Benfica Lissabon

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Frankfurt

Benfica Lissabon gegen Eintracht Frankfurt im Liveticker

#All42

Das Tor zum 2:4 von Paciencia hält die Europapokal-Hoffnungen der Eintracht am Leben, so dass im Rückspiel nicht nur Neu-Fan Nowitzki an ein Frankfurter Wunder glauben dürfte. Zündet jetzt schon eine Kerze an: der Liveticker. 

20:47 Uhr

Tachchen und Bom Dia. Beziehungsweise sind wir heute keine Portugiesen, sondern heute, Freunde, sind wir alle Frankfurter. Weshalb Ahrens ab jetzt offiziell Aherensic heißt und er und ich die kommenden 90 Minuten im Banker-Outfit tickern. Und dabei trotzdem Azad hören. Und in der Halbzeit mit einem Stafford schmusen. Und über Gags von Badesalz lachen. Und Römer für einen Platz halten und nicht für die feigen Widersacher der unbeugsamen Gallier. Und. Und. Und. 

20:50 Uhr

Marseille geschlagen, Rom geschlagen, Mailand geschlagen. Frankfurt hat in dieser Saison in der Europa League nicht weniger als brilliert. Aber mit Benfica wartet nun ein sehr schwerer Gegner. Und das Spiel heute dürfte sehr sicher ein ganz anderes werden als das in Mailand. Ein Spiel eher ein bisschen so wie das Ende einer Meinungsverschiedenheit beim Bayern-Training. Aka: ein offener Schlagabtausch. 

20:51 Uhr

Die DAZN-Beiträge immer mit ordentlich Bass hinterlegt. Ist das diese Trapp-Musik, von der die Amis so schwärmen?

20:52 Uhr

Ton-Probleme bei Fredi Bobic. Aber alles besser als Thon-Probleme beim Interview. 

20:54 Uhr

Jonas Hummels schwärmt von Joao Felix. Der ja als als DER heiße Scheiß in Europa gilt. Also nach Rechtsrucken. Und EU-Verdrossenheit. Und Luka Jovic. 

20:55 Uhr

Und zack, wird der »große Blonde aus Würzburg« angekündigt. Dabei ist Michael Schiele laut Wikipedia nur 1,71 Meter groß?

20:57 Uhr

Nun endlich Livebilder aus dem Estadio de Luz. Was mich daran erinnert, dass einfach alles geiler klingt auf Portugiesisch. Oder findet wer »Lutz seine Sportanlage« klingt irgendwie sexy?

20:58 Uhr

Die elf Spieler klatschen die elf gegnerischen Spieler ab. Und die elf Schiedsrichter noch dazu. 

1.

Anstoß. Lissabon hat den Ball. Toll, die Eintracht entscheidet's später.

2.

»Sind das geile Spiele heute«, schreibt mir gerade ein guter Freund. Also ja, wenn ihr gleich zu Rodez Aveyron gegen US Boulogne schaltet, dann ist das völlig in Ordnung.

4.

»Der Traum von Baku lebt«, sagt Marco Hagemann. Und irgendwo weint Roman Lob in seine Ohrläppchentunnel.

5.

Jovic sieht die Gelbe Karte. Oder wie wir Daueroptimisten sagen würden: Auch hier führt Frankfurt die Statistik an.

7.

Und jetzt: Luka Jovic mit der ersten Chance! Zögert aber zu lange, holt immerhin noch eine Ecke ein. Frankfurt jetzt zwei Ecken, Lissabon keine. Überzeugender könnte das Kräfteverhältnis nur beschrieben werden, wenn Bud Spencer beim Armdrückwettbewerb antreten würde. Gegen Jerry von »Tom und Jerry«. Meine Meinung.

9.

Frankfurt hier bisher wie ich morgens im Kampf mit meinen Nikes. Schnüren den Gegner konzentriert fest.

11.

