Spa­niens U21 ist Euro­pa­meister 2013
Titel­ver­tei­diger
Spa­niens U21 hat es der A‑Nationalmannschaft gleich­getan und den Titel des Euro­pa­meis­ters erfolg­reich ver­tei­digt. Beim 4:2‑Finalsieg über Ita­lien war Bar­ce­lonas Thiago Alcan­tara der Mann des Spiels. Mit drei Tref­fern in der ersten Halb­zeit ebnete der Mit­tel­feld­spieler seiner Mann­schaft den Weg zur Tro­phäe. Mit vier Toren im Tur­nier­ver­lauf gewann der­weil Team­kol­lege Álvaro Morata den Gol­denen Schuh“ des Top-Tor­jä­gers, obschon der Madri­lene zumeist von der Aus­wech­sel­bank kam. Damit hat Spa­nien zum vierten Mal die U21-EM gewonnen und könnte mit einem wei­teren Titel den amtie­renden Rekord ega­li­sieren, der der­zeit noch von Ita­lien gehalten wird.
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Bra­si­lien pro­tes­tiert weiter
Die Stimmen der Straße
Nach den sich aus­brei­tenden Pro­testen bra­si­lia­ni­schen Bevöl­ke­rung, die sich gegen die Kosten der WM, Kor­rup­tion und erhöhte Fahr­preise im Nah­ver­kehr richten, hat das Jus­tiz­mi­nis­te­rium mili­tä­ri­sche Ein­heiten in die grö­ßeren Städte geschickt. Dies sei aber im Rahmen des Sicher­heits­kon­zepts geplant gewesen und stünde nicht in Ver­bin­dung mit den Demons­tra­tionen, so das Minis­te­rium. Wäh­rend­dessen haben sich die bra­si­lia­ni­sche Natio­nal­mann­schaft und Chef­trainer Luiz Felipe Sco­lari mit den Demons­tranten soli­da­risch erklärt. Wir müssen ihnen Gehör schenken“, so Stürmer Hulk, wäh­rend im Video die Pro­testler ihre Ambi­tionen erklären.
spiegel​.de
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Wie Hapoel-Fans ihren Klub­ei­gen­tümer ver­graulten
E.T. in Israel
Mehr Mit­spra­che­recht for­dern hier­zu­lande die Fans bei Trans­fers, Auf­stel­lung und Ein­tritts­preisen. All das haben die Anhänger von Hapoel Tel Aviv bekommen, die erst den ver­hassten Klub­ei­gen­tümer hin­aus­warfen und anschlie­ßend 20 Pro­zent des Ver­eins über­nahmen. Doch was bleibt, ist der ein­fache Wunsch, als Fan ins Sta­dion zu gehen und kei­nerlei Ver­ant­wor­tung zu tragen. Ste­phan Knieps traf in Israel die Anführer der Haa­dumim“.
11freunde​.de

Tra­di­ti­ons­klub UD Sala­manca ist pleite
Adiós!

Der UD Sala­manca ist zah­lungs­un­fähig und wird in den kom­menden Wochen auf­ge­löst. Der spa­ni­sche Tra­di­ti­ons­klub, der zwi­schen 1974 und 1999 ins­ge­samt zwölf Jahre dem spa­ni­schen Fuß­ball-Ober­haus ange­hörte, spielte zuletzt in der dritten Liga und ist Hei­mat­klub von Natio­nal­trainer Vin­cent del Bosque. Nun werden Sach­ge­gen­stände und das Sta­dion ver­stei­gert.
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Der FC Arsenal geht ins Detail
An der Rasen­kante
Mit einer Knül­ler­mel­dung machte die Pres­se­ab­tei­lung des FC Arsenal auf sich auf­merksam. Doch kein sen­sa­tio­neller Transfer und auch kein elek­tri­sie­rendes Inter­view erhitzte unsere Gemüter, son­dern 19 Bilder, die das erste Rasen­mähen der neuen Saison doku­men­tieren.
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Happy Bir­thday
Ein ver­wan­delter Frei­stoß im ent­schei­denden Spiel um die argen­ti­ni­sche Meis­ter­schaft 2006 ließ die großen euro­päi­schen Klubs hell­hörig werden. Kurz danach unter­schrieb José Ernesto Sosa einen Vier­jah­res­ver­trag beim FC Bayern Mün­chen, wo er Sebas­tian Deisler ersetzen sollte. Doch abge­sehen von einigen Kurz­ein­sätzen und zwei Toren konnte der argen­ti­ni­sche Natio­nal­spieler nicht über­zeugen und wurde aus­ge­liehen. Nach einem Inter­mezzo beim SSC Neapel fand Sosa 2011 bei Meta­list Charkow zurück in die Spur und durfte im ver­gan­genen Jahr erneut im Natio­nal­trikot der Gau­chos“ auf­laufen. Er wird heute 28 Jahre alt.