Liveticker
Slowakei – Spanien 0:5
EM

17:42 Uhr

Ja, serwas, bus­serl, hola und natür­lich ahoi (tat­säch­lich slo­wa­kisch für Hallo!) liebe Freunde! Wir dürfen heute dem Vor­run­denaus von Spa­nien in der Todes­gruppe“ E bei­wohnen. Der Län­der­code-Hashtag zur Partie SLOESP beschreibt eigent­lich ganz gut, was wir von der Partie erwarten. Spa­nien drib­belt auf­wändig um den slo­wa­ki­schen Straf­raum, wäh­rend schluss­end­lich der letzte Pass von einer Abwehr­kante oder dem ver­trock­neten Rasen weg­ges­loespt werden. Favo­ri­ten­sterben ahoi!

17:45 Uhr

Apo­ka­lyp­ti­sche Visionen I: »Es ist eine Partie auf Leben und Tod«, hat Spa­niens Außen­ver­tei­diger César Azpli­cueta vor der Partie gesagt. Biss­chen viel Dra­matik vor dem Hin­ter­grund der welt­weit gras­sie­renden Pan­demie mit circa vier Mil­lionen Todes­op­fern, wenn man mich fragt, aber was solls.

17:49 Uhr

ZDF-Stu­dio­gast Gaizka Men­dieta lächelt hin­gegen alle Anspan­nung ein­fach so weg und flirtet mit Chris­toph Kramer. Haben sich vorhin schon zum PS4 zocken ver­ab­redet. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass in seinem gepressten »Spa­nien wird nicht ver­lieren« ein wenig Ver­zweif­lung mit­schwang. Hasta la muerte!

17:52 Uhr

Apo­ka­lyp­ti­sche Visionen II: Es wird viel­leicht die Hölle“, hat der slo­wa­ki­sche Ex-Rekord­na­tio­nal­spieler Miroslav Karhan auf­grund bevor­ste­hender Tem­pe­ra­turen von über 30 Grad gesagt. Nun, dessen Pro­phe­zei­ungen sind dann auch unge­fähr so hilf­reich wie Legen­den­status beim VfL Wolfs­burg. Aber dann bestä­tigt der Fieldre­porter vom ZDF: »Es sind 57 Grad in der Sonne!« Wir schnippen lässig eine spa­ni­sche Pesete in Rich­tung Fähr­mann zur Unter­welt.

17:54 Uhr

Die Slo­waken trauen sich als erste in die Hölle von Sevilla und werden von Pfiffen emp­fangen. Apropos Hölle und Buh-Rufe: Spe­zi­elle Grüße auch an die Bau­ar­beiter vor dem Haus, die den ganzen Tag Steine geschnitten haben und dazu im über­trieben lauten Bau­stellen-Radio wahl­weise Kirmes-Schlager oder pene­trante Wer­bung, ich sag mal: gehört, haben. Malo­chen und ver­sie­gelte Flä­chen sind all­ge­mein über­schätzt, meine Mei­nung. Die Slo­wakei sieht das ver­mut­lich anders.

17:56 Uhr

Die slo­wa­ki­sche Hymne. Ahoi!

17:58 Uhr

Warum mir die spa­ni­sche Hymne so gut gefällt? Kein Gesang. Wie kann man eigent­lich allen ernstes poli­ti­sche Bot­schaften bei einer EM ver­bieten und es aber völlig normal finden, dass vor jedem Spiel Gesangs­laien Natio­nal­hymnen mit­grölen?!

17:59 Uhr

Kom­men­tator der Partie ist im übrigen Béla Réthy. Freue mich schon jetzt auf pho­ne­ti­sche Ver­bal­aus­flüge ins exo­ti­sche Anda­lu­sien. Wie sind nochmal die Zugangs­daten für Magenta?

1.

Anstoß Slo­wakei. Jetzt liegt Spa­nien schon in Sachen Ball­be­sitz zurück, was ist nur aus dieser stolzen Fuß­ball­na­tion geworden.

