Liveticker
Schweiz – Spanien 1:3
EM

17:45 Uhr

Herz­lich Will­kommen, liebe Freunde! Vier­tel­fi­nale zwi­schen der Schweiz und Spa­nien, Vier­tel­fi­nale leider auch ohne Deutsch­land, und was soll ich sagen: das fühlt sich irgendwie falsch an. Hilft nur das gute alte Methadon, das in diesem Fall Schweiz heißt, gegen Spa­nien als Außen­seiter gilt und des­halb völlig par­tei­isch meine Sym­pa­thien genießen wird. Des­halb die Über­schrift, des­halb das Roger-Federer-Schweiß­band an meiner Tas­tatur, des­halb das selbst­ge­sto­chene Eid­ge­nossen-Tattoo über meinem Steiß. In 15 Minuten ist Anstoß. Viel Spaß.

17:55 Uhr

Wobei sich auch die Spa­nier nach diesem sagen­haften Ach­tel­fi­nal­auf­tritt neue Zunei­gung ver­dient haben. Dachte man schon nach der Grup­pen­phase, das ewige Tiki-taka wäre der neue Tinitus der Fuß­ball­welt, zer­fielen vor unseren Augen sämt­liche Match­pläne zu Staub und aus der Asche stieg der fast ver­ges­sene offene Schlag­ab­tausch“. Früher hier in Celle auf jeder anstän­digen Abi-Party ab halb 1 Pflicht­ver­an­stal­tung auf dem Park­platz, damals aller­dings weniger lustig und mit noch mehr Ver­lie­rern. Wäre dieses Spa­nien ein Abi-Party-Bully, es wäre der dun­kel­graue Audi 100 voller Deutsch-Russen.

1.

Und wäh­rend hier nun gerade das erste Vier­tel­fi­nale dieser merk­wür­digen EM ange­pfiffen wird, hat Toni Kroos das Ende seiner Natio­nal­mann­schafts­kar­riere ver­kündet. Schon irre, wie die Zeit ver­geht. Eben noch war dieser pick­lige Ros­to­cker Gesprächs­thema in der nächsten Stu­den­ten­kneipe („Soll ja richtig Gold im Fuß haben, der Knabe“), jetzt gibt er leicht ange­graut und mit tiefen Gesichts­fur­chen á la Willy Brandt seinen Rück­tritt bekannt. Seufz.

5.

Natür­lich wieder bei der Nati vorne im Zen­trum: Xherdan Shaqiri, bei dem ich mich immer noch Frage, warum ihn Master Splinter damals bei den Tur­tels aus­sor­tiert hat. Immerhin: Dafür können wir ihm heute beim Kicken zu schauen. Leo­nardo und Michel­an­gelo gefällt das.

10.

Bitter für die Schweiz, bitter auch für mich, der in einem Anfall von Zunei­gung Haus und Hof auf den Außen­seiter gesetzt hat: TOR für Spa­nien. Schuss von Jordi Alba, leichte Beute für Yann Sommer, doch Zakaria fälscht so blöde ab, dass Sommer keine Chance hat und sich inner­lich im Herbst seiner Kar­riere fühlen muss. Es bleibt das Tur­nier der Kack­tore. Und nur Arnd Zeigler gefällt das.

14.

Startelf­debüt übri­gens für Zakaria. Der Mann tritt beim ersten Date nach fünf Jahren Sen­de­pause mit den neuen ita­lie­ni­schen Schuhen in den nächst­besten Scheiß­haufen, kippt danach den Pro­secco über das Outfit seines Tinder-Matches und wird anschlie­ßend von seinem ange­trun­kenen Uru­logen erkannt und mit den Worten begrüßt: Hoffe, du hast den Tripper gut über­standen, Junge!“ Andy Brehme ist so kurz davor, über Zakaria einen Spruch für die Ewig­keit zu drech­seln. Kann er links wie rechts.

17.