Hinteregger jetzt am Ball. Was für ein bewegtes halbes Jahr. Stünde eigentlich mit Augsburg mitten im Abstiegskampf, stattdessen jetzt Europa-League-Viertelfinale, die ganz große internationale Bühne. Angeblich aber soll Hinteregger ja seinen Wechsel extrem forciert haben, schon Russisch gelernt haben. Aber angesprochen auf die Gerüchte konnte er sogleich dementieren: »Russisch? Niet!«

13.

Lissabon zeigt aber im Umschaltspiel, dass sie keine alten Männer im Kader haben. Treten hier auf wie ein D-Zug.

15.

Ohja. Benfica jetzt wie der Berlin-Tourist, der sich am zweiten Abend von seiner Bierbiketour erholt hat, die Tim-Toupet-Kassette weggeworfen und kurz vorm Gang ins Berghain die übergroße Sonnenbrille in Neonfarben gegen einen dunklen Mantel getauscht hat: Kommt besser rein.

17.

Gerade sagte Felgen-Ralle, Benfica würde unglaublich gerne Schnittstellen erkennen. Weshalb ich mit Fug und Recht behaupten kann: Ich bin ein bisschen wie Benfica. Zumindest immer dann, wenn ich auf ein Schnitzel starre. 

18.

Très chic, dieses schwarze Frankfurt-Dress. Also wenn man vor hat, auf einer Beerdigung nicht aufzufallen. 

20.

Ohgottohgottohgott. Ndicka schubst seinen Gegenspieler um, weil der ihm davon gelaufen war und frei in Richtung Torschuss sprintete. Dummerweise im Strafraum. Rote Karte. Elfmeter. Man könnte sagen: Ndicka Patzer. 

21.

Und Joao Felix, dieser ganz junge ganz talentierte, bleibt cool vom Punkt. Tritt an und verwandelt sicher unten links. Doller auf die Euphoriebremse trat nur Alexander Klaws, als er nach »Take me Tonight« nie richtig nachlegen konnte. 

22.

Andererseits: Immerhin kein Auswärts-Gegentor. 

23.

Ein Rote Karte wie ein Porno-Penis: viel zu hart. 

26.

Spannend zu sehen, wie Frankfurt auf diesen Rückschlag reagieren wird. Denn bisher war die Truppe in diesem Jahr ja der einzige nicht irgendwie peinliche deutsche Vertreter in Europa. Beziehungsweise: der Martin Sonneborn des Fußball. 

27.

Was sich festhalten lässt: Heute keine Heimspiel-Atmosphäre. Aber, was soll's? Die Nationalmannschaft gewinnt ihre Spiele ja auch irgendwie. 

29.

Hinteregger mit einem Torschuss der Marke »Kreisliga«. Wird im Vollsprint angeschossen und befördert den Ball dann mit dem Gesicht als Bogenlampe Richtung Benfica-Tor. Rüber. 

31.

Ralph Günesch sagt, Hinteregger benötige jetzt Nehmerqualitäten. Oder redet er doch von Lewandowski und Coman?

33.

Abraham mit dem Arm im Strafraum gegen Lissabons Cervi. Elfmeter? Hagemann urteilt wie ein übermotivierter Baumfäller: »Also ne, der fällt viel zu leicht.«

34.

Joao Felix, das muss man an dieser Stelle einfach mal sagen, spielt bis hierhin einen fantastischen Ball. Und ich glaube, wenn der häufiger zu sehen wäre, wäre das gut. Vor allem für angespannte Geschwisterverhältnisse. Frage mich bei jeder seiner Ballberührungen, was mein kleiner Bruder gerade macht.

36.

Oha, nächste strittige Aktion in Frankfurts Defensive, die so gerade um einen gefährlichen Freistoß drumherumkommen, nachdem Kostic Rafa Silva am Knöchel trifft. Mehr Glück als Verstand. Oder wie Verona Pooth sagen würde: Karriere.