4.

Direkt groß im Bild: Alvaro Morata. Der Mann, der so viel Scheiße am Schuh hat, dass Andy Brehme gerade wahr­schein­lich Spa­nisch lernt, um Morata in dessen Mut­ter­sprache zu kon­do­lieren. Sim­patía Alvaro!

7.

Kaum sag ich’s: Morata schei­tert, aus spitzem Winkel zwar, aber er schei­tert. Würde mich inter­es­sieren, ob es eine spa­ni­sche Ent­spre­chung des deut­schen Mecker­r­ent­ners gibt, und ob die jetzt irgendwo vor einem Fern­seher sitzen, den Kopf schüt­teln und die spa­ni­sche Ent­spre­chung von Jun­ge­jun­ge­junge, doh, ich sach’s dir, der Morata, hömmir auf!“ mur­meln.

12.

Spa­nien doing Spa­ni­en­t­hings: Tikitaka-en sich rund um den slo­wa­ki­schen Straf­raum den Ball zu, von links nach rechts, dann wieder nach links, wieder zurück, wieder einmal rum, wieder und wieder und wieder und gerade als ich denke: Mh, voll die schweren Augen, muss mich mal aus­stre­cken, jetzt schön Schlummi, mhhhh, z‑z-z-z‑z, tritt irgendein Slo­wake irgend­einen Spa­nier volles Mett in die Hacken und es gibt Elf­meter. Und wäh­rend ich mir noch die Sabber aus dem Mund­winkel reibe, pas­siert was? Genau: Alvaro Morata ver­schießt. Zwickt mich bitte, das muss ein Alp­traum sein. Und zwar der von Morata.

15.

+++ Eil +++ Andy Brehme hat zuhause den Fern­seher aus­ge­stellt und putzt mit betrof­fener Miene seine Schuhe +++ Eil +++

17.

Kon­se­quent: Die Slo­wakei tut nicht einmal so, also wolle es hier mit­spielen. Ein Blauer spielt den Ball ohne Bedrängnis auf Höhe der Mit­tel­linie ein­fach so ins aus. Will ver­mut­lich seine Aus­wech­se­lung erzwingen. Erin­nert mich an Uni-Liga-Zeiten mit Rest­al­kohol um viel zu früh mor­gens. »Trainer«, bitte, Erbarmen.

20.

Spa­nien so ver­zwei­felt. Pro­biert es jetzt schon mit Flanken aus dem Halb­feld. Die daraus resul­tie­rende Chance ver­gibt – Trom­mel­wirbel – zum Glück nicht der arme Morata, sonder zur Abwechs­lung mal Sarabia. Aller­dings nicht weniger kläg­lich. Höre ich da schwäch­li­ches Wim­mern von Gaizka Men­dieta im ZDF-Studio?

23.

Die Slo­wakei spielt hier kon­se­quent ihren Stiefel runter. Und klärt den nächsten eigenen Spiel­aufbau sou­verän zum Ein­wurf. Weg­ges­loespt.

24.

Morata mit der nächsten guten Chance per Fern­schuss. Aus­gang: Spre­chen wir über etwas anderes.

27.

Jetzt gibt es hier eine Trink­pause. Fuß­ball-Opa Sergio Bus­quets freut sich und bestellt ein Dop­pel­herz Vital-Tonikum. Salud!

29.

Béla Réthys Empa­thie­level ist mitt­ler­weile sur­real: »Man hat es nicht leicht als anda­lu­si­scher Rasen«, sagt er schluch­zend, bevor er mut­maß­lich den Mute-Knopf drückt, um hem­mungslos drauflos zu weinen ob all des Welt­schmerzes.

30.

