Liveticker
England – Deutschland 2:1
EM-Finale

17:46 Uhr

Hallo und herz­lich Will­kommen, wir sind spät dran, aber noch steht es 0:0. Die Rollen sind klar ver­teilt, der Favorit tut sich schwer, doch der Traum vom Pokal lebt. Aber genug von SV Röding­hausen gegen Hof­fen­heim. Kommen wir zum größten Spiel des Som­mers: das EM-Finale der Frauen. Für euch am Bild­schirm: Flo­rian Kerstin“ Nuss­dorfer und Tobias Garefrekes“ Ahrens.

17:48 Uhr

Beru­hi­gend: Die Eröff­nungs­ze­re­mo­nien sind beim Frau­en­fuß­ball exakt genauso bescheuert.

17:50 Uhr

Und trotzdem steigt auch bei mir langsam die Vor­freude. Ich gebe es unum­wunden zu, die deut­sche Frau­en­mann­schaft hat mich in den letzten Wochen wirk­lich begeis­tert. Schon jetzt für mich die Mann­schaft des Jahres. Wäre ich in Eng­land, ich stünde im Fan­block und würde brüllen: Siehst du, Bier­hoff, so wird das gemacht.

17:52 Uhr

Diese Nach­richt ist so bitter wie kalter Kaffee nach einer durch­zechten Nacht: Alex­andra Popp fällt kurz­fristig mit Mus­kel­pro­blemen aus. Und auch das gleicht sich: Ich möcht‘ kotzen.

17:54 Uhr

Klarer Fall: Jetzt muss Mar­tina Voss-Teck­len­burg zeigen, was in ihrer Mann­schaft steckt. Oder wie es durch­ge­knallte Musik­fern­seh­ma­cher sagen würden: MVT Cribs.

17:57 Uhr

Deut­sche Hymne: Olaf Scholz wird ein­ge­blendet. Eng­li­sche Hymne: Prinz Wil­liam wird gezeigt. So über­legen hätte ich den Gast­geber gleich zu Beginn nicht ein­ge­schätzt.

17:59 Uhr

Die deut­schen und eng­li­schen Spie­le­rinnen begrüßen sich. Oder wie es in diesem Fall heißen muss: Mead and Greet.

18 Uhr

Und der wird bei der WM in Katar zum Ein­satz kommen, ne?
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1.

Los geht’s! Muss mich aber direkt ent­schul­digen, mein Handy klin­gelt gerade. Ah, it’s Wem­bley cal­ling!

3.

Noch ein kurzer Blick auf die Auf­stel­lungen, Deutsch­land hier auf jeden Fall von Beginn an on fire. Läuft mit Brand und rauch auf.

5.

Erster Abschluss für Eng­land, White per Kopf. Sieht aber schwarz. Bezie­hungs­weise: Frohms.

6.

Ober­dorf stellt sich bei Daly vor – mit einer Begrü­ßungs­grät­sche. This is how we say hello in Ger­many!“

8.

Deutsch­land wie ich ges­tern, als mein Fahrrad repa­rieren wollte: Ver­sucht, hinter die Kette zu kommen. War in beiden Fällen weniger erfolg­reich.

10.

Mead kommt über links, wird mit einem Pass auf die Reise geschickt, min­des­tens so scharf wie die Chili-Schote, die Homer in dieser einen Simp­sons-Folge isst.
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13.

Gerade haben sie Alex Popp auf der deut­schen Bank ein­ge­blendet. Und ihrem Gesicht zufolge ist ihre Laune gerade unge­fähr so gut wie das eng­li­sche Wetter.

16.

Eng­land hier zu Beginn wie die diversen Fako und Fut­schi, die ich mir ges­tern in Ber­liner Eck­kneipen rein­ge­fahren habe: kommt sehr gefähr­lich.

17.

Bin großer Fan von Lena Ober­dorf, die im Mit­tel­feld weiter auf­räumt. Setzt an zur dop­pel­bei­nigen Streck­grät­sche, die ich in dieser Form­voll­endung zuletzt in einer zweiten Pokal­runde in Aachen von Jens Jere­mies gesehen habe.

