Der Match­plan von Sebas­tian Hoeneß
Wir bei 11FREUNDE ver­ur­teilen jeg­liche Form von Gewalt aufs Schärfste. Des­halb zeigen wir uns soli­da­risch mit dem Match­plan von Hof­fen­heim-Trainer Sebas­tian Hoeneß, den er im Spiel gegen RB Leipzig laut eigener Aus­sage nach kurzer Zeit zer­reißen“ konnte. Auf Nach­frage wollte sich aller­dings keiner zum gesund­heit­li­chen Zustand des Match­plans äußern, über die Schwere des Risses kann also nur gemut­maßt werden. Die 11FREUNDE-Redak­tion wünscht eine schnelle Gene­sung.

Julian Brandt
Sicherte den Dort­mun­dern mit zwei Tref­fern nach seiner Ein­wechs­lung den Sieg in einem Das ver­lieren die doch eh“-Spiel in Stutt­gart. Erhöhte damit aller­dings auch gleich­zeitig die Abstiegs­sorgen der Schwaben. Oder wie es heißt: Des einen Freud ist des anderen Brandt.

She­raldo Becker
Ent­schied am Samstag mit einem Treffer und einem Assist das dritt­wich­tigste Ber­liner Derby der Woche nach Tennis Borussia gegen Her­thas U23 und dem gefühlt sechs­hun­dertsten Pro­zesstag zwi­schen Arafat und Bushido. Ent­puppte sich in seiner Rolle als Ein-Mann-Konter-Kom­mando in der zweiten Halb­zeit als ulti­ma­tiver End­gegner für die Hertha. Quasi als She­raldo Bowser. Ver­zei­hung.

VfL Bochum
Das Wochen­ende hat erneut bewiesen: Der VfL Bochum ist der Robin Hood der Bun­des­liga. Denn: Sie klauen den Rei­chen die Punkte und ver­teilen sie an die Armen. Das 0:0 gegen Lever­kusen ist der neu­este Beleg dafür. In den kom­menden Wochen trifft Robin noch auf Bie­le­feld und Augs­burg. Wird sich zeigen, wer dann die Lever­ku­sener Punkte bekommt. Außerdem auf­fällig: Die Ähn­lich­keit zwi­schen Little John und VfL-Trainer Thomas Reis.

Reis

Lukas Nmecha
Traf im Abstiegs-Schlager gegen Bie­le­feld gleich dop­pelt. Sein Tor zum lupen­reinen Hat­trick wurde dann zurück­ge­nommen. Bewies also erneut: Lukas ist n‘ mega Stürmer. Außerdem paradox: Eigent­lich wurde die Bie­le­feld gibt´s nicht“-These längst ad absurdum geführt. Am Samstag aller­dings gab es die Bie­le­felder Abwehr für den VfL Wolfs­burg tat­säch­lich nicht. Wie es scheint, muss der Fall neu auf­ge­rollt werden.

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