1860 München

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Münster

Liveticker: 1860 München - Preußen Münster

Gebharte Kost

Auftaktspiel der 3. Liga, 1860 München und Preußen Münster trennen sich 1:1. Warum es auch anders herum hätte ausgehen können, wieso Sascha Mölders für die Erderwärmung verantwortlich ist und überhaupt, weiß: der Liveticker.

18.40 Uhr

Freunde, es riecht nach Bier und schwitzigen Männerkörpern. Aber genug aus der 11FREUNDE-Redaktion, es ist wieder Fußball! 3. Liga! 1860 gegen Preußen Münster. Wir sind geil. Und Bock auf Fußball haben wir auch.

18.43 Uhr

Live auf MagentaSport übrigens. Mit Sascha »Tausendsassa« Bandermann. Der kann Darts, der kann Fußball, der kann links wie rechts und vermutlich auch die ganze Nacht. Fragt erst DFB-Direktorin Heike Ullrich rund, dann den Trainer von Preußen Münster, Sven Hübscher. Und sieht dabei aus wie ein Pro-Golfer, der gerade Par gespielt hat. Auf der Trainingsrunde.

18:46 Uhr

Tja, ich, also Kollege Ahrens, melde mich hiermit auch zu Dienst. Und um ehrlich zu sein: 1860 München gegen Preußen Münster, Stadion an der Grünwalder Straße, 3. Liga, und ich denke mir: »Geil, Geil, Geil.« Und ab jetzt kann ich nur hoffen, dass kein Arzt mitliest.

18.49 Uhr

Ahrens hat mir eine Eröffnungsfeier versprochen. Stattdessen: 1860-Geschäftsführer Günther Gorenzel im Interview. Der mal Co-Trainer bei Rubin Kasan war. Mmh. Man muss die Feste wohl feiern, wie sie fallen.

18:52 Uhr

Für die Drei-???-Freunde unter euch: ein versteckter Hinweis. Wer das spielen sehen möchte, sollte sich bei den Kollegen von MagentaSport anmelden. Die übertragen dieses Jahr wieder jedes Spiel. Und nach so viel Werbung können wir nur hoffen, dass Cathy Hummels uns hier rausboxt.

18.54 Uhr

Ich habe ein neues Idol. Denn: Günther Gorenzel trägt eine Fliege als Frisur.

18.56 Uhr

Kommen wir mal zu den Aufstellungen. Hier die von 1860: Bonmann - H. Paul, F. Weber, Erdmann, Steinhart - Wein, Bekiroglu, Seferings - Willsch, Mölders, Kindsvater. Freue mich schon auf die Außenmikrofon-Aufnahmen der Preußen-Spieler: »Ich den Mölders, Du den Kindsvater!«

18.57 Uhr

Und hier die Aufstellung von Preußen Münster: Schulze Niehues - Schauerte, Kittner, Scherder, Heidemann - F. Wagner, Brandenburger, Cueto, Litka, Özcan - Mörschel. Keine Pointe.

18:58 Uhr

Aber klar, wie es sich für eine Königsklassen-Liga wie die 3. Liga gehört, angeblich ja die »Champions League der Amateure«, wird es eine Eröffnungsfeier geben. Vladimir Putin, Gianni Infantino und Prinz Mohammed bin Salman lassen sich entschuldigen. Auch Hassan Ismaik ist angeblich nicht da. Aber wenigstens Fähnchen. Was bedeuten muss: DJ Guetta lässt nur noch auf sich warten.

18:59 Uhr

Wow. Blick durch die Reihen des Sechzger-Kaders. Und klar, dass Dennis Erdmann hart im Nehmen ist, ahnten wir. Aber auf dass mir der Eigenurin-Therapie hätte er vielleicht heute verzichten können.

19 Uhr

»Der Chef der Liga eröffnet die Saison«, titeln die Münchener Fans. Mikhail Ponomarev schreitet lächelnd zum Anstoßpunkt.