19.

Eng­land bis hierhin klar besser. Für einige brit­sche Fans umso ärger­li­cher, dass sie nicht eine schwarze Spie­lerin auf­ge­stellt haben, der sie im Anschluss die Nie­der­lage in die Schuhe schieben können.

21.

Die deut­sche Elf in Eng­lands Hälfte wie Tou­risten seit dem Brexit: Kommen viel schlechter rein.

23.

Zwei Gelbe Karten inner­halb kür­zester Zeit für die eng­li­sche Natio­nal­mann­schaft für ver­gleichs­weise harm­lose Fouls. Im Hin­ter­grund feilt Ober­dorf grin­send an ihren Eisen­stollen.

26.

Und jetzt?! Fast das Tor für Deutsch­land nach einer so kuriosen Szene, es ließe sich in jeden Monty-Phyton-Sketch ein­bauen: Nach einer Ecke kann Eng­land den Ball nicht aus dem eigenen Fünf­me­ter­raum klären, es wird gesto­chert, der Ball kommt an eine eng­li­sche Hand, am Ende stehen sechs Bri­tinnen auf der eigene Tor­linie, aber: kein Tor. Bezie­hungs­weise: Einigen wir uns auf Unent­schieden?

28.

Deutsch­land jetzt nach der Marie-Kondo-Methode: Um Ord­nung bemüht.

31.

AUA! Ent­schul­di­gung, aber ich habe gerade ver­folgt, wie Giulia Gwinn ins nächste Lauf­duell mit Lauren Hemp gehen musst und habe mir dabei spontan den Ober­schenkel gezerrt.

33.

Die deut­sche Rechts­ver­tei­di­gerin ist aber auch enorm bissig in den Zwei­kämpfen. Gwinner-Men­ta­lität.

35.

Und wieder Gwinn im Block­punkt, jetzt in der Offen­sive, schlägt eine schöne Flanke in den Straf­raum. Aber der deut­sche Sturm wie viele Radio­sender: ohne Popp läuft’s nicht so recht.

38.

Klar, Eng­land ist hier schon in der Favo­ri­ten­rolle. Aber: in einem Par­al­lel­spiel hat gerade Davie Selke Hertha BSC in Füh­rung geschossen. Will sagen: Heute ist alles mög­lich!

39.

Nächste Chance für Eng­land, White zieht ab. Am Ende aber doch einige Ellen drüber.

41.

Gelbe Karte für die deut­sche Links­ver­tei­di­gerin. Ist das jetzt eine Rauch­war­nung?

42.

Hege­ring wie ein dritter Platz bei den olym­pi­schen Spielen: Räumt Bronze ab.

44.

Die Eng­län­de­rinnen hier wie Kul­tur­men­schen in Bay­reuth, Wien und Dresden: Pro­bieren es mit langen Bällen.

45.+1

Und dann ist erstmal Halb­zeit­pause. 0:0 in Wem­bley. Wie sagt man so schön: ein inten­sives Spiel. Bis­weilen sogar hitzig. Wir gehen uns erstmal abkühlen. (Ed von Schleck oder doch lieber Kaktus?)

18:52 Uhr

Halb­zeit. Auch eine Gele­gen­heit, um inne zu halten und an all jene Bild-Redak­teure zu denken, die heute keinen ein­zigen miesen Popp-Gag mehr machen können.

18:58 Uhr

Olaf Scholz im Inter­view. Der Bun­des­kanzler steht Rede und Ant­wort und wird allen ernstes gefragt, wie das Spiel aus­geht und ob er begeis­tert ist, statt die Zeit zu nutzen und die wirk­lich wich­tigen Fragen zu stellen. Zum Bei­spiel: Haben Sie einst den Pro­zess gegen ihren Fri­seur gewonnen?

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46.

