Die Rück­kehr von Nuri Sahin im Sommer 2013 zum BVB ver­setzte die Lokal­presse in Schnapp­at­mung. Von einem Trans­fer­hammer“ schrieb die Rhei­ni­sche Post“, von der Rück­kehr des ver­lo­renen Sohns“ der Express“.

Dabei hatt Jürgen Klopp zu Beginn der Saison 2013/14 ein wahres Luxus­pro­blem, denn mit Sven Bender, Sebas­tian Kehl, Ilkay Gündon und Nuri Sahin hatte er gleich vier poten­zi­elle Startelf­kan­di­daten für die Sechser-Posi­tion zur Ver­fü­gung. Weil Gün­dogan ver­let­zungs­be­dingt aus­fiel und Sahin seine Sache außer­or­dent­lich gut machte, ver­passte der Türke kein ein­ziges Sai­son­spiel.

Sein viel­leicht bestes machte er im Oktober, als der BVB auf Schalke mit 3:1 gewann. Den Treffer zum zwi­schen­zeit­li­chen 0:2 wählten die User des Por­tals bun​des​liga​.de zum Tor der Hin­runde“.

Wirk­lich weh tat Schalke die Nie­der­lage aber nicht. Die Mann­schaft rutschte zwar kurz­zeitig auf Platz sieben ab, erholte sich aber schnell wieder und verlor von den fol­genden zwölf Spielen nur eines. Am Ende wurde Schalke Dritter und der BVB Meister.