19.01 Uhr

Bin unsicher. Ist das a) die ausgeglichenste Dritte Liga aller Zeiten b) die drittste Dritte Liga aller Zeiten, oder c) das DSF der Dritten Liga?

1.

Anstoß. Bis hierhin erstklassig - die erste Produktenttäuschung?

2.

So. Erste Bilanz: Zwei Übersteiger, zwei Fehlpässe. Ein bisschen so stelle ich mir grundsätzlich das Leben von Hasan Ismaik vor.

3.

Dennis Erdmann, der ja berühmt wurde als er einst Marco Reus durch den DFB-Pokal trat, sieht nach zwei Minuten die Gelbe Karte. Als hätte er eine Wette am laufen. Und ich muss sagen, das ist die beste Sunmaker-Werbung, die ich bisher in der 3. Liga gesehen habe.

4.

Wenn ich Soziologe wäre und dieses Spiel eine Spiegelbild der Gesellschaft, müsste ich mir Sorgen machen, denn: es gibt kein Mittelfeld mehr. So aber muss ich sagen: Geil. Geht mehr hin und her hier als bei »Hart, aber fair«. Und sehr viel demokratischer.

5.

Aber jetzt ohne Scheiß: Dieses wunderbare Stadion in München ist vollbesetzt, die Heimtribüne leuchtet in Hellblau und Weiß, die Sonne scheint und alles wirkt wie die perfekte Symbiose aus hochmoderner Fußballarena und Sportplatz von nebenan. Wüsste ich es nicht besser, ich würde Caspar David Friedrich zu diesem Gemälde gratulieren.

8.

Auch viele Pässe ins Nichts, muss man sagen. Zu kritisieren braucht man das aber nicht. Denn das Nichts, es hat ja auch sein Gutes. Ein Ort der Kontemplation, der Neuausrichtung. Ach guck, hier ist ja: Nichts. Und vielleicht ist das auch gut so. Aber vielleicht, man könnte ja mal darüber nachdenken, während der Balljunge die vier Kilometer zum ins Aus getrudelten Ball hinter sich bringt, vielleicht ist es auch schön hier, wo noch niemand war. Und vielleicht lässt sich von genau hier etwas Neues, etwas Schönes in die Welt setzen. Einwurf Münster. Aber die Idee war gut.

10.

Oha. Wenn ich das richtig gehört habe, hat Marco Antwerpen in Münster »hingeschissen«. Kein Wunder, dass er nicht mehr der Trainer der Preußen ist.

12.

Hinter dem Tor von Münsters Schulze-Niehues droht eine Werbebande: »Wir entsorgen Bayern«. Ich persönlich meine ja: Eine Mauer hätte gereicht.

14.

Also wenn das hier diese Eröffnungsfeier ist, von der Ahrens vorhin gesprochen hat, muss ich sagen: Wird Zeit für Fußball.

16.

1860 und Münster derzeit auf Platz 1 der 3. Liga. Man hat das Gefühl: Das reicht ihnen.

17.

1860 versucht in der Anfangsphase das Spiel ruhig aufzubauen. Was ulkig ausschaut, denn sobald der Ball nach vorne getragen werden soll, ist er mit dem ersten Pass auch wieder weg. Sodass Münster kiurz angreift, aber meist beim ersten Mann hängen bleibt. Und in mir steigt der Verdacht, dass die 3. Liga vielleicht der schlechte Mix aus beiden Fußballwelten sein könnte. Denn anders als die Amateure, die ja wissen, dass nichts klappt, und deshalb den Amateurfußball qua Notwendigkeit zur eigenständigen Sportart erhoben haben (siehe Tennis/Tischtennis), meinen die das da unten wirklich ernst. Bevor sie dann den nächsten Steilpass Richtung gegnerischer Rechtsverteidiger spielen.

19.

