Liveticker
Niederlande – Österreich 2:0
EM

20.45

I werd nar­risch. Schon wieder Fuß­ball. Oder wie immer das heißt, was Öster­reich da spielt. Aber ach, was schreib ich da für ein müde Pro­vo­ka­tion. Eigent­lich habe ich nix gegen keines der Länder. Gut, die Hol­länder, ich hasse sie. Sehen alle besser aus ich, können alle besser eng­lisch als ich und sind auch noch freund­lich dabei. Zum Kotzen! Öster­reich dagegen! Mozart, Schnitzel und Skan­dale! Herr­lich. Ein Land, dessen inof­fi­zi­elles Motto Sie leben im Ges­tern? Wir auch!“ lautet. Und was könnte es Schö­neres geben? Oder um es mit einem Lied­text vom unbe­dingt groß­ar­tigen Wolf­gang Ambros zu sagen: I hob mi scho seit zenn Tog nimmer rasiert und nimme gwoschn! Und i hob nix als a Flaschn Rum in da Mantlto­schn!“ In diesem Sinne: Möge der Bes­sere gewinnen. Oder halt Öster­reich! Bussi.

20.48 Uhr

Kurze Zwi­schen­frage. Hat sich das ZDF eigent­lich schon für Peter Hyballa ent­schul­digt?

20.49 Uhr

Zur Aus­gangs­lage: Wer heute gewinnt, steht sicher im Ach­tel­fi­nale. Wer ver­liert, wird von Peter Hyballa ana­ly­siert. Bitter.

20.50 Uhr

Eine gute Nach­richt für alle, die das Spiel nicht sehen können: Es wird von Bela Rethy kom­men­tiert. Grüße!

20.51 Uhr

Kommen wir zu den Auf­stel­lungen. Hier die der Nie­der­lande: Stekel­en­burg – de Ligt, de Vrij, Blind – Dum­fries, van Aan­holt, de Roon, F. de Jong, Wij­naldum – Weg­horst, Depay

20.52 Uhr

Stelle mit Erstaunen fest, dass Oranjes Startelf ent­schei­dende Teile des 76er-Smash-Hits Blinded by de Ligt“ beinhaltet. Der im Ori­ginal vom Boss, von Bruce Springsteen, stammt. Ange­sichts dessen Genius ja man in Teilen dieser wun­der­baren Welt sagt: Women come from Venus. Men from New Jersey.“ Und viel­leicht ist es nur Zufall, dass vor meinem Balkon-Fenster nun Blau­lichter zu sehen sind. Viel­leicht aber auch nicht.

20.55 Uhr

Und hier die Auf­stel­lung Öster­reichs: Bach­mann – Dra­govic, Alaba, Hin­ter­egger – Lainer, Laimer, X. Schlager, Ulmer, Baum­gartner, Sabitzer – Gre­go­ritsch

20.57 Uhr

Liest sich wie eine Ansamm­lung an ARD-Vor­abend-For­maten, die voll­kommen zurecht im Gift­schrank ver­weilen: Laimer, Lainer, Schlager“. Oder: Auf einen Dra­govic beim Hin­ter­egger.“ In diesem Sinne: Gesund­heit.

20.59 Uhr

Wieso haben eigent­lich alle Mann­schaften Natio­nal­hymnen. Wäre es nicht super, wenn vor Spielen auch mal Natio­nal­chan­sons, Natio­nal­bal­laden, Natio­nal­schlager oder Natio­nal­diss­tracks laufen würden? Oder, mei­net­wegen, auch Natio­nalb­las­musik?

21:00 Uhr

Es ist mollig in Ams­terdam“, sagt Rethy. Kurzer Blick durch die Redak­tion: Es ist auch mollig in Berlin.

1.

Aftrap!

3.

