad auf dem Schüt­zen­fest fährt. Und als die Gondel ganz oben anhält, fasst Werner sich ein Herz… Ach! Klingt aber nur so. War nur ein ver­geigter Tor­schuss. Traurig.

12.

Werner schon wieder mit der Chance! Der alte Schwe­re­nöter! Der will es heute wirk­lich wissen! Aber was genau? Wie gut Ederson eigent­lich halb­plat­zierte Bälle pariert? Wenn, dann: So.

16.

»Ich weiß nicht, wann ich in einer Vier­tel­stunde so viele gute Dinge gesehen habe«, schwärmt Sandro Wagner. Klingt dabei wie ein Acht­klässler, der auf die Fens­ter­bank geklet­tert ist, um durchs Sport­hal­len­fenster den Mäd­chen beim Gerä­te­turnen zuzu­gu­cken.

20.

De Bruyne! Der Bremer! Sucht Barg­f­rede! Findet ihn nicht. Bezeich­nend für die Situa­tion bei Werder.

23.

Wei­terhin 0:0. Auch in dieser Höhe ver­dient.

25.

Das nur am Rande: Eder­sons Outfit erin­nert mich an Jan Ulrichs Trikot bei der Tour de France 1998. Wo ist Walter Gode­froot, der ihm aus dem fah­renden Auto heraus den Reifen flickt?

28.

Wei­terhin 0:0. Das muss man ab und an mal erwähnen, weil Experte Sandro Wagner so fas­zi­niert von der Intel­li­genz ist, die angeb­lich hinter all dem steckt, was hier pas­siert, und sei es ein Ein­wurf, dass er nun dau­er­haft einen 8:8‑Ton anschlägt. Muss toll sein, wenn man Experte ist.

32.

Toll, end­lich wieder Fans zu sehen, die an den Fin­ger­nä­geln kauen. Könnte es ein schö­neres Bild geben, das uns zeigt, dass wir uns der Nor­ma­lität nähern?

36.

Havertz mit dem Power­dribb­ling. Ver­tän­delt dann aber den Ball. Kein Wunder: Tor­schießen lehrt Tuchel erst im dritten Semester.

39.

Thiago Silva wird aus­ge­wech­selt. Der Flieger geht. Wie früher, wenn die Hol­ly­wood­stars »Wetten, dass…?« eher ver­lassen mussten.

41.

War natür­lich nur ein Witz. Thiago Silva muss bloß recht­zeitig zum Spiel der Uwe-Seeler-Tra­di­ti­ons­mann­schaft morgen früh in Clop­pen­burg sein.

42.

TOOOOOOOOR! Havertz! Hat sich das Wissen selbst ange­lesen, war ein­fach zu neu­gierig, was noch alles mög­lich ist im Fuß­ball. Und so kam es: Bern­hard-Langer-artiger Prä­zi­si­ons­pass von Mount, Havertz tanzt Ederson aus und schiebt zum 1:0 ein. Tuchel freut sich! Und wie! Dann über­legt er kurz: Wie viele Kalo­rien hat Freude? Egal! Man muss sich auch mal was gönnen!

45.

Guar­diolas Blick ist so leer wie die Pokal­vi­trine von 1899 Hof­fen­heim.

46.

Muss mich kor­ri­gieren: In der Hof­fen­heimer Pokal­vi­trine steht immerhin der bron­zene Bravo-Otto aus dem Jahre 2008. In Peps Blick ist jedoch nicht mal der.

47.

Pause. Pep will in die Kabine laufen, da taucht Fried­helm Funkel auf: »Moment, Freund­chen. Räum erst mal deinen Scheiß weg hier. So kann ich nicht arbeiten.« Pep (kon­ster­niert): »Wer sind Sie?« Funkel (bestimmt): »Gott.« Pep (traurig): »Super­su­per­nagut.«

22:00

Löw zu Sorg: »Havertz, fffffff, guter, sagen wir mal: Mann. Haben wir den auf dem Zettel, Martin?« Sorg: »Marcus.« Löw: »Marcus Havertz? Das ist eine, fffffff, noch nie dage­we­sene Konsch­tel­la­tion! Diese jungen Leute heißen doch heute, ffff, ja, gut, sagen wir mal: Marvin, im End­ef­fekt: Kevin!« Sorg: »Wollen wir mal gucken, was im ZDF läuft?«

46.

