ie Kre­felder Gro­ten­burg leuch­tete rot. Unzäh­lige ben­ga­li­sche Fackeln sta­chen aus dem Fah­nen­meer hervor, 25 000 Zuschauer berei­teten den beiden Mann­schaften einen laut­starken Emp­fang, als die Spieler von Bayer Uer­dingen und dem MSV Duis­burg das Feld betraten. Ein Derby, ein Vier­tel­fi­nale im DFB-Pokal. Als die Kamera auf einen völlig eksta­tisch mit einer Fackel in der Hand hüp­fenden Fan schwenkte, bemerkte der Kom­men­tator: Fuß­ball­fieber am Nie­der­rhein, ähn­lich wie in Ita­lien.“ Das war am 30. März 1991. Bayer Uer­dingen spielt mitt­ler­weile in der fünften Liga, die großen Fuß­ball­feste finden in anderen Sta­dien als der Gro­ten­burg statt. Doch damals wie heute werden dabei gern ben­ga­li­sche Feuer gezündet. Für die Freunde von Pyro­technik ein Aus­druck ihrer zügel­losen Lei­den­schaft, eine Art Kata­ly­sator der Stim­mung und viel mehr als ein rein opti­sches Mittel. Was für den dama­ligen Kom­men­tator Fuß­ball­fieber“ sym­bo­li­sierte, steht heute aller­dings für einen breiten Teil der Öffent­lich­keit für Chaos und Gefahr.

Alar­mie­rende Bei­spiele gibt es genü­gend:

Im ver­gan­genen Jahr warfen bei­spiels­weise Dres­dener Anhänger in Dort­mund mit Feu­er­werks­kör­pern, beim Spiel zwi­schen St. Pauli und Ros­tock zün­deten Pauli-Anhänger Pyros, schossen Ros­to­cker Raketen in den geg­ne­ri­schen Block. Doch Pyro­technik mit Gewalt gleich­zu­setzen, wäre undif­fe­ren­ziert.

Die Ver­bände reagieren mit Geld­strafen, in der bis­he­rigen Spiel­zeit mussten allein die Ver­eine aus der ersten und zweiten Liga über 300 000 Euro zahlen. Klubs wie Han­nover 96 gehen mitt­ler­weile dazu über, Geld­strafen an die ermit­telten Täter weiter zu geben. Aller­dings geben Poli­zei­be­amte hinter vor­ge­hal­tener Hand zu, dass es schwierig sei, die Täter zu iden­ti­fi­zieren.

Chem­nitzer Weg

Zum anderen sei es unmög­lich, jeg­liche Form von Pyro­technik beim Ein­lass zu erkennen. Manche haben einen dop­pelten Boden im Schuh, andere nähen Rauch­pulver in die Innen­seite der Jacke“, sagt ein sze­ne­kun­diger Beamter aus Ros­tock. Bei den Ultras, den größten und am besten orga­ni­sierten Grup­pie­rungen inner­halb der Fan­szenen, ist von einer Abkehr von Pyro keine Rede, für sie ist sie ein inte­graler Bestand­teil der Fan­kultur. So dreht sich die Spi­rale weiter. Fakt ist eins: Pyro­technik wird man nie­mals aus den Sta­dien bekommen“, sagt Ronny Licht von den Ultras Chem­nitz. Die Chem­nitzer stellten 2010 in einem offenen Brief an den DFB ihr Kon­zept für ein behörd­lich geneh­migtes Zün­deln vor – unter­stützt vom Fan­pro­jekt, der Polizei und dem Verein. Und tat­säch­lich kam es im Sommer 2011 zu einer Annä­he­rung zwi­schen der bun­des­weiten Initia­tive Pyro­technik lega­li­sieren“ und dem DFB unter der Lei­tung des dama­ligen Sicher­heits­be­auf­tragten Helmut Spahn. Thema hierbei war nicht die end­gül­tige Lega­li­sie­rung, son­dern ledig­lich ein Plan für Pilot­pro­jekte.