Das war nie­der­län­disch und bedeutet Anpfiff. Hier eine Liste von anderen nie­der­län­di­schen Begriffen, die euch viel­leicht Freude bereiten: Piep­schuim – Sty­ropor Knuf­felen – kuscheln Krul­lenbol – Wuschel­kopf Eek­ho­ornt­jes­brood – Stein­pilz Doods­kist – Sarg

5.

Mein neues Lieb­lings­wort ist aller­dings das hier: Scha­kel­mo­ment! Soll, behauptet Google zumin­dest, Umschalt­mo­ment heißen. Ich gelobe hiermit fei­er­lich, das Wort heute, wann immer ich kann, zu nutzen. Und damit auch Hallo von mir, Max Din­kelaker. Falls ihr mich nicht kennt, was sehr wahr­schein­lich ist: Ich bin aktuell ein ziem­li­cher Krul­lenbol, weil ich schon länger nicht beim Fri­seur war, abge­sehen davon knuf­fele ich gerne, mag Eek­ho­ornt­jes­brood und wenn der ganze Quatsch hier vorbei ist, lande ich genau wie wir alle in der Doods­kist.

8.

Frenkie de Jong spa­ziert durchs Mit­tel­feld, mit Ball am Fuß, dabei weiß doch jeder, dass ein Ball an seinem Fuß durchaus die Gefähr­lich­keit einer, sagen wir mal Bombe hat. Und wenn er will, kann er sie jeder­zeit explo­dieren lassen. Doch die Öster­rei­cher wie völlig unmo­ti­viertes Per­sonal am Flug­hafen. Winken de Jong ein­fach durch den Sicher­heits­check, er muss nicht mal den Gürtel aus­ziehen. Der kann sein Glück kaum fassen.

9.

Winken de Jong. Könnte auch sein Bruder sein.

11.

Und wäh­rend ich hier vor mich hin­brabbel, gibt es Elf­meter für die Nie­der­länder. Weil der VAR genauer hin­ge­sehen hat als der Haupt­schieds­richter, und des­wegen mit­be­kommen hat, wie David Alaba, Öster­reichs Kapitän, Dum­fries auf den Fuß getreten ist. Mem­phis Depay tritt an, und weil er schon so viel Wade zeigt, kann er das gleiche nicht auch noch mit seinen Nerven machen. 1:0 Hol­land!

13.

Kein Wunder, dass die Öster­rei­cher die Anfangs­phase hier ver­schlafen haben. Wie sollen sie denn schon wach sein, wo ihnen mit Arn­au­tovic ihr etat­mä­ßiger Gockel fehlt?

17.

Aktuell nutze ich bei mir zu Hause übri­gens einen soge­nannten Foda-Stream.

20.

Es ist aber auch schwierig für Öster­reich. Innen­ver­tei­diger Hin­ter­egger im Ball­be­sitz, deutet seinem Vor­der­mann Ulmer an, er solle Kurz kommen. Ulmer jedoch winkt ab, will mit Politik nix zu tun haben. Fehl­pass, weiter 0:1. Bezeich­nend.

21.

Lobend zu erwähnen hin­gegen Sports­ka­merd Gre­go­ritsch. Läuft die Löcher der nie­der­län­di­schen Ver­tei­di­gung uner­müd­lich zu. Bravo!

22.

Immer wenn Rethy Blind“ sagt, denke ich mir: Gut, das ist bitter, aber wirk­lich über­rascht bin ich nicht, Bela.

24.

Depay mit einem Distanz­schuss aus etwa 17 Metern, knapp neben das Tor. Oder wie Bela Rethy mit deut­li­chem Cre­scendo anmerkt: Er pro­biert es direkt!“ Und man nimmt das so hin, dass er das sagt, ehe man doch ins Grü­beln kommt, ehe man sich zu fragen beginnt: Wie bitte soll er es denn INDI­REKT ver­su­chen? Wie schießt man denn INDI­REKT auf das ver­dammte Tor? Und dann denke ich an ein denk­wür­diges Eröff­nungs­spiel der Fuß­ball-Bun­des­liga, kom­men­tiert von Bela Rethy, natür­lich unter Betei­li­gung des FC Bayern. Sei­ner­zeit: Distanz­schuss Robert Lewan­dowski, weit über das Tor. Was Bela Rethy zu fol­gender Phi­lo­so­phie drängte: Der hätte gepasst.“

27.

