Na klar, dieses Jahr steht das 11mm“-Fußballfilmfestival unter beson­deren Vor­zei­chen. Weniger Künstler als üblich, dafür ein umfas­sendes Hygi­e­nekon­zept – und trotzdem stehen am Wochen­ende wieder Fuß­ball­filme aus aller Welt im Vor­der­grund. Gucken ist aus­drück­lich erlaubt! Erst­mals lässt sich das Pro­gramm teil­weise online ver­folgen. Wes­halb wir euch drei High­lights vor­stellen. 


Men of Hope
Don­nerstag, 15. Oktober, 19:30 Uhr, Babylon 1

Die Macher Till Deren­bach und Andreas Fröh­lich haben den deutsch-kroa­ti­schen Trainer Petar Šegrt begleitet, der sich mit der afgha­ni­schen Natio­nal­mann­schaft für den Asia Cup 2019 qua­li­fi­zieren will. Am Don­nerstag werden die beiden und Coach Šegrt bei der Eröff­nung des Fes­ti­vals vor Ort sein. 

Mara­dona
Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr, Babylon 1

Das Leben von Ayrton Senna und Amy Wine­house hatte Regis­seur Asif Kapadia bereits ver­filmt, nun hat er sich dem argen­ti­ni­schen Fuß­ball­gott ver­schrieben. Die Doku­men­ta­tion, die sich größ­ten­teils im Mara­donas Zeit in Neapel dreht, dürfte dank unglaub­li­cher Ein­blicke und lie­be­voller Detail­ar­beit zu den besten Fuß­ball­filmen aller Zeiten zählen. Der Film zeigt, wie aus Diego nur noch Mara­dona wurde. Kapadia wird bei der Auf­füh­rung in Berlin vor Ort sein. 

Keeper
So., 18. Oktober, 18:45 Uhr, Babylon 1

Das Tor­wart­spiel gilt für viele als ganz eigene Sportart, wes­halb sich das 11mm-Fes­tival in diesem Jahr ganz beson­ders den ein­samen Män­nern im Straf­raum gewidmet hat. Der neue Film des Nie­der­län­ders Johan Kramer rückt sieben Tor­hüter in den hol­län­di­schen Ama­teur­ligen in den Mit­tel­punkt. Was bedeutet es für sie, im Tor zu stehen?

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