Als Spahn jedoch seinen Posten beim DFB aufgab und sich seiner neuen Tätig­keit beim Inter­na­tio­nalen Zen­trum für Sicher­heit im Sport wid­mete, been­dete der DFB die Arbeits­treffen mit den Fans. Auf einer Prä­si­di­ums­sit­zung im August wurde ent­schieden, ein Rechts­gut­achten zur Pyro­technik ein­zu­holen.

Am 2. November 2011 gaben DFL und DFB eine Pres­se­mit­tei­lung heraus. DFB und Liga­ver­band beenden Dis­kus­sion um Pyro­technik.“ Es klang wie ein Macht­wort.

In der Mit­tei­lung hieß es, dass eine soge­nannte Lega­li­sie­rung“ von Pyro­technik nicht in Frage komme. Bestä­tigt wird das Verbot durch ein vom DFB-Prä­si­dium in Auf­trag gege­benes unab­hän­giges Rechts­gut­achten.“ DFB und DFL­be­kräf­tigten in der Folge immer wieder ihr kate­go­ri­sches Nein, so bleibt das Abbrennen von Pyro­technik in deut­schen Sta­dien ver­boten. Hen­drik Große Lefert, der Nach­folger von Helmut Spahn als Sicher­heits­be­auf­tragter des DFB, sagte im Januar gegen­über 11 FREUNDE: Man hat sich dazu ent­schlossen, keine Expe­ri­mente durch­zu­führen und sich für die Sicher­heit ent­schieden. “ Von einem Ende der Dis­kus­sion aller­dings kann keine Rede sein.

Denn das ange­spro­chene Rechts­gut­achten, auf das die Ver­bände ihre Ableh­nung stützen, bestä­tigt zwar das Verbot, nennt aber auch mög­liche Aus­nah­me­re­ge­lungen.

Es erklärte, dass Pyro­technik unter bestimmten Bedin­gungen zulässig wäre.

Diese Pas­sagen wurden von den Ver­bänden ver­schwiegen – zum Ärger der Fan- Initia­tive Pyro­technik lega­li­sieren – Emo­tionen respek­tieren“. Genau jene Bedin­gungen aus dem Gut­achten hatten wir dem DFB bereits vor­ge­schlagen“, sagt Anke Wie­den­roth, eine Spre­cherin der Initia­tive.

Ein dicker Katalog – aber mög­lich

Die Fan-Orga­ni­sa­tion wird von über 100 Ultra-Grup­pie­rungen in Deutsch­land unter­stützt und setzt sich für ein legales Abbrennen von Pyro­technik ein. Dabei distan­ziert sie sich aus­drück­lich von der Ver­wen­dung von Böl­lern, Leucht­spur­ge­schossen und sons­tigen Knall­kör­pern sowie dem Werfen von Pyro­technik. Im Fokus stehen die ben­ga­li­schen Feuer. Diese sollen nur unter gewissen Rah­men­be­din­gungen abge­brannt werden – jenen, die auch im Gut­achten benannt werden und in Chem­nitz erprobt wurden: Dazu müsste der Verein als Ver­an­stalter mit der Zustim­mung des Sta­di­on­be­trei­bers einen Antrag stellen, den die ört­li­chen Behörden geneh­migen.

Das Abbrennen von Pyro­technik dürfte nur in aus­ge­wie­senen Berei­chen, von nament­lich bekannten und befä­higten Per­sonen und zu fest­ge­legten Zeiten durch­ge­führt werden. Zudem müsste der Sicher­heits­ab­stand ein­ge­halten sowie die Art und Menge der Pyro­technik geprüft werden. Ein dicker Katalog.