Öster­reich nähert sich dem Geschehen an. Ist schon fast über die Alpen.

30.

Auf der anderen Seite: Bela Rethy hat so eine geile Stimme. Muss man ja auch erstmal schaffen. Eine Stimme zu haben, die so famos ist, dass es seit Jahr­zehnten egal scheint, was sie da eigent­lich erzählt.

32.

32 Minuten gespielt, Öster­reich weiter im Hin­ter­treffen und ohne klare Tor­chance. Aber keine Sorge, es ist nur eine Frage der Zeit, bis Sebas­tian Kurz her­aus­ge­funden hat, wen man zu bestechen hat.
Bildschirmfoto 2021 06 17 um 21 15 23

35.

Hier habt ihr es zuerst gelesen: Denzel Dum­fries wech­selt nach der EM für einen über­zo­genen EM-Shoo­ting­star-Preis in die Pre­mier League. Oder nach Hol­ly­wood, weil man aus seinem Name nunmal eigent­lich eine halb­schrot­tige Action­film-Tri­logie machen muss.

36.

Du bekommst den Hin­ter­egger aus Öster­reich, aber Öster­reich nicht aus dem Hin­ter­egger. Pro­biert es mit Gewalt aus etwa 54 Metern. So wie es seine Vor­fahren und deren Vor­fahren und deren Vor­fahren ver­mut­lich schon mit Gewalt aus 54 Metern pro­biert haben.

37.

Schlager ver­sucht viel. Dabei bräuchte Öster­reich bei 0:1 gegen quir­lige Nie­der­länder eigent­lich ja einen Treter. Meine Mei­nung.

42.

Super Angriff von Hol­land. Dia­go­nal­ball auf Weg­horst, der nicht über­hastet abzieht, son­dern etwas über­ra­schend quer legt auf Depay, der den Ball eigent­lich nur noch ein­schieben müsste. Sein Abschluss aber wie ich nach dem sechsten Aperol Spritz: völlig drüber.

44.

Kurz ein Wort zu meinem Zustand: Bei mir sind circa 64 Grad, ich habe ver­sucht, vier Liter Wasser zu trinken, wie es die Apo­theken Umschau für Tage wie diese emp­fiehlt, dum­mer­weise fühlt sich mein Bauch jetzt aller­dings an wie eine von diesen gigan­ti­schen Gummi-Hüpf­burgen, die als Spaß-Attrak­tionen in großen Seen schwimmen und in denen man auf ganz fiese Art und Weise ver­sinkt, wenn man ver­sucht sie zu erklimmen. Und auf meiner anderen Kör­per­seite ist es leider auch nicht viel besser. Ich weiß nicht genau, wo mein Rücken auf­hört und wo das Sofa anfängt, es ist alles eine ein­zige, unde­fi­nier­bare, glit­schig-schwit­zige Masse. Apropos unde­fi­nier­bare, glit­schig-schwit­zige Masse: Immer noch 1:0 für Hol­land.

45.+1

Für mich ganz ein­deutig: Öster­reich fehlt ein Mann wie Arn­au­tovic. Also im Rap­game.

Halb­zeit

Es bleibt bei der Füh­rung für die Nie­der­länder, ent­schieden ist das Spiel aber natür­lich noch lange nicht. Aber mir ist ohnehin völlig egal, was noch pas­siert, ich könnte mit jedem Ergebnis leben. Denn mit dem Sieg heute ist es wie mit der US-Wahl letztes Jahr: Ich wün­sche es beiden.

21:51 Uhr

Das ZDF zeigt das Cur­evac-Desaster. Karl-Heinz Rum­me­nigge schickt die Unter­las­sungs­klage raus.

