Barcas neuer Coach
Tiki Tata
Der neue Mann an der Sei­ten­linie des FC Bar­ce­lona wird Lionel Messi und Javier Mascherano gefallen. Beide stammen wie Gerardo Mar­tino, genannt Tata“, aus Rosario. Der Argen­ti­nier ist ein Schüler von Mar­celo Bielsa (auch der ist in Rosario geboren) und in Süd­ame­rika ein großer Name: Zuletzt führte er die Newell’s Old Boys mit berü­ckendem Fuß­ball zum argen­ti­ni­schen Lan­des­meis­ter­titel. Mar­tino hat im eurpäi­schen Klub­fuß­ball aller­dings noch keine Erfah­rung. Warum das Bündnis trotzdem funk­tio­niert, erklären Con­stantin Wiß­mann für die Zeit“ und Jona­than Wilson für den Guar­dian“.
zeit​.de
guar​dian​.uk

Neues Stür­merduo in Turin
Groß und Klein für Europa
Zwi­schen den Trans­fer­wü­tigen aus Frank­reich, Deutsch­land, Eng­land und Spa­nien gerät Juventus Turin diesen Sommer recht selten in die Schlag­zeilen. Die Seite sabo­ta­ge­times“ verrät, warum Ita­liens Seri­en­meister durch seine neuen Sturm­reihe Tevez/​Llorente den Angriff auf Europa wagen kann.
sabo​ta​ge​times​.com

War­nung nach Mün­chen
Lieber FC Bayern
Irgendwie macht der FC Bayern für diesen Stand der Vor­be­rei­tung einen zu abge­klärten Ein­druck. 11FREUNDE-Autor Ben­jamin Kuhl­hoff schlüpft in die Rolle von Mat­thias Sammer und schlägt Alarm, bevor der Sai­son­start miss­lingt.
11freunde​.de

Schöne Bräune!
Cacauf­arben
Die Vor­be­rei­tungs­phase bringt Sonne mit sich. So auch beim VfB Stutt­gart, dessen Stürmer Cacau sich in Donau­eschingen über seinen schönen Teint freut.
faz​.net

Video des Tages: Ran­gers hor­chen auf
Urknall
Natur­ge­walten halten Einzug auf dem Trai­nings­ge­lände der Glasgow Ran­gers. Die Spieler des schot­ti­schen Tra­di­ti­ons­ver­eins sind geschockt – und nehmen es mit Humor.
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste

Happy Bir­thday
Johan Micoud zählt defi­nitv zu den Kory­phäen, die der Bun­des­liga im letzten Jahr­zehnt ihren spie­le­ri­schen Stempel auf­ge­drückt haben. Der Fran­zose kam 2002 als nahezu Namen­loser aus Parma und ver­ließ Bremen vier Jahre später als umschwärmte Kult­figur. Le Chef“ lei­tete bei Werder die große Zehner-Epoche ein, die später durch Diego und Özil ver­voll­stän­digt wurde und diri­gierte Bremen zum Duoble 2004. In den Reihen der fran­zö­si­schen Natio­nal­mann­schaft durfte der öffent­lich­keits­scheue Spiel­ma­cher stets nur Zidanes Stell­ver­treter geben, fei­erte aber den Euro­pa­meis­ter­titel 2000. Vor fünf Jahren ließ Micoud seine Kar­riere in Bor­deaux aus­klingen und pflegt seitdem sein Weingut. Heute wird er 40 Jahre alt.