Chris­tian Lohrer von der Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und ‑prü­fung sagt: Ich halte das für eine enorme Her­aus­for­de­rung. “ Neben den hohen Hürden bei der Zustim­mung von Polizei und Behörden ver­weist Volker Löhr, der das Gut­achten für den DFB erstellte, auf die Ver­ant­wor­tung der Sta­di­on­be­treiber: Sie müssten den Ein­satz von Pyro­technik erlauben.

Das ist vor dem Hin­ter­grund der Haf­tungs­ri­siken nicht zu erwarten.“ Denn für jede Ver­let­zung würde der Betreiber zur Ver­ant­wor­tung gezogen werden.

Unver­ständnis aus Nor­wegen

Das Modell, das den Fans vor­schwebt, scheint also schwierig zu rea­li­sieren. Doch es wird in zwei Län­dern Europas bereits prak­ti­ziert – in Nor­wegen und Öster­reich.

Arne Chris­tian Eggen kann nicht ver­stehen, warum die Situa­tion in Deutsch­land so ver­fahren ist. Er ist Nor­weger und Fan von Rosen­borg Trond­heim. Dort ist bei Heim­spielen das Abbrennen der ben­ga­li­schen Feuer in der Fan­kurve mitt­ler­weile eine Selbst­ver­ständ­lich­keit – ganz legal.

Bis zu 16 Ben­galos zünden die Rosen­borg- Fans wäh­rend eines Spiels, mit der Geneh­mi­gung von Feu­er­wehr, Polizei, Verein und Ver­band wohl­ge­merkt.

Min­des­tens drei Tage vor einem Spiel müssen die Ver­eine einen Antrag bei den Behörden ein­rei­chen. Darin ver­zeichnet sind die Anzahl der geplanten Fackeln, die Orte im Fan­block, an denen sie abge­brannt werden sollen, und die Namen der ver­ant­wort­li­chen Fans. Jede Fackel muss zer­ti­fi­ziert sein, Böller und Rauch­pulver werden von vorn­herein aus­ge­schlossen. Zudem sind die Zeit­punkte für das Abbrennen klar defi­niert: vor und nach dem Spiel sowie in der Halb­zeit­pause. Ist der Antrag ein­ge­reicht, führen Ver­treter der Feu­er­wehr, der Polizei, des Ver­eins und der Fans eine Inspek­tion im Sta­dion durch und ent­scheiden über die Bewil­li­gung des Antrages.

Das Pro­ze­dere klingt auf­wendig und büro­kra­tisch, doch das Modell hat seit seiner Ein­füh­rung im ver­gan­genen Jahr zu einem Frie­dens­ab­kommen zwi­schen den Par­teien geführt. Bei uns ist seither nie­mand zu Schaden gekommen“, erzählt Eggen. Wir achten darauf, dass der Sicher­heits­ab­stand ein­ge­halten wird und die Fahnen in der Nähe aus feu­er­festem Stoff sind.“ Der Pyro-Bereich wird mit Absperr­band mar­kiert, meis­tens misst er zwei Qua­drat­meter.

Sand­eimer stehen zum Löschen bereit, laut Eggen ver­zieht sich der Rauch dadurch inner­halb einer Minute.

In Nor­wegen wurde die Pyro-Debatte bereits 2009 ange­stoßen, zuerst gab es eine Aus­nah­me­re­ge­lung für drei Ver­eine, die später auf alle Klubs aus­ge­weitet wurde.

Im Unter­schied zu Deutsch­land wurde die Dis­kus­sion nicht öffent­lich geführt, die Ver­eine waren zudem von Beginn an invol­viert. Der Ver­band hat ein­ge­sehen, dass er Pyro­technik im Sta­dion sowieso nicht stoppen kann“, sagt Eggen. Mit der Lega­li­sie­rung wurde dann gewähr­leistet, dass keine ille­galen Stoffe ins Sta­dion kommen und kon­trol­liert gezündet wird.“ Ein wich­tiger Faktor sind in Nor­wegen die Ver­eine, die letzt­end­lich den Antrag ein­rei­chen und die Haf­tung über­nehmen.

