Liveticker
Bayern – PSG 1:0
Champions League

20:46 Uhr

Quten Abend! Einige User schrieben im Vor­feld, wir sollten heute Abend schweigen. Genau das wollten wir auch, dann aber lud uns ein anonymer Fan in eine Emi­rate Lodge in Doha ein. (Super Aircon hier.) Und nun ja, vor Ort über­reichte uns ein anderer Mann in Weiß noch eine Rolex, und ein paar Gast­ar­beiter aus Nepal haben uns dann erzählt, dass alles gut und fair sei mitt­ler­weile. Vor allem die Arbeits­be­din­gungen. Der eine schaute etwas komisch und steckte uns ein Zet­tel­chen zu, auf dem​„Help“ stand. Wir haben ihm dann erklärt, wie man​„Hello“ richtig schreibt. So viel Gast­freund­schaft muss sein.

20:49 Uhr

Außerdem, so schlimm kann es doch alles gar nicht sein. Die machen ja auch viel für die Region. Und die Talen­tar­beit ist wirk­lich super. Das Kon­zept sowieso. Ach, das ist RB? Sorry, wieder alles durch­ein­an­der­ge­bracht.

20:53 Uhr

Ganz ehr­lich, seit ich den Fern­seher ange­macht habe, weiß ich, was ich sein möchte, wenn ich groß bin: das Sakko-Ein­steck­tuch von Sandro Wagner.

20:54 Uhr

Nehmen wir zum Bei­spiel Katars Haupt­stadt Doha. Das Wort setzt sich aus Doh!“ (Homer Simpson) und Oha!“ (freu­diges Erstauen) zusammen. Dieser Ort kann nicht schlecht sein.

20:55 Uhr

Blick in die Kata­komben. Bela Rathy sab­belt sich warm, die Mann­schaften hüpfen sich warm. Neymar übt im Hin­ter­grund die ersten Schwalben. Andi Möller steht daneben applau­diert. Er wurde vor dem Spiel als Schwalben-Trainer enga­giert. Ähem“, räus­pert sich der Ex-Schalke-BVB-Frank­furt-etc-Profi, Schutz­schwal­ben­trainer, bitte. So viel Zeit muss sein.“

20:59 Uhr

Okay, das mit der Lodge in Doha war nur Spaß. Wir sitzen wie gehabt in unseren dre­ckigen Woh­nungen und und rufen per Zufalls­ge­ne­rator Leute in Katar an, um sie zu beschimpfen. Mich hat man gezwungen, dieses Spiel zu tickern. Wollte eigent­lich auf einem Röh­ren­fern­seher Wie­der­ho­lungen von Uefa-Cup-Spielen mit Betei­li­gung von Gornik Zabrze und Hajduk Split anschauen und dabei RB-Schals ver­brennen und alte Vinyl­single von Emscherkurve77 über marode Steh­tri­bünen hören. Was man halt so macht als 11Freunde-Typ an einem Sonn­tag­abend.

1.

Anstoß. Die Uefa hat ent­schieden: Nur ein Finale. Es könnte span­nend werden.

2.

Finde die Ton­pro­bleme von Bela Rethy fan­tas­tisch. Als würde er durch ein Fest­netz­te­lefon berichten, was unten zu sehen ist, was wir aber qua feh­lender Über­tra­gungs­technik nicht sehen können. Eine Über­tra­gung wie 1970. Oder bei Euro­sport. Wann tacklet Jupp Kapell­mann Raí um?

4.

Will nicht sagen, dass die Bayern hier in den ersten Minuten stark pressen, aber Hansi Flick steht gerade mit Geburts­vor­be­rei­tungs­buch und Spuck­tuch an der Sei­ten­linie und sagt sich: Huch, langsam wird’s aber ernst.“

6.

Noch 84 Minuten zu spielen, bezie­hungs­weise aus Sicht der Knie von Kingsley Coman: Noch zwei Angriffe und ein Halb­foul.

