Diese Spa­nier: Wie jetzt bekannt wurde, nennen Reals Spieler ihren Mit­tel­feld­schön­ling Mesut Özil Besugo“, was so viel heißt wie: Meer­b­rasse. Und ja, die Meer­b­rasse ist ein Fisch. Wie kommen diese gemeinen Spa­nier nur auf diesen Spitz­namen? Wir wissen es nicht.

Und den­noch ist es das belieb­teste Phä­nomen im Fuß­ball, wel­ches sowohl bei euro­päi­schen Top­klubs wie dem FC Bar­ce­lona als auch bei einem Kreis­li­ga­klub zu finden ist: Profis wie Hob­by­ki­cker erhalten Spitz­namen.

Oft kre­ieren Fans lie­be­volle Kose­namen für ihre Lieb­lings­spieler, aber auch die Medien stem­peln den ein oder anderen Fuß­baller auf­grund seiner Spiel­weise oder seines Aus­se­hens mit einem Spitz­namen ab. Vor­reiter sind hier sicher­lich die Bra­si­lianer. Das fuß­ball­ver­rückte Volk gab dem besten Kicker aller Zeiten den Spitz­namen Pelé. Woher der Ruf­name kommt, kann Edson Arantes do Nasci­mento heute selbst nicht mehr erklären. Bei seiner ersten WM-End­runde bekam er den Namen Schwarze Perle“. Für sein Lebens­werk wurde er mit dem Namen O Rei“ gekürt, was über­setzt der König“ heißt.

Aber auch andere Länder kennen keine Grenzen, wenn es um phan­ta­sie­volle Künst­ler­namen“ geht. Sowohl in Latein­ame­rika, als auch in Europa werden die Kicker mit Spitz­namen vereehrt – oder auch ver­spottet. Vom Eisen-Dieter“ und der Walz‘ aus der Pfalz“ bis hin zur Weißen Feder“ haben wir »> hier eine Aus­wahl der besten und absur­desten Ruf­namen zusam­men­ge­stellt. »>