Bei den Ver­einen und in der Öffent­lich­keit herrscht eine große Akzep­tanz für das Anliegen der Ultras. Die Leute sehen Ultras als die­je­nigen an, die den Fuß­ball auf ein höheres Level heben“, berichtet Erling Rostvag, Fan­ver­treter des Klubs Valerenga. Die Aner­ken­nung der Fans hängt auch damit zusammen, dass es im nor­we­gi­schen Fuß­ball so gut wie keine Aus­schrei­tungen bei den Spielen gibt. Die Ver­eine nutzen Bilder der Pyro­technik zu Wer­be­zwe­cken, sie setzen auf die Anzie­hungs­kraft des Spek­ta­kels.

Der Zuschau­er­schnitt in Nor­wegen ist deut­lich nied­riger als in Deutsch­land, die Sta­dien sind selten aus­ver­kauft. Das erleich­tert die Ein­rich­tung einer Pyro-Zone, für die die Ver­eine auf ein paar Zuschau­er­plätze ver­zichten müssen.

Ein Zuge­ständnis, das auch öster­rei­chi­sche Ver­eine zugunsten der Pyro­technik- Befür­worter machen. Viele Klubs und Poli­tiker haben sich mit der Idee der Fans soli­da­ri­siert, auch weil die Ver­wen­dung von Pyro­technik bei Sport­ver­an­stal­tungen wie dem Ski­springen in Öster­reich Tra­di­tion hat. Gezündet wurde in öster­rei­chi­schen Fuß­ball­sta­dien schon immer viel mas­siver als in Deutsch­land, erst mit dem Pyro­tech­nik­ge­setz von 2010 wurde das Zün­deln strikt geahndet. Dar­aufhin grün­dete sich die Initia­tive Pyro­technik ist kein Ver­bre­chen“, ein Vor­bild für ihr deut­sches Pen­dant. Sie einigte sich vor andert­halb Jahren mit dem Fuß­ball­ver­band auf eine Aus­nah­me­re­ge­lung wie in Nor­wegen.

Rück­gang um 84 Pro­zent

In den Augen des Ver­bandes ist das Modell ein Erfolg. Chris­tian Eben­bauer sitzt im Vor­stand des öster­rei­chi­schen Fuß­ball- Ver­bandes, zuständig für Recht und Spiel­be­trieb. Die Sta­tistik beweist, dass die Ver­gehen zurück­ge­gangen sind“, sagt Eben­bauer. Wir sind grund­sätz­lich zufrieden und denken, dass dies ein guter Weg ist.“ Im ersten Spiel­jahr, in dem die Aus­nah­me­regel prak­ti­ziert wurde, ging die Zahl der Anzeigen bei Spielen um 80 Pro­zent zurück, die Zahl der Ver­stöße gegen das Pyro­tech­nik­ge­setz um 84 Pro­zent. Ten­denz: weiter sin­kend. Der Ent­schär­fungs­dienst im öster­rei­chi­schen Innen­mi­nis­te­rium kommt in seiner Studie zu pyro­tech­ni­schen Erzeug­nissen bei Sport­ver­an­stal­tungen zu dem Schluss: Solange diese bestim­mungs- und wid­mungs­gemäß, d.h. ent­spre­chend den Her­stel­ler­vor­gaben, der Gebrauchs­an­wei­sung und der gesetz­li­chen Bestim­mungen ver­wendet werden, geht von ihnen i. d. R. eine gut ein­schätz­bare und übli­cher­weise (sehr) geringe Gefahr aus.“ In Nor­wegen und Öster­reich hat das Modell der Eigen­ver­ant­wor­tung funk­tio­niert.

Das Abbrennen der Pyro­technik ver­läuft kon­trol­liert und sicher. Das mag zum einen an den nied­ri­geren Zuschau­er­zahlen und bau­li­chen Vor­aus­set­zungen liegen, zum anderen aber auch an der Bereit­schaft aller betei­ligten Insti­tu­tionen zum Dialog.