Wenn wir schon bei Mit­leid sind: Der spa­ni­sche Stürmer Sarabia knallt die nächste Rie­sen­chance an die Latte. Dem slo­wa­ki­schen Tor­hüter Tomislav Piplica tut das spa­ni­sche Elend so leid, dass er sich das Ding nach einer para­bel­mä­ßigen Flug­kurve von der Latte ein­fach selbst rein­legt. Ein echter Sports­mann. Und was für ein sagen­haftes Eigentor! Wahn­sinn. Hier die Wie­der­ho­lung:

35.

Leute, kurze Umfrage: Wie viele Pipi­lica-Gags gehen? a) 1 – 5 b) 6 – 10 c) 10 – 20 d) alle Bitte kurz abstimmen, der wei­tere Fort­lauf dieses Tickers hängt davon ab.

38.

Den­noch, trotz Füh­rung: Komisch irgendwie, dieses hohle, irgendwie mecha­ni­sche Tikitaka der Spa­nier zu sehen. Ich meine, das war ja vor noch nicht allzu langer Zeit das Geilste, was im Fuß­ball über­haupt ging. Und jetzt? Erin­nert mich an diese Bands, die man als Teenie ken­nen­lernt und man sofort unum­stöß­lich weiß, dass das die größte, beste, geilste Band über­haupt ist, und man hört sie rauf und runter, zer­reißt sich die Jeans und trägt den Band­namen auf Shirts und bet­telt seine Eltern an, dass man sich piercen lassen darf. Und dann ver­gehen ein paar Jahre und es pas­sieren viele Dinge und eines Tages steht man im Rewe und hört die neue Green-Day-Single im Super­markt­radio und fühlt sich fremd vor der Welt und sich selbst und vor Green Day eh. Aber naja, Dookie“ ist immer noch eine große Platte, und Spa­nien immer noch Welt­meister 2010. Und das ist ja auch was.

41.

Gelb für Bus­quets. Oder es war die gol­dene Ehren­ur­kunde für den 1.000.000. erfolg­rei­chen Kurz­pass. War von hier aus schlecht zu erkennen.

45.+1

104. Län­der­spiel für Peter Pekarik heute übri­gens. Und das an dem Tag, an dem bekannt wurde, dass Prince Boateng wieder zur Hertha kommt. Hoffe, die beiden sitzen nächste Saison neben­ein­ander, der soli­deste aller soliden Fuß­ball­sach­ar­beiter neben dem para­dies­vo­ge­l­igen Super­star. Sehe Boateng vor dem Trai­ning mit Jay‑Z oder so face­timen, wäh­rend Pekarik neben­dran das But­ter­brot aus der Brot­dose holt, das ihm seine Frau mit zur Arbeit gegeben hat. Mh lecker, die Leber­wurst von Penny, die ich so mag.“

45.+4

Und Tooooooooooooooooooor für Spa­nien. Ecke, dann zweiter Ball, dann Flanke, dann Kopf­ball von Laporte ins lange Eck. Das war so ziem­lich das Gegen­teil von Tikitaka und es hat unge­fähr zum Gegen­teil eines Tikitaka-Angriffs geführt: 2:0 für Spa­nien.

18:50

Und Halb­zeit. Gute Gele­gen­heit für den Dubravka, sich von den Phy­sios die Hände wieder ein­renken zu lassen.

18:53 Uhr

Und es gibt neben selbst geschau­felten Grab vom slo­wa­ki­schen Tor­hüter Dubravka noch mehr schlechte Nach­richten: Apple hat offenbar erfolg­reich die Musik­rechte an Delta 5s »Mind your own busi­ness« kapi­ta­li­siert.

18:59 Uhr

Alpecin-Wer­bung. Weil sie ihre Haare behalten wollen, schon klar. Aber das ist doch gar nicht die Frage. Die Frage ist: Wo zum Geier ist Dr. Klenk???

46.