38.

Gut, es ist ja verständlich, aber allerorts frustrierte Gesichter bei den Frankfurtern. Die befinden sich gerade derart im Loch, wenn es noch etwas dunkler wird, wird die 2. Halbzeit von acht riesigen Radioteleskopen übertragen.

40.

UND JETZT?! EINS ZU LECK MICH AM ARSCH!! Frankfurt in Unterzahl, aber trotzdem einer mehr, weil der verwarnte Sebastian Rode es macht wie ein Roulettespieler, der alles auf die - sagen wir mal - ungerade 14 setzt. Und gewinnt! Zumindest den Ball. Und dann stürmt Rebic los, legt auf, weil es ja Fußball ist und deshalb das »Ausgerechnet« impliziert: Luka »Ausgerechnet« Jovic. 1:1. Ein Auswärtstor. Der Sieg des kleinen Mannes, ach was, der Sieg der Dezimierten.

42.

2:1. Joao Felix macht’s aus zwanzig Metern wie ein Richter, der heute Abend noch was vorhat: Kurzen Prozess. Wir legen Berufu… Abgewiesen! Vielen Dank.

44.

Wann Frankfurt zum letzten Mal von einem 19-Jährigen aufgemischt wurde, wissen nur Celo und Abdi.

45.+1

Ein Spiel wie meine Jackentasche: Unglaublich viel Tempo drin.

45.+2

»Hätte was«, heißt es noch. Unklar, ob damit noch ein Tor für Frankfurt oder die gesamte Saison gemeint ist. Und dann gerät der letzte Freistoß an Kostic, der einfach abzieht. Der Ball landet im Tor, Frankfurt jubelt. Dann der Linienrichter wie mein Vater, als er auf die Hausparty (in seinem eigenen Haus) kam, obwohl er doch eigentlich auf Firmenreise sein sollte: Beendet die Party zu einem ungeahnten Zeitpunkt. Deshalb kein Tor. Schade, beziehungsweise »Hatte was«.

21:50 Uhr

Fühle mich verkackeiert. Da Costa stand nicht im Abseits. Hier steht es eigentlich 2:2. Frankfurt hat eigentlich zwei Auswärtstore geschossen. Frankfurt steht eigentlich im Halbfinale. 

21:52 Uhr

Und wer ist Schuld an dieser gigantischen Ungerechtigkeit? Ein englischer Glatzkopf namens Taylor. Warum spielt der Mann nicht einfach Darts, so wie alle coolen englischen Glatzköpfe namens Taylor das machen?

21:55 Uhr

Aber ich möchte mich nicht zu sehr reinsteigern in diese Wut auf den Schiedsrichter. Denn so ganz genau habe ich das mit Da Costa gar nicht gesehen. Und nachher wird das Gekeife noch als Plädoyer für den Videobeweis missverstanden. 

21:56 Uhr

Haller jetzt live am Mikrofon bei Schlüter und Hummels. Und, was soll ich sagen? Französisches Englisch meine absolute Lieblingssprache. Noch vor kroatischem Deutsch. 

21:59 Uhr

Wenn ich das richtig kapiert habe, verliert Benfica doch ohnehin jedes Europapokal-Endspiel. Wieso müssen sie dann jetzt so ein Tamtam machen?

22:00 Uhr

Aber ist ja auch noch alles drin. Und lieber Ndicka, falls Du das hier liest. Es gibt Leute, die haben heute einen deutlich mieseren Job gemacht als Du. Zum Beispiel der hier:

22:03 Uhr

Wir sehen Haris Seferovic beim Warmmachen. Der, ja wirklich, 18 Tore für Benfica in der Liga geschossen hat. Was umgerechnet in Di-Santo-Tore ja sogar 36 Tore sind! 

22:05 Uhr

Kann man einen cooleren Sportdirektor haben als Rui Costa? Rethorische Frage.

46.