Tuchel lässt sich auch in der zweiten Halb­zeit nicht lumpen, er hat, wie wir Tak­tik­füchse sagen, »immer noch was im Köcher«. Und zwar: einen Anstoß. Dieses Genie!

47.

Immer wenn jemand die Mann­schaft von Man­chester City »Sky­blues« nennt, muss ich beinah zwang­haft an die »Chip­pen­dales« denken. Aber das inter­es­siert Sie bestimmt über­haupt nicht. Trau­riger Smiley.

48.

Was haben Kanté und der Schneider an der Ecke, der meine Hosen flickt, gemeinsam? Sie stopfen die Löcher. Und was unter­scheidet sie? Eine frap­pie­rend unter­schied­liche Bewer­tung der Rele­vanz ihrer Arbeit. Noch mal wei­nender Smiley.

51.

»Keiner da, mit dem du richtig in die Tiefe gehen kannst«, sagt Kom­men­tator »Platte«. Genauso habe ich mich im Kafka-Seminar gefühlt, als eine Kom­mi­li­tonin zum Pro­fessor sagte: »Ich ver­stehe nicht, warum der Autor immer so depri ist.«

55.

»Sie machen’s breit, sie machen’s lang«, so Sandro Wagner. Erin­nert mich an damals, als unser Trainer uns am Frei­tag­abend auf der Kirmes erst abfüllte (breit­ma­chen), um uns am Sams­tag­morgen zum Aus­schwitzen antreten zu lassen (lang­ma­chen). Danke für alles, Ulli.

57.

Kevin de Bruyne liegt jetzt schon sehr lange ein­fach nur da. Schläft offenbar – und träumt von bes­seren Zeiten, damals beim SV Werder. Wer tut das nicht?

58.

De Bruyne muss runter. Mit­leids­ap­plaus auf der Hono­ra­tio­ren­tri­büne. So lustlos, dass sich ihre Hände nur treffen, weil sie sehr, sehr dick sind.

60.

Und Fried­helm Funkel, der Pep Guar­diola in der Halb­zeit abge­löst hat, bringt seinen Sohn ins Spiel: Jesus.

62.

Fer­nandinho kommt für Ber­nardo Silva, den Unsicht­baren. Der sucht sich flugs ein neues Ver­steck. Guar­diola: »Mäus­chen, mach mal Piep!« Span­nend.

65.

Wollte gerade sagen: »Puli­sitsch kommt.« Richtig muss es aber natür­lich heißen: »Pju­li­sick kommt.« Aber ich bin ja auch nur ein Junge vom Dorf, der »Das ist das Flug­zeug nach Ame­rika« sagt und nicht »Das ist die Maschine in die Staaten«. Ent­schul­di­gung bzw. sorry!

67.

Peps Schädel glänzt schon vom Angst­schweiß. Oder weint er aus der Stirn? Man müsste es erfor­schen.

69.

Tuchel hat sich hin­gegen bereits umge­zogen, trägt schon seinen Wes­ter­land-Softs­hell-Casual-Style, in dem er mit seinen Bud­dies auf der Strand­pro­me­nade, ein Bana­nen­weizen (alko­hol­frei) in der Hand, in den Son­nen­un­ter­gang prosten will. Ob sich da wohl einer zu früh freut?

72.

PJU­LI­SITSCH! MIT DER TSCHÄÄÄNZ! Knapp daneben! Das kommt davon, wenn man zu lange dar­über nach­denkt, wie der eigene Name aus­ge­spro­chen wird.

74.

»Ich kann mir kein Spiel ohne City-Tor vor­stellen«, phi­lo­so­phiert Sandro »Zen« Wagner. Und wäh­rend ich noch dar­über nach­denke, ob ein Baum, der umstürzt, ein Geräusch macht, wenn nie­mand da ist, der es hört: beinah der Aus­gleich! Wahr­schein­lich werde ich gleich von einem umstür­zenden Baum erschlagen.