Das Spiel jetzt wie eine Runde ausgehungerter Kannibalen: Es geht langsam auf die Knochen.

21.

Ein bisschen ist dieses Spiel wie ein Ausflug »in die Pilze«. Man weiß, man wird nicht das bekommen, weshalb man eigentlich los ist, aber ist doch schön, dass man mal rauskommt, bisschen an die frische Luft. Und so. Einwurf Münster.

23.

Münster ein bisschen so wie ich früher in der Mathe-Klausur. Extrem gut vorbereitet, alles liegt parat. Und dann ran an die Aufgabe, hier eine Klammer auflösen, dort eine Wurzel, und der Lösungsweg sieht auch gut aus. Abstoß 1860.

26.

Gut klar, nach einer knappen halben Stunde muss man sagen: Ein Hochgenuss ist das noch nicht. Aber morgen geht's ja schon weiter! Mit Meppen gegen Zwickau! Mit Chemnitz gegen Mannhei... Ach, vergesst es.

28.

Ein Anagramm von Sascha Mölders lautet übrigens: HAARLOS CD MESSE. Zufall?

30.

Mörschel mit dem aussichtsreichen Freistoß für Münster. Klassische Drittliga-Aktion: Hoch und weit bringt Sicherheit. Beziehungsweise: Abstoß.

32.

TOOOOOOR für Münster. Oder um dieses Tor besser zu beschreiben: TOOooOoOooRr für Münster. Denn dieser Schuss von Julian Schauerte, der ja schon in der Bundesliga spielte, der Top-Transfer, der sofort Kapitän wurde, dieser Schuss war wirklich reingestolpert, abgefälscht und mit ganz viel Glück drin. Oder wie man in der 3. Liga sagt: Individuelle Klasse.

35.

Das Tor als Gedicht:

So stand er da und wusst nicht weiter
Drum stolperte er nur einfach los
Und bei ihm - Zufall - als Begleiter
Ein Fußball in den Strafraum schoss
Drum Julian Schauerte noch weiter
Bis Münster sich in Führung goss
Durch Münchner Bein und Schicksals Ungunst
Und alle so: haha - oh je.

37.

Das Spiel als Symbol-Video:

39.

Und Daniel Bierofka, wie Zettel-Ewald mit Stift und Papier ausgerüstet, denkt nach. Man merkt ihm an, dass es arbeitet: »0 Punkte, eins im Sinn, vielleicht können wir Aspach am 18. Spieltag ärgern... Ne, das reicht nicht.« Und langsam wird ihm klar, er wird nicht drumherum kommen. Heute Abend wird Ismaik vom aussichtslosen Abstiegskampf informiert.

41.

Kindsvater stoppt jemanden, der laut Kommentator »dazwischenspritzt«. Und ich denke mir: Nur so kann's gehen.

44.

Gut, auch durch das Tor hat das Spiel nicht gerade an Fahrt aufgenommen. Aber vielleicht hilft es ja, wenn die Trainer ihren Spieler gleich in der Halbzeit einbläuen: »Nur noch 75 Mal. Und dann ist der Scheiß auch wieder fertig.« Marco Antwerpen gefällt das.

45.

Jetzt aber erstmal Halbzeit. Wir machen kurz Pause, denn: Mir fällt gerade auf, ich habe Julian »Fucking« Schauerte in meinem Manager-Spiel. Und das dürfte der beste Saisonbeginn aller Zeiten sein. Ich bin hibbelig, deshalb: Bis gleich.

46.

Wiederanpfiff. Beziehungsweise: Zeigt's uns.

47.

Stark! Wenn ich es richtig verstanden habe, wollen beide Mannschaften die Testspielphase um eine Woche erweitern. Wann spielt die Stadtauswahl Rosenheim mit?

49.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann fordern die Fans von 1860 jetzt wie die eine Hälfte eines BDSM-Studios: Geb hart!

50.

