WM in Katar im Winter. Oder doch nicht?
Ob Winter oder Sommer, Haupt­sache Katar!
Neben dem Coming-out Thomas Hitzl­sper­gers war es die Mel­dung des gest­rigen Tages: Nach reif­li­cher Über­le­gung ist die Fifa zu dem Schluss gekommen, dass im kata­ri­schen Sommer ordent­lich die Sonne scheint. Also werde man die dor­tige WM 2022 in den Winter ver­legen. Heute folgte die prompte Kehrt­wende: Offenbar beruht der neue Termin auf der exklu­siven Mei­nung von Fifa-Gene­ral­se­kretär Jerome Valcke.
zeit​.de

Eklat bei DFB-Trai­ner­lehr­gang
Wormuth ver­greift sich im Ton
Du bist nur hier, weil Zwan­ziger keine Eier hat“, sagte DFB-Chef­aus­bilder Frank Wormuth im dies­jäh­rigen Trai­ner­lehr­gang gegen­über einem behin­derten Teil­nehmer. Was war pas­siert? Der an beiden Unter­armen ampu­tierte Mohamad Yas­sine ver­suchte seit 2006 ver­geb­lich einen Aus­bil­dungs­platz zu ergat­tern. Nach einem Schreiben an DFB-Prä­si­dent Theo Zwan­ziger und mit der Hilfe eines Anwalts sicherte er sich schließ­lich die Zulas­sung – ohne Eig­nungs­test. Dass er sich im Ton ver­griffen habe, räumte Wormuth inzwi­schen ein.
faz​.net

Warum Man­chester United in der Krise steckt
Die Beschis­sen­heit der Dinge
Platz sieben in der Liga, das Pokal-Aus vor Augen, eine his­to­ri­sche Nie­der­la­gen­serie auf dem Rücken: Bei Man­chester United läuft es der­zeit bes­ten­falls bescheiden. Doch ist David Moyes tat­säch­lich der Haupt­schul­dige an der Misere?
11freunde​.de

Man­ches­ters Chris Smal­ling Ver­klei­dung
Geschmack­loser Scherz
Die armen Eng­länder kennen bekannt­lich keinen Kar­neval. Die Mög­lich­keiten in alberne Kos­tüme zu schlüpfen sind also limi­tiert. Dass man, sobald sich doch mal eine Chance ergibt, vor lauter Auf­re­gung schnell über das Ziel hin­aus­schießen kann, bewies nun Man­chester Uniteds Chris Smal­ling mit seinem Selbst­mord-Atten­täter-Outfit.
off​the​post​.info

Video des Tages: Thomas Hitzl­sperger über sein Coming-out
Homo­phobe haben einen Gegner mehr
Das Echo auf Thomas Hitt­zl­sper­gers Coming-out ist gewaltig und erfreu­li­cher­weise durchweg positiv. Über seine Gründe, den Zeit­punkt und die Ziele seines Schritts klärt uns Hitzl­sperger in diesem Video auf.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Weil für kör­per­lich zu schwach gehalten, sor­tierte der FC Sout­hampton den 16-jäh­rigen Iain Dowie aus. Des­halb tin­gelte der Mit­tel­stürmer erst fünf Jahre durch Eng­lands Ama­teur­ligen, bevor ihn 1988 Luton Town ver­pflich­tete. Es folgten 13 Jahre als Profi. Seine erfolg­reichste Sta­tion war dann aber doch wieder sein Hei­mat­verein Sout­hampton, zu dem er 1991 zurück­kehrte. Dort mar­kierte er in 122 Spielen 30 Treffer. Obwohl in Eng­land geboren, absol­vierte Dowie 59 Län­der­spiele für Nord­ir­land und traf immerhin zwölf Mal. Der in Bel­fast auf­ge­wach­sene Vater machte die inter­na­tio­nalen Ein­sätze mög­lich. Nach der 2001 in der Reser­ve­mann­schaft der Queens Park Ran­gers been­deten Kar­riere star­tete er umge­hend seine Trai­ner­lauf­bahn. Zuletzt war er bei Hull City tätig, konnte den Abstieg aus der Pre­mier League aber auch nicht ver­hin­dern. Heute wird Iain Dowie 49 Jahre alt.