Kein Dinamo Zagreb, kein Otelul Galati, kein Vik­toria Plzen. Die Ver­ant­wort­li­chen des FC Bayern staunten im August dieses Jahres nicht schlecht, als man in die Cham­pions-League-Gruppe A mit drei Klubs aus drei Top­ligen gelost wurde: Man­chester City, SSC Neapel, FC Vil­lareal. Eng­land, Ita­lien, Spa­nien. Oder: Mil­li­arden-Ensemble, Edinson Cavani und, nun ja, der Vierte der Pri­mera Divi­sion. Zwei dieser Ver­eine – Neapel und City – spielen auch dieses Jahr wieder um den natio­nalen Titel. Gemeinhin nennt man so etwas Todes­gruppe. Oder Ham­mer­gruppe. Oder ham­mer­mä­ßige Todes­gruppe.

Die Maschine rollt: Bay­erns Durch­marsch ins Ach­tel­fi­nale »

Doch mia san nicht mia, wenn man sich nicht den Mund abge­wischt und die Mil­li­arden, Cavani und, nun ja, diesen Vierten aus Spa­nien ein­fach über­rannt hätte. Schon nach fünf Spiel­tagen war der FC Bayern als Grup­pen­erster qua­li­fi­ziert. Ein­ziger Wer­muts­tropfen: In der Partie gegen den den SSC Neapel ver­letzte sich Bas­tian Schwein­s­teiger so schwer, dass er bis heute pau­sieren muss.

Wir haben den Marsch ins Cham­pions-League-Ach­tel­fi­nale mit unseren Ein­weg­ka­meras begleitet. Seht hier, wie Franck Ribery neue Maß­stäbe in Sachen bescheu­erter Tor­jubel setzte, wie Mario Gomez zum besten deut­schen Cham­pions-League-Tor­jäger auf­stieg und warum Man­chester Citys Carlos Tevez seine Ein­wechs­lung gegen den FC Bayern ver­wei­gerte.