Der Ball rollt schon wieder. Hieß es nicht, solche Unsport­lich­keiten seien beim Frau­en­fuß­ball aus­ge­schlossen?

48.

Bitte nicht über die vielen leeren Plätze auf der Haupt­tri­büne wun­dern, das Sta­dion ist aus­ver­kauft. Es ist nur so: Zum EM-Finale kommen die glei­chen VIP-Gäste wie zu jedem anderen Fuß­ball­spiel und die pfeifen sich gerade noch zwei Lachs­schnitt­chen und einen Dom­Pe­ri­gnon rein.

49.

Uff: Erste gute Gele­gen­heit über Waß­muth. Die beste deut­sche Gele­gen­heit in Wem­bley seit Thomas Müller die Sportart ver­wech­selte.

51.

Und das nächste Ding! Stark kom­bi­niert, dann kommt Magull im Sech­zehner an den Ball. Doch ihr Schuss ähn­lich wie ihr berühmter Dutt: biss­chen ungenau.

53.

Deutsch­land jetzt wie das Wetter in Berlin am 27. Som­mertag inmitten der Kli­ma­krise: drü­ckend.

55.

Zehn Minuten in der zweiten Halb­zeit gespielt. Deutsch­land jetzt besser. Kurzer Blick auf die Ränge:

57.

Eng­land jetzt mit dem The-Gray-Man-Wechsel: Russo am Werk.

58.

Gelbe Karte für Ober­dorf. Und irgendwo winkt Carsten Ramelow ungläubig ab.

60.

Das Spiel jetzt wie das Bal­ken­dia­gramm einer Wahl­sen­dung gegen 18 Uhr, wenn sich Men­schen von Ver­spre­chen über Steu­er­sen­kungen haben locken lassen: unnötig viel Gelb.

62.

Deutsch­land, was willst du Toone? 1:0 für Eng­land! Ein langer Ball hebelt die gesamte deut­sche Abwehr aus und Ella Toone hebt den Ball mit so viel Gefühl über Frohms, dass er einen eigenen Kitsch-Film ver­dient hätte.

64.

Das wird jetzt natür­lich eine Waß­muth-Auf­gabe für die deut­sche Elf.

66.

Alter! Magull an den Pfosten, Schül­lers Nach­schuss hat Earps. Die anschlie­ßend die Zunge raus­streckt. Und irgendwo in Cottbus ver­drückt Marko Topic eine Träne der Rüh­rung.

69.

Bin übri­gens dankbar, dass Wieg­mann Kirby aus­ge­wech­selt hat. Denn jedes Mal, wenn Schmelzer den Namen aus­ge­spro­chen hat, pas­sierte bei mir im Kopf das hier:
H2x1 Kids Club Read And Discover Kirby Fun Facts

73.

Nächster Abschluss von Magull, abge­fälscht. Die anschlie­ßende Stan­dard­si­tua­tion jedoch wie Milton Keynes: nicht die beste Ecke von Eng­land.

76.

Gwinn strahl­schuss­bolzt den Ball vors Tor. Aber wieder mal gilt: Popp is mis­sing. Dabei tut sie gerade das ja eigent­lich nie.

78.

Wie lange will MVT denn eigent­lich noch warten, bis sie Kerstin Garefrekes bringt?

78.

Es wird nochmal Eng­lands Treffer gezeigt, wäh­rend der Sta­di­on­spre­cher die Zuschau­er­zahl durch­gibt: 87.000! Und viel­leicht, ganz viel­leicht, wäre das heute gar keine Nie­der­lage im eigent­lich Sinne, denn die letzten drei Wochen haben doch gezeigt, was im Frau­en­fuß­ball mög­lich ist. Die Briten haben vor­ge­macht, was sich her­aus­holen lässt, wenn man Fans ehr­lich begeis­tert. Und viel­leicht gilt in dieser Ange­le­gen­heit für den deut­schen Fuß­ball, was auch in den nächsten 15 Minuten zählt: jetzt mutig nach vorne.