Bei den Spa­niern immer noch am Start: Sergio Bus­quets, ewig dop­pel­pas­sende Ball­ma­schine, der schon mit 20 eine unglaub­liche Ruhe aus­strahlte und auf seine alten Tage die Gelas­sen­heit eines Zen-Meis­ters ver­sprüht. Solche Typen drehen sich in aller Ruhe die letzte Ziga­rette und spielen auf dem Banjo That´s Life“, wenn die Erde unter­geht. Gut zu wissen, falls das Spiel heute irgend­wann auf der Kippe stehen sollte.

23.

Einmal mit so breiter Brust durchs Leben gehen wie Shaqiri. Direkt fürs Atom­physik-Stu­dium anmelden, im Club an der Schlange vor­bei­gehen und dabei dem Tür­steher zuschnipsen, schönen Frauen mit gön­ner­hafter Miene die Tele­fon­nummer zuschi­cken und zu später Stunde vor den Augen des grim­migen Mer­cedes-Insassen-Quar­tett den Stern abmon­tieren.

38.

Pardon, liebe Freunde, für die lange Stille. Gab hier tech­ni­sche Pro­bleme. Oder wie es intern auch gerne genannt wird: den Ginter machen.

40.

Wun­derbar mal wieder die Kol­legen vom kicker“-Liveticker. Schon jetzt mein Ein­stieg des Tages: Was der Schweiz Mut machen sollte: Die Sta­tistik in diesem Jahr­tau­send ist aus­ge­gli­chen.“ Kann es direkt vor mir sehen, wie Akanji gerade an die Ergeb­nisse der ver­gan­genen 21 Jahre denkt und sich dann sagt: Ha! Scheiß auf die Video­ana­lyse von eben und die Ansagen meines Co-Trai­ners, warum ich unbe­dingt auf die Rück­wärts­be­we­gung von Bus­quets achten sollte. Was mir WIRK­LICH Mut macht, ist das 1:1 im Test­spiel 2018!“

41.

Pedri, gerade 18 Jahre alt, zockt hier in jedem Spiel, als stünde er kurz vor der Fuß­ball-Rente. Wie es sich für einen Teen­ager gehört: total abge­wichst.

44.

Sofort ins Herz geschlossen: Vla­dimir Pet­kovic, Trainer der Schweiz. Sie kennen den Mann viel­leicht noch von Eye on Spring­field“ oder als Befür­worter und Will­kom­mens­heißer der Rie­sen­ameisen aus dem All.

Kent

Halb­zeit

Halb­zeit hier. Die Schweiz ähn­lich unter­legen wie ich neu­lich beim Schnupf­tabak-Wett­kampf in Schro­ben­hausen gegen Sepp Maier. Kurze Pause, gleich dann weiter mit der nächsten Sen­sa­tion unseres freund­li­chen Nach­bar­landes.

46.

Muss trotz aller Bemü­hungen, wenigs­tens so etwas wie eine freu­dige Grund­stim­mung für dieses Spiel zu ent­fa­chen, fest­halten, dass die ersten 45 Minuten nicht gerade dien­lich waren, die Post-Ach­tel­final-Aus-Scheiß­egal­hal­tung umzu­kehren. Ein Tur­nier, auf das man sich schon vorher nicht gefreut hat und dass bis­lang noch mehr bit­teren Bei­geschmack hin­ter­lassen hat, als in die Sport­so­cken von Jogi Löw ein­ge­legtes Ofen­ge­müse, geht in die heiße Phase ohne die DFB-Aus­wahl, auf die man sich ja eigent­lich eh nicht gefreut hat und die in den Jahren zuvor mehr bit­teren Bei­geschmack… Ach, was war das alles schön und ein­fach, als man sich 1996 vor den Röh­ren­fern­seher gehockt hat und bedin­gungslos bis zum Titel mit­fie­bern durfte, ohne im Hin­ter­kopf an irgend­welche see­len­losen Uefa-Schergen, stei­gende Inzi­denz­zahlen oder Jessy Well­mers Inves­ti­ga­tiv­fragen zu denken.