7.

Herrje, die Bayern treten hier mit einer Domi­nanz auf, dass ich Kol­lege Bock gerade gefragt habe, ob er mir Mia san Mia“ in den Nacken tat­to­wieren könnte. Er hat aber nur Real love never die“ im Angebot. Und die sind halt schon im Ach­tel­fi­nale aus­ge­schieden.

8.

Neymar geht am Mit­tel­kreis zu Boden. Er fühlt sich erdrückt – ich hätte Frei­stoß gegeben.

10.

Gut, dass heute keine Fans zuge­lassen sind. Hätte jemand zu Wech­sel­ge­sängen ange­stimmt, hätten wir hier QAnon.

12.

Anruf aus Doha! Wir sollen bitte denken, mög­lich oft etwas mit Q“ zu tickern. Also gut: Ecke, qurz aus­qe­führt. Quasi qein Pro­blem für Neuer. Qua­lität. Qom­merz. Ach, lassen wir das, das ist doch Quatsch. 

14.

Hui! Erste rich­tige Chance für die Pariser. Mbappe wird auf die Reise geschickt, besteht alle Tests und darf in den Straf­raum ein­ziehen. Per Hacke zu Bernat (hier kurz ein rotes Hoeneß-Gesicht denken, danke), der zurück. Aber Mbappes Schuss klatscht nur an Boa­tengs Ober­schenkel! Eine Minute später schon wieder Mbappe – diesmal stellt sich Kim­mich in den Weg. Keine Pointe.

16.

Baby, bist du das Cham­pions-League-Finale, weil wir kennen uns erst seit einer Vier­tel­stunde und mir geht das alles viel zu schnell?

19.

Choupo-Moting an der Sei­ten­linie: Trainer, wie lange noch? 75 Minuten. Trainer, wie lange noch? 75 Minuten. Trainer, wie lange noch? 75 Minuten. Trainer, wie lange noch? 75 Minuten. Trainer, wie lange noch? 74 Minuten. Gut, hätten wir diesen Tick auch geschafft.

21.

Bester Mann bis­lang Manuel Neuer. Toll, wie er diese Groß­chance ver­ei­telt hat. Genauso agil und elan­voll und leb­haft und smart kennt man ihn. Zum Bei­spiel aus dem letzten Inter­view mit 11FREUNDE.

22.

Brea­king News: Robert Lewan­dowski trifft nur den Pfosten.

24.

Von draußen ertönen Gesänge: Auf geht’s Bayern, schießt ein Tor.“ Ver­mut­lich von Hansi Flick und den Reser­ve­spie­lern. Auf der Tri­büne ant­wortet Uli Hoeneß mit Wech­sel­ge­sang und Pyro­technik.

26.

Wieder eine Chance für PSG. Di Maria kommt vor Neuer an Ball. Der Deut­sche singt ihm etwas auf Kroa­tisch zu, der Argen­ti­nier voll­kommen ver­wirrt und ver­zieht auf die Tri­büne.

27.

Mbappe hat ja vor ein paar Tagen ver­kündet: Ich bin bereit, am Sonntag auf dem Platz zu sterben.“ Wäh­rend ich das hier und jetzt noch mal lese, klatscht das kleb­rige Pathos auf meine Tas­tatur und aus dem Off ertönt Strei­cher­musik, wäh­rend irgendwo Til Schweiger sitzt und sich eine neue Film­idee notiert: K7lian – Memo­ries von Anfang bis Legende“. Mit Xavier Naidoo in der Haupt­rolle. Jetzt schon mein Kan­didat auf den besten Film des Jahres. Bei der Flat-Earth-Movie-Con­ven­tion 2021.

29.

