Borussia Dort­mund mit opti­maler Punk­teaus­beute
Der Junge ist schneller als Cal­mund am Buffet“
Spit­zen­reiter Dort­mund brannte beim 6:2 gegen den HSV zumin­dest offensiv ein Feu­er­werk ab. Die ent­schei­denden Fak­toren: Marco Reus und die Neuen Pierre-Eme­rick Aub­ameyang und Hen­rikh Mkhi­ta­ryan. Das BVB-Fan­zine Schwatz­gelb“ insze­niert ein fik­tives Gespräch über die Dort­munder Zweifel an seinen beiden kost­spie­ligen Trans­fers – und löst auf, warum Jürgen Klopp mit der Ent­schei­dung pro Aub­ameyang und Mkhi­ta­ryan scheinbar alles richtig gemacht hat.
schwatz​gelb​.de

Zur Brand­rede des Mat­thias Sammer
Her­aus­for­de­rungen aus dem Hause Klopp“
Die Spieler müssen aus ihrer Kom­fort­zone raus“, sagte FCB-Sport­di­rektor Sammer nach dem 2:0 gegen Han­nover – das alt­be­kannte Sammer-Prinzip. Ein Kon­kur­rent aus Dort­mund in derart starker Früh­form wirke aber moti­vie­render als jedes Sport­di­rek­toren-Wort, meint Michael Horeni für die Frank­furter All­ge­meine Zei­tung“.
faz​.net

Die 11 des 5. Spiel­tags
Die Augs­burg Mighty Ducks
Fuss­scher Super­lativ für Marco Reus, Kickbox-Award für einen Bremer und Alters­teil­zeit für Luiz Gus­tavo – unser Autor Ste­phan Reich die 11FREUNDE-Elf des ver­gan­genen Bun­des­liga-Spiel­tags auf­ge­stellt.
11freunde​.de

Die grau­sigsten Fri­suren aus 50 Jahren Fuß­ball

Hall of Shame

Jeden Freitag begeis­tert whoate​all​t​hepies​.tv“ mit erschre­ckend schönen Bil­der­se­rien. In der 50. Aus­gabe griffen die Kol­legen tief in die Schatz­kiste und beför­derten ein halbes Jahr­hun­dert Haar­pracht zu Tage. Unbe­dingt anschauen, wir sind schon auf dem Weg zum Fri­seur!
whoate​all​t​hepies​.tv

Video des Tages: Cavani hält sein Ver­spre­chen
Kleine Gabe, große Freude
Vor dem Anpfiff gegen Bor­deaux gab PSG-Neu­zu­gang Edinson Cavani einem gehan­di­capten Fan zu ver­stehen, dass er sein durch­ge­schwitztes Leib­chen nach Spie­lende haben könne. Cavani hält sein Ver­spre­chen ein und setzt ein ganz starkes Zei­chen!
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste


Happy Bir­thday

Nur 1,79 Meter groß und dank seiner Sprung­kraft trotzdem ein Riese. Am Kopf­ball­pendel war nie­mand besser als Karl-Heinz Air“ Riedle. Erst­mals 1986 machte Riedle mit seinen Toren für Blau-Weiß 90 Berlin in der Bun­des­liga auf sich auf­merksam. Berlin stieg direkt ab, doch Riedle blieb im Fuß­ball-Ober­haus und spielte fortan für Werder Bremen. Dort gehörte er der Meister-Mann­schaft von 1988 an und wurde 1990 Welt­meister mit der Natio­nal­mann­schaft. Nach einem Inter­mezzo bei Lazio Rom kam Riedle 1993 als bis dato teu­erster Transfer der Bun­des­liga für 4,5 Mil­lionen Mark zu Borussia Dort­mund. Zwei Tore trug er beim 3:1‑Sieg im Cham­pions-League-Finale 1996 gegen Juventus Turin bei. Heute betreibt Riedle ein Hotel und eine Fuß­ball­schule im Allgäu und wir gra­tu­lieren zum 48. Geburtstag.