50.

Wie nun also für die Rest­spiel­zeit moti­vieren? Viel­leicht mit in Nost­algie getränkten Erin­ne­rungen an das, was einmal war? Oder lieber opti­mis­ti­schen Aus­bli­cken auf eine bes­sere Zukunft? Nur, wie soll die aus­sehen? Zur Erin­ne­rung: Nächstes Jahr findet die WM in Katar statt. Alleine diese simple Info lässt meinen Körper Gal­len­steine in Jogi-Löw-Popel-Größe formen und mich heiße Tränen in mein Berni-Mas­kott­chen weinen. Noch nie war es so schwer, ein­fach nur Fuß­ball-Fan zu sein.

55.

Wobei wir uns bei diesem Tur­nier ja schon ein, zweimal gut haben ablenken lassen von der düs­teren Grund­stim­mung unser erkal­teten Liebe. Die tap­feren Dänen. Die das Spiel gegen den Welt­meister noch dre­henden Schweizer. Als würde man ver­su­chen, eine zum Schei­tern ver­ur­teilte Bezie­hung mit Besu­chen im Roman­tik­hotel auf­zu­wärmen. Im Vla­dimir-Pet­kovic-Tanga.

60.

Wer aller­dings immer noch ganz viel Erotik ver­sprüht ist der gute alte Sergio Bus­quets. So wie der gegen einen Ball tritt, behan­deln andere Männer ihren geliebten Old­timer. Wirkt inzwi­schen selbst wie ein gut gereifter Sport­wagen. Um im Auto­ver­käufer-Jargon zu bleiben: Simply clever sein bis­he­riger Auf­tritt im Mit­tel­feld.

64.

Bus­quets auch der Grund, warum den armen Schweizer bis­lang doch ziem­lich wenig ein­fällt. Stoppt die geg­ne­ri­schen Angriffe mit einer Ele­ganz, die wir zuletzt im Urlaub beim abend­li­chen Tango-Treff an der Strand­pro­me­nade sahen. Wenn sein rechter Fuß gleich meine Frau um den Finger wickelt, würde mich das auch nicht mehr wun­dern.

67.

Immer noch 1:0 für Spa­nien. Durch ein stin­kiges Eigentor. Eigent­lich muss hier noch etwas pas­sieren. Tippe mit Blick auf das letzte Spiel der Schweizer auf acht Tore und weiße Ele­fanten im Alain-Sutter-Trikot, die end­lich einen Text für die spa­ni­sche Natio­nal­hymne kom­po­nieren.

69.

Doch dann dieses: TOOOOOORR!!!! für die Schweiz! 1:1 durch Shaqiri! Ganz ehr­lich: Hatte mich schon auf ein laues 1:0 für die Spa­nier ein­ge­stellt, doch da bauen eben jene Spa­nier einen Bock, der es auf jeder Züch­ter­aus­stel­lung zum Super­star bringen würde und unser Lieb­lings­turtle staubt schlau ab. Respekt, liebe Schweizer!

74.

Auch bemer­kens­wert, wie mie­serabel inzwi­schen mein Gefühl für Fuß­ball­spiele ist. Bin der Typ, der in der Halb­zeit­pause des Cham­pions-League-End­spiels von 2005 mür­risch seine LFC-Dau­er­karte zer­reißt und lieber einen saufen geht, weil hier ja eh nichts mehr pas­siert!“ Dann aber hek­tisch zurück zum Sta­dion rennen, jaja.

77.

Luis Enrique immer noch in benei­dens­werter kör­per­li­cher Ver­fas­sung. So schlank war ich nicht mal nach der Ent­bin­dung. Viel­leicht der eine ent­schei­dende Grund, warum ich trotz des Kreis­pokal-Siegs in der E‑Jugend über­ra­schen­der­weise doch nicht spa­ni­scher Natio­nal­spieler geworden bin.