80.

TOOOOR für Deutsch­land! Weil sich Loh­mann auf der rechten Seite durch­setzt, Waß­muth wei­ter­legt und Magull, die beste Spie­lerin bis hierhin, drauf­hält. Lina Magull! Ach, was sag ich: Lina MaGeil! 1:1. Und auf der Fan­meile ver­kaufen flie­gende Händler die ersten schwarz-rot-geil-Dutts. Für uns bitte Zwei!

82.

Lina MaGOAL, you know?
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85.

Lege mich fest: Diese Truppe macht so viel Spaß, nur noch eine Frage der Zeit, bis der DFB mit zwei hoch­not­pein­li­chen Wer­be­kam­pa­gnen die Nummer kaputt macht.

87.

Noch fünf Minuten bis zur Ver­län­ge­rung. Eng­land droht das Elf­me­ter­schießen und irgendwo schwitzt Gareth Sou­th­gate in seinen Drei­teiler.

90.

Immer noch ein Skandal, dass viele deut­sche Pro­fi­spie­le­rinnen nebenher arbeiten bzw. einen Plan B ent­wi­ckeln müssen. Aber Hege­ring und Hend­rich würde ich trotzdem mal ein Jura-Stu­dium emp­fehlen. Schon stark, wie die hier ver­tei­digen.

90.+1

Eng­land wech­selt nochmal. Stanway to heaven.
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90.+3

Loh­mann auf der rechten Seite, diesmal leider ungenau. Dabei war Magull gestartet. Schiebt mich kom­plett an, wie Magull, auf dem Zahn­fleisch krie­chend, mit her­un­ter­ge­las­senen Stutzen über den Platz ackert, als würde sie sich nicht in Wem­bley, son­dern auf irgend­einem Bolzer am Sonn­tag­abend befinden, nachdem sie acht Stunden mit den Jungs aus dem Viertel gebufft hat. Gleich noch’n Durst­lö­scher am Späti? Ach, lass noch eine halbe Stunde spielen.

90.+4

Abpfiff. Gleich das, was all den miso­gynen Typen, die hinter ihren Tas­ta­turen irgend­einen Rotz über Frau­en­fuß­ball in die Welt posaunen, auch nicht schlecht stehen würde: Ver­län­ge­rung.

91.

Und schon geht’s weiter. Deutsch­land wech­selt nochmal, Dall­mann kommt für Magull. Die sich hier der­maßen auf­ge­rieben hat, man muss sich wun­dern, dass es sie noch nicht als Par­mesan-Ersatz in Tüten im Super­markt zu kaufen gibt.

93.

Ball­be­sitz 50:50 sagt die Info­grafik. Und irgendwo in Potsdam freut sich Gün­ther Jauch ein Loch in den Bauch.

97.

Kurze Info: Die 20-Uhr-Aus­gabe der Tages­schau gibt es gerade nur online oder auf Tagesschau24 zu sehen. Der Tatort wird aber natür­lich pünkt­lich und in voller Länge ab 20:15 Uhr zu sehen sein. Denn auch wenn die deut­schen Frauen in den ver­gan­genen Wochen für enorme Begeis­te­rung gesorgt haben: Wir sind hier immer noch in Deutsch­land und hier gibt es eben Regeln und eine davon besagt, dass am Sonntag um 20:15 Uhr Tatort im Ersten läuft. Ich mach mir schonmal ein ne Dose Erd­nüsse auf.

99.

Ande­rer­seits: Span­nender als bei Falke in Ham­burg ist es wahr­schein­lich schon bei MVT in Wem­bley. Viel­leicht haben sie ja doch ein Ein­sehen bei der ARD.

100.

Huth aus der zweiten Reihe. Häufig nicht die beste Ent­schei­dung. Modisch wie in diesem Fall auch sport­lich.

103.

Bei Deutsch­land jetzt Sara Door­soun im Spiel. Und wenn sie hier dabei helfen sollte, den Titel klar­zu­ma­chen, dann ist das sicher der Door­sound des Som­mers!