Wie bitter muss das eigent­lich sein für PSG-Prä­si­dent Nasser Al-Khe­laifi? In der Cham­pions League ist PSG bis­lang nie über das Vier­tel­fi­nale hin­ausk­ge­kommen. Das hier ist das erste Finale über­haupt. Das muss man sich mal vor­stellen: Dieser Verein kann jeden Spieler der Welt kaufen, um ihn dann als Haus­meister ein­zu­setzen, wenn er nur wollte. Bei diesem Klub hat sogar der Zeug­wart-Assis­tent ein ver­gol­detes Firmen-Flug­zeug (samt Flug­zeug­träger). Aber inter­na­tional ging nie mehr als Vier­tel­fi­nale. Das hat sogar mal der 1. FC Kai­sers­lau­tern 1999 erreicht. Mit Marco Reich und Jürgen Rische. Und die sind im pri­vaten Opel Corsa zum Aus­wärts­spiel nach Hel­sinki gefahren. 

31.

Wir bekommen die ersten Beschwer­de­briefe aus Doha. Die Mann­schaft sei in den ver­gan­genen sieben Jahren sechsmal fran­zö­si­scher Meister geworden. Ja und? Jaaaa UND? Wir würden in unserem Firmen-Fer­rari beim Deut­schen Auto­scooter-Wett­rennen auch sieb­zehn Meis­ter­schaften in vier Jahren gewinnen.

33.

Was ist mit Robert Lewan­dowski los? Trifft schon wieder nicht. Diesmal wird er sogar von zwei PSG-Spie­lern weg­ge­blockt. An der Sei­ten­linie schleicht sich Choupo-Moting rüber zu Flick: Du, Trainer, also, wenn ihr noch jemanden braucht. Also, ich hätte gerade Zeit…“

34.

Lewan­dowski taucht in einem großen Spiel ab. Navas ver­hin­dert das 1:0.

36.

Manuel Neuer, Leon Goretzka, Thilo Kehrer, Julian Draxler, Eric-Maxim Choupo-Moting. Und irgendwo auf Schalke wurde heute wieder ver­sucht, Benito Raman das Fuß­ball­spielen bei­zu­bringen.

38.

Ich bin heute Vor­mittag, also genau genommen heute in aller Herr­gotts­frühe, nach Lübars gefahren, um am Rande der Stadt ein Test­spiel zu bestreiten. 11 gegen 11. 90 Minuten lang. Es gab einen Elf­meter. Es gab Pässe und Tor­schüsse. Vor allem haben wir viel gelacht, weil zwei von uns noch ein biss­chen betrunken waren und einer unserer Links­ver­tei­diger immer nach vorne geochst ist, statt ein­fach abzu­geben und stehen zu bleiben. Jeden­falls finde ich es ulkig, dass das, was wir da heute Morgen gemacht haben, die gleiche Sportart sein soll.

41.

Mein Bruder schaut heute mit. Hat sich bisher dezent zurück­ge­halten, schaltet sich jetzt aber mal ein. Das ist Bela Rethy, oder?“ Ja“ Kata­strophe“. Ich berich­tige sofort: Qatar­strophe.“ Schweigen. Gleich petzt’s einer bei Mama.

43.

Ganz ehr­lich: Sobald Paris den Ball bekommt und etwas Platz ist, geht der­maßen die Post ab, dass Donald Trump gerade über­prüft hat, ob er ihnen die Zuschüsse strei­chen könnte.

44.

Gute Nach­richten für alle Köln-Fans: Hennes, der IX wurde gerade im Bayern-Straf­raum geboren. Rie­sen­bock von Alaba. Was vor allem schlechte Nach­richten für alle Bayern-Fans sind. Doch Kylian Mbappe ver­passt das 1:0. Der Simon Ter­rodde der Cham­pions League. Damit muss er nun leben.

45.

Elf­meter für Bayern? Coman fällt im Sech­zehner. Schiri Daniele Orsato will nichts gesehen haben und ver­weist auf den VAR. Dort läuft nur die heute-Journal. Bezeich­nend. Bezie­hungs­weise: Halb­zeit.

