Wenger glaubt an neue Phi­lo­so­phie bei Chelsea
Ver­kauf Juan Matas als posi­tives Signal
Man­chester United sorgte jüngst mit der Ver­pflich­tung von Chel­seas Mit­tel­feld-Star Juan Mata für Auf­sehen. Der Spa­nier wech­selt für 45 Mil­lionen Euro von London zum kri­selnden Team von Trainer David Moyes. Damit ist Mata der teu­erste Transfer in der Geschichte von Man­chester United. Arsène Wenger, Trainer von Arsenal London, sieht in dem Wechsel ein mög­li­ches Umdenken bei Chelsea London. Der Ver­kauf von Juan Mata sei ein Ver­such die finan­zi­elle Lage bei den Blues zu ver­bes­sern und damit ein Novum bei den Blues. Er zeige, dass auch die Nach­barn an der Stan­ford Bridge mitt­ler­weile bemüht seien, die Regeln des Finan­cial Fair Play zu erfüllen.
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Eng­land denkt schon an die EM-Qua­li­f­ak­tion
Mög­liche Spiele gegen kon­kur­renz­lose Fran­zosen
In Eng­land wird bereits über die Welt­meis­ter­schaft hinaus geplant. Die UEFA hat dabei mit ihren Modus-Ände­rungen bei EM-Qua­li­fi­ka­tion für Spe­ku­la­tionen auf der Insel gesorgt. Beson­ders, dass Frank­reich als Gast­geber außer­halb der Kon­kur­renz teil­nehmen soll, löste Ver­wun­de­rung aus.
dai​l​y​mail​.co​.uk

Franz Becken­bauer über schwule Fuß­baller und die WM 2014
Beeeecken­bauer ist homo­se­xuell“
Zum Beginn der Bun­des­liga-Rück­runde eine Audienz beim Kaiser. Am Rande der Ver­lei­hung der Mira-Awards in Berlin spra­chen wir mit Franz Becken­bauer über die Hitze in Katar, die Zukunft von Mario Mandzucic beim FC Bayern und Homo­phobie im Fuß­ball in den Sech­zi­gern.
11freunde​.de

Neymar-Deal zwingt Rosell zum Rück­tritt
Super­star bringt Barca-Prä­si­dent zu Fall
Sandro Rosell, Prä­si­dent des FC Bar­ce­lona, ist zurück­ge­treten. Grund für die Ent­schei­dung sei eine Anklage, die im Zusam­men­hang mit der Affäre um den Transfer des bra­si­lia­ni­schen Super­stars Neymar steht. Angeb­lich sei dieser deut­lich kost­spie­liger gewesen als die offi­ziell ange­ge­benen 57,1 Mil­lionen Euro. Rosell hatte seit 2010 an der Spitze des FC Bar­ce­lona gestanden. Im Falle einer Ver­ur­tei­lung droht ihm sogar eine Gefäng­nis­strafe.
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Video des Tages: Droh­nen­ein­satz bei Rapid!
Neue Methoden beim Trai­ning in Wien
Rapid Wien geht ganz neue Wege – und tes­tete jüngst eine Drohne, um das Trai­nings­ver­halten seiner Spieler zu unter­su­chen. Lässig: Anschlie­ßend parkte das Trai­ner­team das teure Ding im Abfang­zaun.
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Happy Bir­thday
Ray­mond Domenech war schon als Spieler eine prä­gende Figur des fran­zö­si­schen Fuß­balls. Der bein­harte Außen­ver­tei­diger brachte es in 16 Pro­fi­jahren auf 432 Ein­sätze in der Ligue 1, gewann zweimal den fran­zö­si­schen Pokal und 1979, an der Seite von Innen­ver­tei­diger Arsène Wenger, mit Racing Straß­burg die Meis­ter­schaft. Nach seiner aktiven Kar­riere wech­selte er zum fran­zö­si­schen Fuß­ball­ver­band, wo er zeit­weise die U20- und U21-Natio­nalelf betreute. Nach der für Frank­reich ent­täu­schenden Euro­pa­meis­ter­schaft 2004 wurde er über­ra­schend zum Natio­nal­trainer aus­er­koren. Sein erstes Tur­nier war für den ver­rückten Pro­fessor“ gleich ein voller Erfolg. Trotz durch­wach­sener Auf­tritte und Kritik an Domen­echs tak­ti­scher Aus­rich­tung, schaffte es die Equipe Tri­co­lore“ bis ins Finale der WM 2006, wo man sich Ita­lien erst im Elf­mert­schießen geschlagen geben musste. Nachdem Frank­reich bei der EM 2008 und der WM 2010 aller­dings bereits jeweils in der Vor­runde aus­schied, waren Domen­echs Tage als Natio­nal­trainer gezählt. Inzwi­schen arbeitet er für den fran­zö­si­schen Pro­fi­li­gaver­band LFP. Heute wird er 62 Jahre alt.