Weiter geht’s. Keine Wechsel, Frankfurt also immer noch zu zehnt. Das nenne ich Selbstvertrauen.

47.

Schlechte Nachrichten für das portugiesische Finanzamt: Joao Felix soll angeblich »der nächste Cristiano Ronaldo« sein.

49.

Oha! Frankfurt scheinbar mit einem Kirchenoberhaupt im Gepäck; haben den Papst in der Tasche. Rafa zieht ab und trifft den Pfosten. Schrecksekunde! Dann aber wird klar, der Linienrichter hätte eh auf Abseits entschieden. Schön, kann der Papst ja jetzt seine eigenen Probleme lösen.

51.

Und dann Ecke. Jovic verliert so halb den Kopfball, Trapp geht nur so halb zum Ball und Rubén Dias geht so halb zum Kopfball. Was aber dann in Summe völlig reicht. 1:3. Oder wie wir Frankfurter sagen würden: Scheißic.

54.

Unfassbar. Nächste Aktion von Lissabon. Joao Felix kommt an den Ball. Frankfurt erleidet das Schicksal eines ahnungslosen Touristen im Bahnhofsviertel: wird von einem 19-Jährigen gnadenlos abgezogen. 1:4!

55.

Es kommt hier gerade so dicke, wann greift Dr. Christine Theiss ein?

58.

Man muss uns nachsehen, dass wir hier gerade nicht mehr im normalen Tempo tickern können. Denn wir wissen ja, dass unser Ex-Kollege Stephan Reich heute im Stadion steht. Mit verwaschenem 90er-Jahre-Shirt und Eintracht -Frankfurt-Fischerhut. Kurzum: Modisch hat ihm der Abgang gutgetan. Und dennoch würden wir ihn gerne in den Arm nehmen. Schicken ihm stattdessen das Gacinovic-Pokaltor. Sollte eigentlich als zusätzliches Auswärtstor zählen, meine Meinung.

60.

Benfica bringt Seferovic. Gut, irgendwann musst du so eine Führung auch verwalten.

62.

Oha, Adi Hütter nimmt Luka »Ausgerechnet« Jovic raus. Bringt stattdessen de Guzman. Alles in allem wie die ecuadorianischen Botschaftsmitarbeiter im Angesicht des randalierenden Assange: Wollen noch mehr Schaden vermeiden.

63.

Die dezimierte Frankfurter Defensive aber gleichzeitig auch ein bisschen wie Julian Assange selber: einem übermächtigen Gegner quasi hilflos ausgeliefert.

65.

So krachend, wie die Angriffe der Eintracht hier gerade scheitern, könnten sie sich bald als Bundestagsvizepräsidenten-Kandidat der AfD aufstellen lassen.

68.

Aber hey. Wären nur Kleinigkeiten in der Weltgeschichte ein bisschen anders gelaufen, dann wäre Luka Jovic längst Stürmer Nummer Eins bei Benfica, hätte Frankfurt 2018 nicht ins Pokalfinale schießen können und die Eintracht wäre nie und nimmer im Europa-League-Viertelfinale, sondern würde nach wie titellos durch die Bundesliga dümpeln. Wären nur Kleinigkeiten in der Weltgeschichte ein bisschen anders gelaufen, würden wir Menschen allerdings auch von Enten im Park gefüttert werden und nicht andersherum. Grmpf. 

69.

Auch Rebic ausgewechselt. Logisch. Muss jetzt schnell nach München jetten, die Schicht in Hummels Albträumen fängt schließlich an. 

71.

Das Gute am Mode-Fan-Dasein ist ja: Genau so fix, wie man eine Mannschaft hyped, ist sie einem auch wieder wuppe. Will heißen: Weil Seferovic gerade nicht getroffen hat, ist Benfica seit knapp zehn Minuten torlos. Und uns wieder egal. 

72.