80.

Boah, bitter. Rote Karte für den Schweizer Freuler. Nach einer harten Grät­sche von vorne. Solche Dinger haben die Kame­runer bei der WM 90 bei der Natio­nal­hymne gemacht, 31 Jahre später ver­teilt der Schiri hier einen Platz­ver­weis. Anruf bei unserem Regel­werk-Experten Alu Rahner: „(Lacht.)“ Herr Rahner?“ „(Lacht immer noch.)“

83.

Sieht offenbar übri­gens auch Manuel Gräfe so, der den mit Abstand geilsten Job bei dieser EM hat. Sitzt hof­fent­lich gemüt­lich auf der Couch, blät­tert gedan­ken­ver­loren in den Memoiren von Dr. Markus Merk und wird dann und wann zuge­schaltet, um zwei, drei Sätze zu irgend­wel­chen Schi­ri­ent­schei­dungen zu sagen. Traumjob ZDF-Schiri-Experte.

86.

Olmo leichte Ähn­lich­keit mit einem dieser ständig kamp­fes­lus­tigen Knei­pen­ju­nioren, die sich die Aner­ken­nung der Alten erkloppen wollen. Kann ihn mir gut vor­stellen, wie er im blu­tigen Fein­ripp ein paar Münzen in die Jukebox wirft und sich dann zum nächsten Slayer-Song die Glück­wün­sche von Hauer, K. Inn­haken und Buffer abholt.

90.+1

Bei Spa­nien auch ein­fach kon­se­quent nur gut­aus­se­hende Männer in der Mann­schaft. Gleich kommt Llo­rente, Mensch gewor­dene Calvin-Klein-Wer­bung. Und bei mir früher an der Wand: Didi Hamann, Dieter Eilts oder Jiri Nemec. Die haben ver­mut­lich nicht mal Unter­hosen besessen.

90.+3

Halten wir also fest: Wäh­rend die deut­sche Natio­nal­mann­schaft mit Kickern wie Sané, Gnabry oder Havertz mit 0:1 gegen Eng­land aus­scheidet, gehen zehn Schweizer gleich in die Ver­län­ge­rung gegen Spa­nien. Schämt sich Jogi Löw eigent­lich auch ein wenig? Würde ich zu gerne wissen.

19:52 Uhr

Tat­sache. Ver­län­ge­rung. Tap­fere Schweiz, gleich schicke ich gerührt ein Care-Paket nach Zürich.

91.

Da freut man sich schon auf den Fei­er­abend, ist in Gedanken leicht betrunken in der Bade­wanne oder gedan­ken­ver­loren beim Blumen gießen im Garten und dann gehen die Schweiz und Spa­nien tat­säch­lich in die Extra­time. Nun gut, dann eben Tas­tatur statt Bade­wanne und noch ein Schnäps­chen in Ehren für den Underdog, der sich in dieses Tur­nier ver­bissen hat. Frage: Hat Luis Enrique die rich­tigen Leckerlis in seinen viel zu engen Hosen­ta­schen?

94.

Hach ja, diese bar­ce­lo­na­esken Steil­pässe von Sergio Bus­quets. Irgendwo sitzt Uwe Bein, schaut sich alte Dias an vom letzten Urlaub in den Alpen und denkt selig an den töd­li­chen Pass.

98.

Pet­kovic, der Fuchs, was fällt ihm jetzt noch ein? Mit diesem Gesicht scheint dem Mann fast alles mög­lich. Schnelle Rei­se­route zum Mars, sau­bere Ent­sor­gung von Atom-Müll, mit zehn Schwei­zern Spa­nien aus dem Tur­nier kicken. Traue ich ihm alles zu.

102.

Partie jetzt wie früher auf dem Bolz­platz: Spiel auf ein Tor. Heim­lich stellt Yann Sommer die Ranzen weiter zusammen.