76.

City-Legende Sergio Aguero kommt. »Warum er und nicht ich?«, beklagt sich Uwe Rösler. Pep: »Du bist super­su­peralt.« Rösler: »Selber, selber, lachen alle Kälber!« Stimmt die Chemie noch zwi­schen Mann­schaft und Trainer? Fra­ge­zei­chen!

78.

Die etwas andere Mei­nung: Für Roman Abra­mo­witsch würd’s mich richtig freuen!

81.

Da landet der Hub­schrauber im Mit­tel­kreis. Messi steigt aus, Pep trägt ihm das Trikot schon ent­gegen, ruft: »Jetzt aber super­su­per­schnell!«

85.

Zsolt Löw, Tuchels Co-Trainer und ehe­ma­liger Cott­busser, kann also heute die Königs­klasse gewinnen. Und zu Hause vor dem Fern­seher schluckt Bruno Akra­povic die Salz­stangen in einem Stück, um den Schmerz zu betäuben.

89.

Jubelnde Chelsea-Kids im Bild. Muss toll sein, wenn man noch keine Ahnung hat, was Zukunft bedeutet. Aber viel Glück, liebe Kinder!

90.

Pep ist jetzt jedes Mittel recht: Er bringt eine Herde Bisons. Der vierte Offi­zi­elle kon­trol­liert ihre Hufe… grünes Licht! Das kann ja span­nend werden.

92.

Löw: »Wann sind, fffff, wir eigent­lich, sagen wir mal: aus­ge­schieden?« Sorg: »Das ist noch gar nicht die EM, Chef.« Löw: »Wer spricht da?«

94.

Große Geste: Tuchel wech­selt die Bruchweg-Boys ein!

95.

Die City-Fans ver­senken jetzt »ihre Gefühle mit den Händen in den Hosen­ta­schen« (Erich Käs­tner).

96.

MAHREZ! DIREKT­AB­NAHME! KNAPP DRÜBER! UND TUCHEL PFEIFT AB! ZSOLT LÖW GEWINNT DIE KÖNIGS­KLASSE!

97.

Und wie immer, wenn Chelsea ein CL-Finale gewinnt, liegt auch Bas­tian Schwein­s­teiger wei­nend auf dem Rasen. Neben ihm Sergio Aguero, Ilkay Gün­dogan und Her­mann Ger­land. Auf ihnen Pep Guar­diola. Weint unter seiner Schlaf­brille für Lang­stre­cken­flüge. Erschüt­ternd.

23:02 Uhr

Mainz bleibt Mainz, wie es siegt und lacht! Was für ein Tri­umph auch für diese Stadt! Benennen sie da jetzt ein Auto­haus nach Thomas Tuchel? Es wäre das Min­deste!

23:04

»Die Nacht des Thomas Tuchel«, so heißt es jetzt. Klingt nach dem Titel eines Buchs, das ich nicht mit auf eine ein­same Insel nehmen würde. Bei aller »Liebe«.

23:06

His­to­riker mögen mich berich­tigen, aber Kai Havertz ist für mich der erste deut­sche Tor­schütze in einem CL-Finale seit Lars Ricken. Ja, der Lars Ricken des 21. Jahr­hun­derts!

23:07

Jetzt dieser Havertz im Inter­view. Wirkt wie ein Gast­stu­dent in Oxford, der mal eben kurz die Hil­bert­schen Pro­bleme gelöst hat. Sagt schüch­tern: »I don’t know what to say.« Besser kann man es nicht sagen.

23:11

Da ist der Hen­kel­pott, noch in den Händen der Spieler, bald aber Acces­soire an Roman Abra­mo­witschs Pool. Dann hat es sich ja gelohnt.

23:15

Sorg: »Chef? Schläfst du schon?« Löw: »Ja, gut, ffff. Im End­ef­fekt: Ja.« Sorg deckt ihn zu, schaltet den Fern­seher aus, löscht das Licht. Gute Nacht, liebe Fans.