Die zweite Halb­zeit beginnt. Oder wie die Slo­waken sagen: Noch 45 Minuten bis zum Urlaub. Béla Réthy rechen­schie­bert sich unter­dessen zurecht, wie die Slo­wakei trotz der heu­tigen Nie­der­lage trotzdem noch weiter kommen könnte. Mit einem Kan­ter­sieg der Fran­zosen über Por­tugal näm­lich. Die EM ist mitt­ler­weile kom­pli­zierter als die Mäch­te­ba­lance vor dem ersten Welt­krieg.

48.

Abschluss­ver­such des ein­ge­wech­selten Michal Duris. Hat an der spa­ni­schen Straf­raum­grenze (!) plötz­lich mehr Platz als am Strand von Malle wäh­rend der dritten Welle. Reagiert aber nur so langsam wie die Deut­sche Politik und ver­stol­pert den Ball in ein geg­ne­ri­sches Schien­bein. Ahoi, bzw. guten Morgen.

53.

Réthy hackt trotzdem ein­fach weiter auf den Spa­niern herum, als würde es hier 0:0 stehen. »Bus­quets hat mit Bar­ce­lona die schlech­teste Saison seit Jahren gespielt«, pie­sackt er. Beson­ders schön fand ich ja auch, wie vor der Partie sogar Rafael van der Vaart plötz­lich für eine Wort­mel­dung zur spa­ni­schen Natio­nal­mann­schaft mit einem Wohn­wagen aus seiner Ver­sen­kung fuhr. Und dann vor der Furia Roja verbal den Inhalt seines Cam­ping-WCs aus­leerte. »Es ist ein biss­chen her­um­spielen, aber es ist nie­mand da, der den ent­schei­denden Pass geben will oder kann. Ein­fach ent­täu­schend«, sagte er. Viel­leicht trig­gert mich das auch nur, weil ich eben­falls untröst­lich bin wie tref­fend van der Vaart quasi im Vor­bei­fahren meine Pubertät zusam­men­fassen kann.

56.

Tikit­aka­tas­tisch: Wenn es denn klappt, sieht es ja schon ganz schön aus, nä. Sarabia voll­endet nach einer wun­der­baren Pass­staf­fette und wäh­rend Kol­lege Reich in West­deutsch­land »goooooool« schreit, sodass man es bis nach Berlin hört, bekomme ich Pipi in die Augen. Pipi im Tikitaka-Land quasi.

60.

Höre ich da Gaizka Men­dietas Jubel­schrei? Kramer fragt ihn etwas des­ori­en­tiert: »Gaizka, ist das das Ach­tel­fi­nale?« Bald, mein Sohn.

65.

Trotz der drei Tore, meine heim­liche Lieb­lings­szene des Spiels war kurz vor dem 3:0 der ker­nige Zwei­kampf von Hobucan gegen Sarabia, der sich danach ent­nervt am Rande des Nach­tre­tens bewegte und Hobucan wütend anzeigte: Das war schon das zweite Mal. Und was macht Hobucan, nachdem der Schiri die beiden getrennt hat: Fliegt kernig in den nächsten Zwei­kampf mit Sarabia. Erin­nert mich an unseren stoi­schen, schweig­samen Mann­de­cker in der C‑Jugend, der zwar am Ball nix konnte, aber dafür schon das Kreuz eines 35-Jäh­rigen hatte und jeden noch so talen­tierten Gegen­spieler genauso unbe­rührt in die Ver­zweif­lung grätschte, wie er die anschlie­ßenden Rudel­bil­dungen ein­fach des­in­ter­es­siert ver­ließ, egal wer ihn wie oft schubste, was alle nur noch wütender machte. Bin mir relativ sicher, dass der Hobucan dem­nächst in die Kreis­aus­wahl Schwalm-Eder 1998 berufen wird. Ver­dient hätte er’s.

66.

Ferran Torres kommt, Alvaro Morata geht. Hier nochmal eine Zusam­men­fas­sung seines Arbeits­tages:

70.