Und da soll noch einer sagen, in der 3. Liga würde nicht unter Profibedingungen gespielt! Nein, auch hier misst der Sechzehner 16 Meter. Was blöd ist, vor allem für Münster, denn ein Münchener wird gefoult und deshalb zeigt Schiri Osmers - ganz Profi - auf den Elfmeterpunkt.

52.

Ein Mann namens Steinhart tritt an. Und wir kennen das ja: Vorfahren von Müller haben in der Mühle gearbeitet, Schneider waren Schneider, Schumacher eben Schumacher. Worauf das Steinhart bezogen war? Wahrscheinlich auf die Nerven - 1:1.

54.

Und jetzt haben wir ein Fußballspiel! Flanke von 1860, Mölders wirft sich mit dem gesamten Gewicht rein (und ihr ahnt, was das bedeutet), aber knapp vorbei. Und Kollege Behnisch nur: »Prost.« Die Aufregung des kleinen Mannes.

57.

Die 3. Liga, sie ist eine Liga der Hoffnung. Denn wenn Sascha Mölders mit diesem Sitzsack eines Körpers es zum Leistungsträgers eines Traditionsvereins schaffen kann, wenn er damit in einem Jahr so viel verdient wie ich in zehn, dann liebe Freunde, dann ist alles möglich. Und also fragt euch wie ich, in jedem Moment des Zweifels, nach jeder Anstrengung, die auf den ersten Blick vielleicht nichts erbracht hat: Was würde Sascha Mölders tun? Und wahrscheinlich lautet die Antwort: Tief Luft holen und dann - Körper reinstellen.

60.

Und es steckt ja noch viel mehr in diesem Spiel. Zum Beispiel die Botschaft: Allein ist man nichts. Und im Sinne der Spieler auch zusammen wenig. Aber beim Blick, beim Hineinhören in die Fanseele muss man sagen: Allein ist man nichts und zusammen ein Fest. Es muss ganz wunderbar sein, da jetzt zusammenzustehen, sich dieses Spiel anzuschauen, zu bangen, dass einer mal was mit dem Ball, oder gern auch einfach so, und dann: Jubel. Und wenn nicht, ach komm, auch egal, Hauptsache wir waren dabei, wir waren zusammen. Leben, um davon zu erzählen. Fußball, um davon zu erzählen.

65.

Verrückt! Die Bandenwerbung kann meine Gedanken zum spielerischen Niveau der Partie lesen: »Man. Man. Man.«

63.

Und Sechzigs Willsch mit der Riesenchance! Kommt in der Drehung frei zum Schuss, hat ein Saarland von Platz zwischen Torwart und Pfosten. Und setzt rechts vorbei. Und dann? Lenkt er lässt ab, deutet auf das, was er da gerade rausgeholt hat: Ecke. Und für einen ganz kurzen Augenblick ist er mein Superheld, mein Vorbild, der, der mir gezeigt hat, was man macht, wenn man eine Aufgabe so richtig verkackt hat: Ecke.

66.

Was mir an dem Spiel wirklich hervorragend gefällt: Keine Verlängerung möglich.

68.

Beim Blick auf seine vermutliche Heatmap könnte man meinen, Sascha Mölders sei ganz allein für den Klimawandel verantwortlich.

70.

Gedanken am Abend: Sicher, die Mieten, sie sind teuer. In Berlin, Hamburg, auch in Köln. Und ganz besonders, weil schon immer, in München. Aber wie viele Millionen muss man verdienen, wie viel Glückspilz muss man sein, um eine Wohnung an der Grünwalder Straße zu mieten? Mit dem steten Ausblick auf das Spielfeld. Jeden Abend den Sonnenuntergang sehen. Und alle zwei Wochen die kleine Kugel von Sascha Mölders. Ich sag' wie es ist: Wenn das die Deutsche Wohnen mitbekommt, dann sind wir alle am Arsch.

72.

