Jürgen Klopp hatte als Kind ein Gerd-Müller-Poster über dem Bett hängen!
Es ist ein hand­fester Skandal. Im Auf­trag eines gewissen Karl-Heinz R. hat ein Pri­vat­de­tektiv in der Ver­gan­gen­heit von Dort­mund-Trainer Jürgen Klopp gestö­bert und in stun­den­langen Gesprä­chen mit frü­heren Schul­freunden, Nach­barn, Turn­leh­rern und haupt­be­ruf­li­chen Tratsch­tanten her­aus­ge­funden, dass der BVB-Hero früher ein Gerd-Müller-Poster über dem Bett kleben hatte. Nicht irgendein Gerd-Müller-Poster, son­dern ein Gerd-Müller-Poster mit den Unter­schriften der gesamten Mann­schaft!

Auf einer hek­ti­schen Pres­se­kon­fe­renz bestreitet Klopp zunächst die Vor­würfe, bricht dann aber unter dem Fragen-Hagel der anwe­senden Reporter von FCB​.tv ein. Mit Tränen in den Augen beichtet Klopp seine heim­liche Liebe für den Bomber und bittet den Anhang auf Knien um Ver­zei­hung. Ange­wi­dert ver­lässt Aki Watzke den Raum, Michael Zorc ver­gisst vor lauter Schreck zu lis­peln.

Watzke trägt privat Leder­hosen!
Jetzt wird es richtig häss­lich. Auf der Face­book-Seite Mia san mias­ge­launt“ postet User M. Otzki“ ver­wa­ckelte Bilder, die Dort­munds Geschäfts­führer Hans-Joa­chim Watzke in Leder­hose und voller Tracht auf einer Bier­bank ste­hend zeigen. Neckisch prostet Watzke seinen Beglei­tern mit einer Maß zu. Die Herren erweisen sich bei näherer Betrach­tung als Kat­sche Schwar­zen­beck und Calle Del´Haye. Stunden nach der Ver­öf­fent­li­chung hat sich das gesamte Sauer­land gegen den einst so beliebten Aki Watzke ver­schworen, wütende Nach­barn beschmeißen Watzkes Eigen­heim mit Bre­zeln und beschmieren den Dienst­wagen des BVB-Chefs mit süßem Senf.

Watzke lässt eilig eine Pres­se­mit­tei­lung ver­öf­fent­li­chen, in der er seine Zunei­gung für bay­ri­sche Tra­di­tionen und Klei­dung aus Hirsch­leder gesteht, ebenso seine angeb­lich seit Kin­des­beinen bestehende Freund­schaft mit den ehe­ma­ligen Bayern-Spie­lern.

66er-Mann­schaft war von Uli Hoeneß gespon­sert!
Am Tag nach der Nach­richt zünden fas­sungs­lose Dort­munder Kerzen vor dem Borus­seum an, liegen sich in den Armen und fragen sich immer wieder: Warum? In einer Son­der­aus­gabe hatte zuvor die tz“ die Recher­chen des His­to­ri­kers Prof. Dr. Reko Rdmeister ver­öf­fent­licht. Der Wis­sen­schaftler hatte jah­re­lang, finan­ziell unter­stützt von einer omi­nösen Geld­quelle aus der Säbener Straße, die Hin­ter­gründe des Euro­pa­pokal-Gewinns von Borussia Dort­mund anno 1966 erforscht. Das erschüt­ternde Ergebnis: Die kom­plette Mann­schaft des ersten deut­schen Euro­pa­pokal-Gewin­ners der Geschichte wurde von dem 14-jäh­rigen Ober­schüler Ulrich Hoeneß gespon­sert!

Der umtrie­bige Ulmer hatte ein Jahr zuvor die Brat­wurst­schnecke erfunden, durch das anschlie­ßend ver­kaufte Patent eine erheb­liche Geld­summe ein­ge­stri­chen und anschlie­ßend sein Kapital in ver­schie­dene Pro­jekte gesteckt. Angeb­lich, um die Ein­nahmen am damals noch exis­tie­renden Kin­der­fi­nanzamt vor­bei­zu­schleusen. Eine dieser Inves­ti­tionen: Die Dort­munder Teil­nehmer am Euro­pa­pokal der Pokal­sieger. Jedem Spieler ver­sprach der junge Ulrich offenbar einen nigel­na­gel­neuen rost­freien Grill, sowie 50.000 DM in Bar. Ein­zelne Füh­rungs­spieler sollen gar mit einem Extra-Obolus ver­sehen worden sein. Nur so sei es zu erklären, berichtet Prof. Rdmeister, dass etwa Final­tor­schütze Siggi Held bis heute nur BMW fahre.