105.+1

Die erste Halb­zeit der Ver­län­ge­rung ist durch. Es gibt noch einmal das Prinzip Buch zu Ende“: ein letzter Sei­ten­wechsel.

106.

15 Minuten noch zu spielen. Herrje, ist das span­nend. Und ich will ja gar nicht sagen, dass mich diese Mann­schaft inter­es­siert, aber wäre aktuell das erste Mal, dass ich mich nicht über eine Län­der­spiel­pause auf­regen würde.

108.

Frage: Ist das die Mann­schaft, die Oliver Bier­hoff immer haben wollte?

110.

Der nächste eng­li­sche Angriff, aber Sara macht in London die Doorzu.

111.

Tja, scheiße. 2:1 für Eng­land. Weil die deut­sche Defen­sive den Ball nach einer Ecke nicht ent­schei­dend klären kann, bei­nahe ein Spie­gel­bild der Szene aus der ersten Halb­zeit, aber diesmal geht der Ball ins Tor. Und auf der Ehren­tri­büne macht sich Olaf Scholz bereit, um das Ding dröge weg­zu­mo­de­rieren.

113.

Soll ja Men­schen geben, die seit dem Halb­fi­nale 2006 kein ita­lie­ni­sches Restau­rant mehr besucht haben. Und ich lege mich fest: Sollte es so bleiben, werde ich Zeit meines Lebens keine Baked Beans mit labb­rigen Toast zum Früh­stück essen.

115.

Die DFB-Elf drängt auf den Aus­gleich, sucht Popp im Sturm­zen­trum. Kann ein Mensch von der Bank in den Fünf­me­ter­raum fliegen? Ich, Flug­angst­pa­tient, würde es mir wün­schen.

117.

Habe mich immer gefragt, wann genau denn diese bri­ti­sche Tea Time sei. Lösung: 117. Minute bzw. immer dann, wenn die Eck­fahne nah genug ist.

118.

So oder so ein fan­tas­ti­sches Tur­nier der DFB-Elf. Sollten sie den­noch ver­lieren, würde ich raten: Don’t lock back in #ENGGER.

120.

Deutsch­land jetzt wie Berlin-Tou­risten ohne Stadt­kennt­nisse und mit einem Stadt­plan von Bad Peter­stal-Gries­bach in der Hand: kommen nicht vors Tor.

120.+1

Ein­wurf Eng­land. Bronze mit dem Ball in der Hand und Gold vor Augen.

20:35 Uhr

Und dann pfeift Schieds­rich­terin Kate­ryna Monzul ab. Eng­land ist Euro­pa­meister! Was soll man sagen? Ein stück­weit ein­fach ver­dient, sie haben ein groß­ar­tiges Tur­nier gespielt. Und ein stück­weit halt auch doof, vor allem, dass sie es nicht einmal mit Alex Popp auf­nehmen mussten. Aber egal, ich singe ein­fach mit Foot­ball’s coming home“ und Sweeeeeet Caro­line!“. Ich heiße Annette“, brüllt jemand von unten. Ent­schul­di­gung.

20:41 Uhr

Jetzt Inter­view mit der deut­schen Kapi­tänin. Die Field Repor­terin ver­passt den Ein­stieg: Huth ab vor dieser Leis­tung“.

20:42 Uhr

Beson­ders bitter auch für Peter Feld­mann, der so gerne den EM-Pokal auf dem Frank­furter Römer prä­sen­tiert hätte.

20:45 Uhr

Und wäh­rend die eng­li­sche Mann­schaft weiter feiert, schnüfen wir noch einmal ins Taschen­tuch. Es wäre der DFB-Elf zu gönnen gewesen. Aber sie hat so viel gewonnen – mal sehen, was sie darauf machen. Par­allel muss Hertha ins Elf­me­ter­schießen bei Braun­schweig. In diesem Sinne: Es kann nicht jeder Tag ein Fei­ertag sein.