Angriff von Sechzig. Einer verarbeitet den Ball flüssig, sprich: Nimmt ihn ohne Stolpern mit, dreht sich und spielt ihn direkt weiter. Macht das, was Fußballer so tun sollten. Behnisch: »Schöne Ballannahme.« Ich: Eifrig nickend. Kommentar: »Toll mitgenommen.« Bezeichnend.

74.

Ich will nicht sagen, dass mich Preußen Münster enttäuscht. Aber an der Stelle von Trainer Hübscher würde ich ernsthaft drüber nachdenken, Ulli Gäher zum Warmmachen zu schicken.

77.

1860 jetzt wie Hasan Ismaik: Volle Kontrolle. Bringt nichts.

78.

Nochmal Wechsel bei den Sechzgern. Und die Frage: Hat der Ausgewechselte in der Schule wohl häufiger Zettel verteilt auf denen stand: Willsch du mit mir gehen?

80.

Timo Gebhart streift sich am Seitenaus das Leiberl über. Natürlich mit der »10«, irgendein Trottel im Kader wird die Nummer wohl »freiwillig« in der vergangenen Woche abgegeben haben. Und die Fans singen, skandieren. Ob sie begeistert sind, dass der Rückkehrer, der Erlöser, auf dem Platz steht? Nur so viel: Es sind erste Palmenzweige zu sehen.

83.

Und dann gleich die erste Aktion von TG10, wie vermutlich niemand sagt, und das mit Recht, aber gut, die erste Aktion also von Gebhardt, und das in aussichtsreicher Position, zentral und 20 Meter vor dem Tor holt er aus zum Schuss, es wird ein Hub, es wird historisch, es wird: Nichts. Irgendein armseliger Münsteraner hustet von hinten, Gebhardt fällt den zweieinhalbfachen und dann sieht er aus wie einer, der alles hätte werden können, und dann doch nur als Wiederholungstäter Hoffnungsträger in die 3. Liga gewechselt ist.

85.

Und Timo Gebhart wird jetzt in jeder Szene gesucht, er saugt den Ball auf, gibt ihn nicht mehr her. Was auch bedeutet: Beim dritten Gegenspieler ist Schluss. Und langsam dämmert es mir, dass dieser Gebhart eben doch ein echter Ismaik-Transfer war: Segen und Fluch zugleich.

87.

Und die 1860-Fans skandieren: »Jeder Rote ist ein Hurensohn.« Ich finde: Das hat Christian Ude nicht verdient.

89.

Und jetzt bringt Münster Rufat Dadashov. Den ich das letzte Mal »live« gesehen habe, als er im Trikot bekleidet und mit dem Pokal in der Hand, an einem Sonntagmittag auf einem Leihroller im Sozius die Schönhauer Allee entlanggefahren ist. Feierte den Sieg im Berlin-Pokal. Auf einem roten Leihroller, dem Cabrio des Regionalliga-Fußballers. Aber kein Problem: Ich war genauso betrunken.

90.+1

Und ich sag noch: »Mölders lauert!« Wartet im Strafraum auf die Ecke, die leider viel zu kurz gerät, weil der Eckenschütze wohl einer dieser Amateure ist, zu schlecht, um einen lauernden Mölders passgerecht zu bedienen. Egal, denn der Ball kommt noch einmal in den Strafraum, genau da, wo Mölders noch immer lauert. Kommt blank zum Schuss. Das Riesending - vergeben. Klarer Fall: Die anderen waren Schuld. Meine Meinung.

20.50 Uhr

Schluss. Aus. Unentschieden. Die Frisur sitzt. Kollege Ahrens ist froh: »Besser als Meppen sind die nicht ...« Ich bin auch froh, weil: vorbei. Ein dynamisches Spiel, das fußballerisch wirklich mau war und fantastische Fans sah. Viel Kampf, wenig Technik, kurzum: ein perfekter Vorgeschmack auf unseren Abend. In diesem Sinne: gute Nacht.