Johan Cruyff war nicht nur ein intel­li­genter Fuß­baller, er hat auch einige ganz amü­sante Sachen gesagt. Zum Bei­spiel: Würde mir etwas daran liegen, dass du mich ver­stehst, dann hätte ich es besser erklärt.“ Heißt im Klar­text: Was geht dich an, wie viele Kippen ich pro Tag inha­liere? Der Hol­länder Cruyff gehört zu der Sorte Fuß­baller, die bereits Zeit ihrer aktiven Kar­riere stets mit Fluppe zwi­schen den Finger ange­troffen werden konnten. Der pas­sio­nierte Ket­ten­rau­cher warb jah­re­lang gar für eine niko­tin­arme“ Ziga­ret­ten­marke, bis ihm die hol­län­di­sche Wer­be­kom­mis­sion diese Tätig­keit 1979 verbat. Grund: Die Anzeige würde den Lesern dank Cru­yffs Kon­ter­feis fälsch­li­cher­weise sug­ge­rieren, dass Ziga­retten unschäd­lich seien, wenn sie sogar ein Spit­zen­sportler kon­su­mieren könne.



Aber Johan Cruyff war längst nicht der ein­zige Fuß­baller, der sich nach (oder vor?) getaner Arbeit den damp­fenden Qualm in die Lungen zog. Horst Heldt, der ehe­ma­lige Ball­ver­teiler im Mit­tel­feld, ist inzwi­schen zwar längst Manager von Schalke 04, raucht aber wei­terhin hart­nä­ckig wie ein Mus­ter­profi.

Was wäre eine ZIga­retten-Galerie ohne Walter Frosch?

Pas­send dazu prä­sen­tieren wir euch die schönsten Fotos von rau­chenden Fuß­bal­lern: Von Dra­goslav Ste­pa­novic bis Werner Lorant, sie alle sind dabei.

Und was wäre eine rau­chende Bil­der­ga­lerie ohne diesen Mann? Natür­lich wertlos.»>

Wir wün­schen viel Spaß und halten es der­weil mit der Erken­schwi­cker Ober­liga-Legende Jule Ludorf, der einst klar­stellte: Ich war ein kon­se­quenter Hasser von Alkohol und Nikotin, aber ich war nicht gegen Rot­wein!“ Ein wahres Wort.