21:52 Uhr

Wenn das so wei­ter­geht mit der Cur­evac-Aktie, kann sich Dietmar Hopp bald nicht mal mehr einen grünen Apfel leisten.

46.

Die zweite Halb­zeit wird Ihnen prä­sen­tiert von Ernst Jandl:

Das große Tor ist zu.
In finstrer Ruh
Öd und ver­lassen
Liegen die Gassen
Öl-Laternen-Tran
Träu­felt zur Erde.
In mir fängt toben an
Wie Huf­tritt scheuer Pferde.
Zu ist das Tor.
Nun Mut empor!
Die Hand zuckt vor
Sinkt nieder
Greift die Klinke wieder.
Wild tost das Herz
Das Tor reisst auf
Ein zager Schritt
Ein schneller Tritt
Schnei­dender Schmerz
Die Hand krampft zit­ternd
Um die Schnalle:
Ent­schei­dung falle!

49.

Diese EM, sie ist keine schlechte. Aber. Aber. Aber wenn ich das so sehe hier, wenn ich Öster­reich hier so sehe. Chan­cenlos. Und jetzt die These: Weil sie sich viel zu arg an die Regeln halten. Wo bleibt die Anar­chie? Wo bleibt das Fuß­ball gewor­dene Ah, geh scheißen“?! Wo bleibt der wilde Ver­such, der Aus­bruch aus Match­plan und Gähn? Und dann fällt es mir wieder ein: Arn­au­tovic ist halt gesperrt. Und das ist auch gut so.

50.

Bondscoach Frank de Boer im Bild. Die Arme ver­schränkt, die Augen gekniffen. Ich kenne diesen Blick, diese Hal­tung dem Leben gegen­über. Aber dann gehe ich tief in mich, kneife meine drei Arsch­ba­cken zu einem großen, runden Teig zusammen und stelle mich der Her­aus­for­de­rung, die eben noch unmensch­lich schien. Und dann höre ich mich mehr sagen, als dass ich es tat­säch­lich tue: 300 g Emmen­taler. Den Gouda dann nächste Woche.“

51.

Sehr geehrte Damen und Herren. Ver­gessen Sie alles, was Sie bisher über Bela Rethy wussten oder dachten. Denn der Mann ist ein Genie. Beweis­stück a): Mit 35 macht Ulmer sein erstes Tur­nier. Da will er so viel flanken wie mög­lich.“

54.

Geht Stefan Lainer zum Arzt, fragt: Herr Doktor, wie lange glauben Sie, werde ich leben?“ Der Arzt über­legt keine Sekunde: So lange Duracell Bat­te­rien fabri­ziert.“

57.

Nicht viel los gerade auf dem Rasen. Zeit für den Tele­kolleg 11FREUNDE. In Öster­reich sagt man zu Deut­schen: Piefke. In Deutsch­land sagt man über Öster­reichs Natio­nal­mann­schaft: haha­ha­ha­haha.

60.

Und weil immer noch wenig pas­siert, Zeit für etwas Grund­sätz­li­ches. Lieber tau­send Mal Klatsch­pappe, als einer dieser Fans“ sein, die in voller Natio­nal­farben-Schminke und als Full-Kit-Wanker auf der Tri­büne hocken, des Landes ersten Fan gebend, und dann in die scheiß Kamera lächeln und winken, nur weil man sich auf dem ver­dammten Video­würfel erkennt.

62.

So, Fuß­ball. Ecke für die Nie­der­lande, de Vrij mit dem Kopf­ball, Öster­reichs Tor­hüter mit der Glanz­pa­rade. Wäre die Frage nach dem Bach­mann-Preis 2021 auch geklärt. Schön.

64.

Man muss es nicht gut finden, aber immerhin ist er in der Hin­sicht kon­se­quent: Wout Weg­horst hat sich offen­sicht­lich seinen aus dem Internet geso­genen Ich brauche keine Maske tragen, ich habe einen Attest“-Attest in schönster Schreib­schrift auf den Oberarm täto­wiert. Bloß: Ob das die Schaffner über­zeugen wird?

