WM-Play­offs
Volker Finke ver­zückt Kamerun
Wäh­rend sich die deut­sche Natio­nal­mann­schaft erneut ver­geb­lich am Angst­gegner Ita­lien ver­suchte, und die Nach­sitzer der euro­päi­schen Qua­li­fi­ka­ti­ons­gruppen ihre Playoff-Hin­spiele absol­vierten, hat man in Afrika bereits erste Fakten geschaffen. Nach Nigeria und der Elfen­bein­küste qua­li­fi­zierten sich nun auch die von Volker Finke trai­nierten Kame­runer für die WM in Bra­si­lien. Nach einem 0:0 im Hin­spiel gegen Tune­sien sorgte ein unge­fähr­deter 4:1 Sieg im Heim­spiel für Erleich­te­rung.
faz​.net

Eigene Fern­seh­sen­dung für Hans Sarpei
Die Ent­zau­be­rung des Super-Hans
Der Hype um Hans Sarpei ist eines dieser Phä­no­mene, die plötz­liche ein­fach da sind, ohne dass jemand genau wüsste, warum. Im Fall von Hans Sarpei wahr­schein­lich am wenigsten: Hans Sarpei. Der Fern­seh­sender Tele 5 will sich die Popu­la­rität Sarpeis nun zu nutzen machen, und ent­wi­ckelte ein Fern­seh­format für den gebür­tigen Gha­naer. Keine gute Idee, findet die Taz“.
taz​.de

Inter­view mit Mister Meppen“ Josef Menke
Elf Jahre Aus­nah­me­zu­stand“
Heute Abend tickern wir den lange erwar­teten Klas­siker: SV Meppen – VfB Olden­burg. Zur Ein­stim­mung spra­chen wir mit Mister Meppen“ Josef Menke, der die Fei­er­abend­profis aus dem Ems­land einst in die zweite Bun­des­liga führte.
11freunde​.de

Das inof­fi­zi­elle Mas­kott­chen der Elfen­bein­küste
Papa Ele­fant
Mit Mas­kott­chen ist das ja so eine Sache: Oft gut gemeint, selten gut gemacht. Dass es auch anders geht, beweist dieses von einem Fan gebas­telte Mas­kott­chen der Elfen­bein­küste.
sports​.yahoo​.com

Video des Tages: Ravel Mor­rison zau­bert
Das Schnapp­at­mungstor
Lieber Fuß­ball­gott, wir geben dir unser Panini-Album von 1981 (voll), ein Date mit unseren Freun­dinnen und den Hund vom Nach­barn, aber lass uns nur einmal im Leben so ein Tor machen wie dieses von Ravel Mor­rison aus Eng­lands U21. Deal?
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Neun Jahre musste er darauf warten, bis es es end­lich so weit war. In einem Heim­spiel gegen Hertha BSC mar­kierte Altin Lala den 5:0 End­stand und schoss damit sein erstes Bun­des­li­gator. Dass der der 1,67 Meter große Albaner nicht der Tor­ge­fähr­lichste war, dar­über konnten die Fans von Han­nover 96 getrost hin­weg­sehen, denn wäh­rend eines Spiels gab es wohl kaum einen Zen­ti­meter des Platzes, den der Mit­tel­feld­spieler nicht beackerte. Ein Umstand, der ihn schnell zum Publi­kums­lieb­ling avan­cieren ließ. In der Zeit zwi­schen 1998 und 2012 absol­vierte Altin Lala stolze 260 Spiele für den Nord­club. Nach vier­zehn Jahren wech­selte der Kampfzwerg„ zum Rekord­meister nach Mün­chen. Bei den Bayern reichte es für Altin Lala aller­dings nur für drei Ein­sätze in der zweiten Mann­schaft, bevor er im Oktober 2012 auf­grund einer schweren Knie­ver­let­zung seine Kar­riere beenden musste. Heute feiert Altin Lala seinen 38. Geburtstag.