105.

Schon schlimm, wie sehr ich Sergio Ramos ver­misse. Aber der Typ gab diesen aal­glatten ball­be­sit­zenden Tikitaka-Spa­niern immer den nötigen Touch Prol­lig­keit mit. Wie der Nachbar mit dem Gelän­de­wagen und den auf­ge­pumpten Ober­armen, der mitten in der Neu­bau­sied­lung laut­hals über schlechte Witze lacht und damit noch immer so viel sym­pa­thi­scher wirkt als die braven Klein­fa­mi­lien, für die der Kauf eines Mäh­ro­bo­ters schon richtig Rock´n´Roll war.

106.

Hui. Kol­lege Bier­manns Text wird live im ZDF erwähnt. Der gute Chris­toph weiß schon, dass das ne Rut­sche Frei­bier bei der nächsten The­men­sit­zung bedeutet?

108.

Zweite Hälfte der Ver­län­ge­rung und noch immer steht es 1:1. Schleppt sich die Schweiz tat­säch­lich wieder in die Ver­län­ge­rung? Schon irre, da hat dieses Land in der Ver­gan­gen­heit sämt­liche Kon­flikte dank seiner Neu­tra­lität über­standen und bewährt sich dann im Jahr 2021 vor allem mit über­ra­gender Ver­tei­di­gung.

110.

Luis Enrique eben bei der Halb­zeit­an­sprache ver­blüf­fende Ähn­lich­keit mit einer schrul­ligen Haus­ver­wal­terin, die im Trep­pen­haus den Besen schwingt und die aus­ste­hende Miete anmahnt. Taktik für die letzten 15 Minuten? Ein­gangstür immer richtig ver­schließen!“ Was auch immer das bedeuten mag.

112.

Akanji hinten mit einer so reifen Leis­tung, dass nach dem Tur­nier hof­fent­lich ein Käse nach ihm benannt wird.

115.

Thiago im Spiel. Rein optisch inzwi­schen schwere Ähn­lich­keit mit einem legen­dären bra­si­lia­ni­schen Frei­stoß­künstler. Oder um es mit den Worten von Pep Guar­diola zu sagen: Roberto Carlos oder nix!“

117.

Muss aber auch schon hart sein, wenn man so gut gegen einen Ball treten kann, wie Thiago, und dann gegen die Schweiz kurz vor dem Ende als poten­ti­eller Elfer­schütze ein­ge­wech­selt wird. Als würde Michael Jackson beim Live Aid“-Konzert für die Rei­ni­gungs­kräfte singen dürfen.

118.

In der Luft liegt ein Hauch von Elf­me­ter­schießen. Andy Brehme denkt: an nichts. Andy Möller reckt die Brust: vor Vor­freude.

120.

Und dann geht diese Partie tat­säch­lich ins Elf­me­ter­schießen. Der Ticker, wohl wis­send, dass ihr ihn bei den ein­zelnen Ver­su­chen nicht brau­chen werdet, setzt sich bib­bernd ganz nah ran an den Bild­schirm, riecht den auf­ge­regten Atem von Pet­kovic und hält euch mit dem End­ergebnis auf dem lau­fenden. Wäre dieses Spiel eine Comic­sprech­blase, es hieße: Schluck.“

20:41 Uhr

Live­stream vom Bal­ler­mann: Schon vier völlig Ver­schos­sene.

20:46 Uhr

Boah, bitter. Da retten sich die Schweizer in Unter­zahl gegen Spa­nien ins Elf­me­ter­schießen, ver­bal­lern da ein­fach mal drei von vier Ver­su­chen und sind raus. Glück­wunsch an Spa­nien, das neue Deutsch­land des Welt­fuß­balls. Gary Lineker kann sich ja schon mal nen hüb­schen Spruch aus­denken. Der Ticker ist raus wie ein Milch­zahn und wünscht euch ein unter­halt­sames Rest-Tur­nier. Peace!