20:51

Vom Cham­pions-League-Finale nahtlos rüber zum heute Journal. Oder: Von Bela Rethy zu Bela­russen. Läuft ein­fach beim ZDF.

20:55 Uhr

Weiter geht’s nicht mit Bela B, dafür mit ein paar Rück­bli­cken von uns. Zum Bei­spiel auf Mbappe, der gen Ende der ersten Halb­zeit nach einem Foul eine Karte gefor­dert hat. Die beiden Ultra­gruppen auf der Tri­büne – Bri­gade Rum­me­nigge und Kom­mando Hoeneß – stimmen sofort Hass­ge­sänge an. Die Uefa ermit­telt. Dietmar Hopp distan­ziert sich. Per Video­in­ter­view im Aktu­ellen Sport­studio.

21:56 Uhr

Aber jetzt: Halb­zeitshow.

21:59 Uhr

Ein anderer Gewinner des Abends: Sandro Wagner. Sagt gute Sachen. Und sieht blen­dend aus. Ich möchte die ganze Zeit meine Mund­winkel mit seinem Ein­steck­tuch abtupfen, obwohl ich sie nicht abtupfen müsste.

46.

Anstoß zur zweiten Halb­zeit. In Doha schauen sie sich ver­wun­dert an. Wie lange dauert denn so ein Cri­cket­spiel mit dem Fuß? 

48.

PSG über die rechte Außen­bahn. Pass, Pass, noch ein Pass. Pässe so mies, dafür gibt es nicht mal ein Visum fürs Phan­ta­sia­land.

50.

Jetzt wird’s rup­piger. Inten­siver“, nennt Bela Rethy das. Vinnie Jones grätscht vor Freude seinen Fern­seher um.

54.

Leon Goretzka ver­sucht sich an etwas, das man nur Schuss“ nennen kann, wenn man das Vor­abend­pro­gramm auf RTL klug“ nennen würde.

57.

Irgend­je­mand müsste Rehty mal sagen, dass bei einem Bayern-Spiel das Syn­onym der Natio­nal­spieler“ selten wei­ter­hilft: Der Natio­nal­spieler kann den Ball nicht kon­trol­lieren.“ Äh, ja gut. 

60.

Toooooooor! Coman. Aus­ge­rechnet. Mit dem Kopf. Der Pariser!“, jubelt Rethy. Und die Uefa ruft prompt beim ZDF an. Es gucken auch Kinder zu!

62.

Und was folgt nun? Der Sturm­lauf aus St. Denis auf die Bas­tille? Neymar warnt Goretzka im Vor­bei­gehen: Cham­pions-League-Sieger: erst hängen sie auf, dann werden sie gehängt.“ Goretzka ant­wortet per Blut­grät­sche. Die Guil­lo­tine des kleinen Mannes.

63.

Coman ver­passt das 2:0. Friede den Palästen.

65.

Es ist zwar immer noch nicht sicher, aber alles deutet darauf hin, dass dies das letzte Spiel von Thiago ist. Und also: Zieht euch euren besten Anzug an, setzt euch in euren roten Plüsch­sessel, holt das Opern­glas hervor. Denn was hier zu sehen ist, ist eine große Vor­stel­lung. Mit kleinen Bewe­gungen, die Nichts­ah­nende als Ver­schwen­dung bezeichnen würde, gibt er dem Spiel einen neuen Drall, einen Rich­tungs­wechsel, manchmal nur einen kleinen Impuls. Ein Künstler, der die Regie selbst führt. Wann steht das Publikum end­lich auf und for­dert die Zugabe, die nie endet.

67.

Coman gegen Kehrer im Eins-gegen-Eins. Rethy: Das ewige Duell.” Ich halte mutig dagegen: 67 Minuten.“

68.

Hansi Flick wech­selt. Bringt Perisic und Cou­t­inho für Gnabry und Coman. Ver­ständ­lich, in drei Wochen wartet Schalke.

71.