Gerade wollte ich schreiben, dass Frankfurt unbedingt aufs zweite Auswärtstor gehen sollte, da NICKT PACIENCIA DEN BALL NACH EINER ECKE PER BOGENLAMPEN-FADE-AWAY-KOPFBALL EIN! Nur noch 2:4. Wenn es rechtlich möglich wäre, wir würden diese Flugkurve heiraten. 

73.

#ALL42!

76.

BENFICA ENTEIGNEN! 

77.

Die Eintracht jetzt wieder mit Selbstvertrauen-Level »Tim Wiese auf sehr, sehr gutem Kokain«. 

78.

Leck mich fett. Kostic mit der großen Möglichkeit zum 3:4. Aber bei seinem Abschluss sieht man dann doch: Du bekommst zwar den Mann aus dem HSV, aber du bekommst den HSV nicht aus dem Mann. 

79.

Den Frankfurtern reicht jetzt im Rückspiel ein 9:5. 

80.

Wann bringt Bruno Lage Nuno Gomes?

81.

Um das noch festzuhalten: Frankfurt braucht im Rückspiel nur noch zwei Tore, nur noch ein kleines Wunder. Beziehungsweise: Glückwunsch zum Halbfinaleinzug.

83.


EXKLUSIV: Das 2:4 in der Wiederholung. 

84.

Aber auch wieder Wahnsinn, dieses Spiel, dieses Drama. Das muss man den Frankfurtern lassen. Selbst wenn sie nicht gewinnen, es macht einfach Spaß. Mehr Spaß macht nur dieses Interview: 

86.

Gacinovic kommt für Rode. Und irgendwo in München geht das Mats Hummels gerade alles viel zu schnell *ANZEIGE wegen Namensnennung. 

88.

Seferovic im Eins-gegen-Eins mit Makoto Hasebe. Ist eigentlich schon vorbei, schießt das klar über den Kasten. Wenigstens ein Frankfurter, der seine Form über Jahre konstant gehalten hat. 

89.

Notiz an mich: Wissenschaftler fragen, ob man Mats Hummels Oberschenkelmuskelkontraktion messen könnte, wenn immer Gacinovic im Bild ist.

90.+1

Frankfurt drückt weiter, will sogar noch das dritte Tor. Pacienca mit dem nächsten Kopfball. Lissabon schaut nur noch zu. Aber gut, was sollen sie auch machen, denn wenn ich das richtig sehe, sind sie hier eindeutig in Unterzahl. 

90.+3

Aber gut, wenn die Eintracht hier noch was entführt, dann hatte Xatar seine Finger im Spiel.

90.+4

Immer toll zu sehen, wie Filip Kostic hoffnungsfroh und völlig blind mit viel Tempo in die Gegenspieler läuft. Könnte so jedes Relegationsspiel für sich entscheiden.

22:54 Uhr

Tja, und dann war es das hier. Frankfurt verliert 2:4 und kann doch Positives aus diesem Spiel ziehen. Darf nächste Woche wieder mit elf Mann spielen und muss nur zwei Tore schießen. Und soviel ist klar: Nowitzki hatte meist schlechtere Voraussetzungen.

22:56 Uhr

Und während sich die Spieler verabschieden, sich Seferovic noch einen Busserl bei seinen Ex-Teamkollegen abholen darf (verdient bei dieser Leistung), halten die Frankfurter Fans ihre T-Shirts hoch, bilden eine kleine, wunderschöne Choreo. Während Kevin Trapp bei den Kollegen nochmal alle Gegentore durchgehen und erklären muss. Insgesamt also: Gemischte Gefühle. In diesem Sinne.

1.

Wir haben unsere Bembel gefüllt und stoßen an! In diesem Sinne: Gude!

2.

Geduld sei heute ganz wichtig, haben sie heute oft gesagt. Geduld, das heißt auf Portugiesisch übrigens: Paciencia. Könnte heute also heute tatsächlich noch wichtig werden.