65.

End­lich drin: Aké
Imago0037631586h

69.

Und dann ist es pas­siert! 2:0 für die Hol­länder, die einen Angriff blitz­sauber zu Ende spielen. Depay mit einem wun­der­schönen, öff­nenden Ball zum ein­ge­wech­selten Malen, der legt rüber zu Dum­fries, und der Held aus dem Ukraine-Spiel trifft schon wieder. Oder wie es dem­nächst im Kino ihrer Wahl heißen wird: Denzel Dum­fries 2 – Haupt­sache drin“

75.

An der Stelle muss ich mal ein biss­chen schwärmen von Mem­phis Depay. Das 1:0 macht er selbst, das 2:0 leitet er ein, dar­über hinaus ist er Rapper, schießt in Frank­reich seit Jahren jede Woche Traum­tore, trägt die Nummer 10, außerdem heißt er Mem­phis, was cool klingt und defi­nitiv besser als, sagen wir mal, Mil­waukee Depay oder Albu­querque Depay oder Erfurt Depay. Alles in allem: groß­ar­tiger Typ. Nur die Sache mit den Stutzen macht mir Sorgen. Trägt sie so weit unten, er muss auf­passen, dass sich der FC Schalke nicht darin ein­nistet.

76.

Über­ra­schender als eine öster­rei­chi­sche Auf­hol­jagd wäre höchs­tens ein Lie­bes­come­back von J. Lo und Ben Affleck. Moment mal…

79.

Wenn Denzel Dum­fries eh schon alles trifft, kann er das nach der EM auch noch mit Dennis und Dana und Dion und Delani Diek­meier machen. Oder???

81.

Öster­reich drückt“, aber de Ligt hält die Tür zu. Ist immer noch erst 21, der Kerl. Oder wie der Wendler sagen würde: ganz schön alt.

83.

Hui, das war knapp, Alaba schieß­schlenzt den Ball am langen Pfosten vorbei. Nicht zu ver­wech­seln übri­gens mit dem kurzen Pfosten (Armin Laschet).

86.

Lieber Herr Hensel, Sie erin­nern sich ver­mut­lich nicht an mich, was wahr­schein­lich daran liegt, dass sie bereits tot sind, immerhin liegt der Physik-Unter­richt, den Sie mir in der 7. Klasse haben ange­deihen lassen, nun auch schon fast 20 Jahre zurück und, bei allem Respekt, so ganz frisch waren Sie damals schon nicht. Aber, lieber Herr Hensel, sollte Sie diese Nach­richt nun doch irgendwie errei­chen, viel­leicht können wir nochmal über diese meiner Mei­nung nach schon damals wenig gerecht­fer­tigte 3+ reden, die ich auf dem Halb­jahres-Zeugnis hatte. Denn ange­sichts der öster­rei­chi­schen Leis­tung am heu­tigen Abend kann ich voller Inbrunst behaupten, dass ich nun weiß, was Gleich­strom bedeutet.

89.

Vier Minuten Nach­spiel­zeit. Für mich jetzt schon klar: Was Gary Barlow aus dieser nie­der­län­di­schen Mann­schaft gemacht hat … never forget.
Imago1003075996h

90. +3

Öster­reich braucht nur ein Tor, um im letzten Grup­pen­spiel gegen die Ukraine ledig­lich ein Unent­schieden zu benö­tigen für die Ach­tel­final-Qua­li­fi­ka­tion. Womit klar ist: Die Nie­der­lande hier mehr­fach vor dem 3:0. Ver­tän­delt. Weil sie können.

22.52 Uhr

So. Aus. Wir machen es kurz und senden nach diesem 2:0 für die Nie­der­lande über Öster­reich eine Bot­schaft des Frie­dens in beide Lieb­lings-Nach­bar­länder: Sauft’s! In diesem Sinne: Gute Nacht.