Bei allem Respekt: Wie Alaba und Davies im Drei­kampf gegen Di Maria den Ball erobern wollen, ist für mich das schlech­teste Idee, die ich heute gesehen habe. Auf einem starken zweiten Platz:

QUER 3 2 für Querformate 32

74.

Für mich den größten Anteil am Cham­pions-League-Sieg hätte Niko Kovac. Nur dank ihm können Bayern-Fans heute Abend davon reden, dass das Triple eine totale Über­ra­schung sei, ja, fast Mär­chen­cha­rakter hätte.

77.

Auf der anderen Seite: Gäbe es einen pas­sen­deren Cham­pions-League-Sieger als einen kata­ri­schen Klub aus Paris, dessen Logo mitt­ler­weile auf den über­großen, völlig über­teu­erten Stoff­ja­cken Spät­pu­ber­tärer in Essen-Frohn­hausen getragen wird, die danach irgend­einer armen Wurst das Handy zocken? Ich. glaube. nicht.

79.

Nach Kehrer jetzt mit Draxler der zweite Ex-Schalker im Spiel. Wenn jetzt noch Choupo-Moting kommt, dann könnte sich PSG wenigs­tens Cham­pions-League-Sieger der Herzen nennen

81.

Pardon, Choupo-Moting ist soeben ein­ge­wech­selt worden. Dachte immer, dass ich nur von poten­zi­ellen Wer­be­part­nern (Haar­wasser, Mucki-Shakes) abge­hört und abge­lesen werde, aber offenbar hat auch Tuchel eine Stand­lei­tung hier.

84.

Ein qua­li­tativ hoch­klas­siges Finale, aus tak­ti­scher Hin­sicht“, sagt Bela Rethy und blät­tert weiter in Helmut Schöns Best­seller So spielt man Fuß­ball“. 

86.

Hansi Flick wäre mit dem Triple also besser als Pep Guar­diola und Louis van Gaal. Und besser sogar als Felix Magath. Dafür ver­leihen wir ihm jetzt schon den Gol­denen Medi­zin­ball. Womit er sogar das Qua­druple gewonnen hätte – und besser als Jupp Heynckes wäre. Glück­wunsch dazu.

90.

Die Bayern haben die Hand am Pokal“, meint Rethy. Was okay wäre, denn sie brau­chen ja nur einen Fuß am Ball haben. Es wird aber noch fünf Minuten nach­ge­spielt. Und Ole Gunnar Solks­jaer steht an der Außen­linie und wartet auf die Ein­wechs­lung.

90. +1

Jeeeeetzt! Sol­skja… äh… Choupo-Moting ver­passt den Aus­gleich. 

90. +3

Rethy sagt: Ich sage nur Man­chester 99.“ Und dann sagt er erstmal nichts. Und dann sagt er: Schauen Sie in diese Gesichter.“ Könnte auch das Ende eines Fass­binder-Films sein.

90. +5

So, das war’s, der FC Bayern wird Welt­meister. Oder Gewinner bei den Qatar Open. Nach fünf Sätzen. Qlück­wunsch dazu. Als Prämie gibt es ein Hand­tuch (zoll­frei) und ein Fla­sche alko­hol­freien Wodka. 

22:55 Uhr

Jetzt bre­chen hier alle Dämme. Spieler, Betreuer, Uli, Hansi, Kalle, Hassan – alle rennen aufs Spiel­feld. Bevor jetzt der nächste ARD-Brenn­punkt auf Sen­dung geht, Gemach, Gemach, das ist ein positiv besetzter Platz­sturm. Dazu Sing Hal­le­luja“ aus den Boxen. Es ist ein­fach wun­der­schön, wir haben uns mitt­ler­weile bis aufs Unter­hemd ent­kleidet und machen einen Ein-Mann-Go-Kart-Korso durch die Haus. Ohne Helm. Life am Limit. Bis bald beim Segeln vor Doha oder beim Polo-Tur­nier in Saudi-Ara­bien. Hal­le­luja!