Aber hui, was eine Reak­tion der spa­ni­schen Fans: Jubel brandet auf, Stan­ding Ova­tions für Morata, den Mann, den sie so lange stets aus­pfiffen, und von dem sie jetzt merken, wie viel das mit ihm macht, wie er leidet, und wie sich dann seine Gra­bes­miene auf­hellt, als er den Applaus hört. Und wäh­rend ich noch dar­über sin­niere, wie schön das ist und wie toll dieser Sport und der Schul­ter­schluss von Fans und Spie­lern und ach, ach, ich hab da was im Auge, trifft der ein­ge­wech­selte Ferran Torres per Hacke zum 4:0. Wahn­sinnstor. Bitte, liebe Offi­zi­elle, schreibt es Morata zu.

73.

Du lieber Himmel, 5:0. Hoher Ball, diverse Kopf­bälle, dann ein Halb-Abstauber, der irgendwie zu einem Eigentor wird. Diese Spa­nier: Sie können nicht nur Tikitaka, sie können auch Queens Park Ran­gers gegen Man City 1993. Diese Mann­schaft muss man auf der Rech­nung haben.

77.

Tja, will hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich glaube, das war es für die Slo­wakei. Aber hey: Bei einer EM aus­zu­scheiden, bei der das Wei­ter­kommen dadurch gere­gelt ist, dass Oprah Win­frey in den Raum kommt und jubelt: Du bekommst ein Vier­tel­fi­nale, und du bekommst ein Vier­tel­fi­nale, und du auch, und du auch, und du bekommst auch ein Vier­tel­fi­nale, und du auch, und du auch, usw.“, ist meiner Mei­nung nach eigent­lich fast die grö­ßere Leis­tung.

79.

Luis Enrique hat übri­gens noch zwei Stürmer ein­ge­wech­selt. Will wohl der Slo­wakei eine rich­tige Schmach bei­bringen. Gemein. Denn solange es beim 0:5 bleibt, ist die Slo­wakei immerhin nicht so schlecht wie Deutsch­land ohne Müller und Hum­mels. Und das muss doch auch für etwas gut sein.

82.

Jordi Alba und Petri machen nochmal ernst und hebeln die slo­wa­ki­sche »Ver­tei­di­gung« mit einem Dop­pel­pass aus. Doch in der Mitte fehlt Piplica, um die Her­ein­gabe zu ver­edeln.

84.

Réthy bio­lo­gi­siert: Die Spa­nier seien hit­ze­be­stän­diger gewesen, des­wegen auch die Nie­der­lage des kühlen Slo­waken heute. Bio-logisch.

86.

Unter­dessen hat Lewan­dowski gegen Schweden aus­ge­gli­chen und Spa­nien wäre sogar Grup­pen­sieger. Die spa­ni­schen Fans feiern, das Fuß­ball­land ist wieder ver­söhnt. Was kommt als nächstes? Ein Star­schnitt von Luis Enrique in der Marca?

89.

Adama Traoré alber­to­tombat aurf der rechten Flanke um die slo­wa­ki­schen Ver­tei­diger als hätte er seinen Lebtag nichts anderes getan, wäh­rend Marek Hamsik sang- und klanglos aus­ge­wech­selt wird. Der hat mit­ge­spielt? Hamsiks Auf­tritt heute erin­nert eher an Marek Mintal. Phantom. Nur ohne Tore.

90.+4

Immerhin: Schweden führt wieder. Ganz so leicht kann man sich dann doch nicht durch­mo­geln. Skri­niar ist das alles egal. Schubst den Schiri, sieht gelb. Der pfeift ab. Und sogar Real-Fans feiern den Kan­ter­sieg auf dem Acker von Sevilla. Gaizka Men­dieta haucht: »Facil«. Und was soll man sagen. Recht hat der Mann. Warum haben wir jemals an ihm gezwei­felt? Legt sich zur Buße in ein Faß Oli­venöl: der Ticker.