Doch trotz der Pri­vi­le­gien und der Aus­nah­me­re­ge­lung herrscht sowohl in Nor­wegen als auch in Öster­reich bei den Fans keine end­gül­tige Zufrie­den­heit. Wir Fans bei Rapid rei­chen keine Anträge mehr ein, da wir schlechte Erfah­rungen gemacht haben “, sagt Sebas­tian Kiss, ein Spre­cher der Fan-Initia­tive. Das hat nicht mehr in unser Bild gepasst von einer freien und spon­tanen Kurve. Teil­weise gab es absurde Auf­lagen der Behörde, wie zum Bei­spiel die Räu­mung eines 3 mal 40 Meter großen Berei­ches. “

Die Fans wollen die zeit­liche Ein­schrän­kung abschaffen, also auch den Zeit­punkt für Pyro­technik wäh­rend des Spiels selbst bestimmen. Zudem ist sowohl eine Abschaf­fung der Absper­rung als auch eine Art Dau­er­be­wil­li­gung für die gesamte Saison avi­siert, um das Pro­ze­dere des Antrags nicht alle zwei Wochen wie­der­holen zu müssen. Die Behörden würden zu will­kür­lich ent­scheiden. Von Ver­bands­seite werden die wei­ter­ge­henden For­de­rungen arg­wöh­nisch betrachtet. Da fehlt mir etwas das Ver­ständnis. Wir können nicht noch weiter ent­ge­gen­kommen“, sagt Ver­bands­vor­stand Eben­bauer.

Out­laws und Helden

An dem Umgang mit Pyro­technik in den Sta­dien mani­fes­tiert sich die Frage, wie nach­haltig ein Kom­pro­miss über­haupt sein kann zwi­schen Ver­band, Behörden und Polizei auf der einen Seite und Fan- Grup­pie­rungen auf der anderen, die genau diesen Insti­tu­tionen mit einer gewissen Skepsis gegen­über­treten. Ultras, die den Groß­teil der Pyro-Befür­worter aus­ma­chen, gelten als Sub­kultur, deren Ver­treter bei jedem Arran­ge­ment fürchten müssen, sich selbst zu domes­ti­zieren. Pyro­technik ritua­li­sieren?“, beti­telte der Blogger Mat­thias in der Weide einen Bei­trag, in dem er den genau regle­men­tierten Ein­satz von Pyro­technik mit der gewan­delten Erschei­nung des Fan-Tromm­lers ver­glich. Von einem Outlaw und Helden der Kurve“ zu einem schmü­ckenden Bei­werk und einer auf­blas­baren Luft­säule“.

Aus dem Symbol einer leben­digen, sich nicht unter­ord­nenden Fan­kultur ist die Kari­katur eines gleich­ge­schal­teten, ver­ein­nahmten, pflicht­be­wussten Ver­trags­jub­lers geworden.“ Sebas­tian Kiss von der öster­rei­chi­schen Pyro- Initia­tive ver­neint, dass das Abbrennen der Fackeln nach einer Lega­li­sie­rung an Fas­zi­na­tion ver­lieren würde, er sagt aber: Es bleibt die Frage, wie vielen Regeln man sich unter­werfen will.“ Der gemein­same Weg zwi­schen Ver­bänden und Fans ist steinig – auch in Öster­reich und Nor­wegen. Doch das Kon­zept ist zumin­dest erfolg­ver­spre­chender als alles, was bisher in Deutsch­land ange­dacht wurde.

Den irr­wit­zigsten Ver­such unter­nahm man dahin­ge­hend schon im Jahr 1991 in Duis­burg. Beim MSV ver­teilte man tau­send Holz­rat­schen, damit eben keine Feu­er­werks­körper abge­brannt werden, son­dern man so akus­tisch seiner Freude Aus­druck ver­leiht.“ Der Erfolg der Holz­rat­schen war dann doch eher bescheiden.