Studie zu Ernäh­rungs­ge­wohn­heiten von Fans
Nie­der­lagen machen krank und fett
Wenn die eigene Mann­schaft ver­liert, sorgt das meist für schlechte Stim­mung. Dabei hat jeder Fan seine ganz eigene Art mit der Ent­täu­schung umzu­gehen. Der eine trinkt sich noch am glei­chen Tag ins Ver­gessen, der andere trägt die schlechte Stim­mung bis tief in die kom­mende Woche, um pünkt­lich zum nächsten Spiel der festen Über­zeu­gung zu sein, diesmal werde alles anders und besser. Dass man sich seinen Verein nicht nur aus Stim­mungs­gründen besser ganz genau aus­su­chen sollte, beweist eine Studie aus Frank­reich. Dem­nach leiden Fans von Mann­schaften, die häufig ver­lieren, über­durch­schnitt­lich häufig an Dia­betes und Fett­lei­big­keit.
welt​.de

SV Wil­helms­haven gegen die Fifa
Veri­table Droh­ku­lisse
Oft sind es es die Rand­fi­guren des Fuß­balls, die für die größten Umwäl­zungen sorgen. Wie etwa im Fall Jean-Marc Bos­mans, dessen Klage auf freie Wahl des Arbeits­platzes den Trans­fer­markt für immer ver­än­derte. Eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem SV Wil­helms­haven und der Fifa über eine aus­ste­hende Aus­bil­dungs­ent­schä­di­gung könnte nun ähn­lich hohe Wellen schlagen, wie die taz“ berichtet.
taz​.de

Die Woche bei Twitter und Co.
Messi-Syn­drom
Social Media und Fuß­baller: Eine Traum­kom­bi­na­tion. Wir haben für Euch die Woche bei Twitter und Co. ver­folgt. Diesmal mit dabei: Subotic und die Pillen, Thiago und die Eier, Bendtner und der Weih­nachts­mann.
11freunde​.de

Anstif­tung zur Frem­den­feind­lich­keit
Josip Simunic zu Geld­strafe ver­ur­teilt
Josip Simunic sagt, er wollte nur der Liebe zu seiner Heimat Aus­druck ver­leihen. Die kroa­ti­sche Justiz sagt, Simunic habe zur Frem­den­feind­lich­keit ange­stiftet, indem er nach dem WM-Quali-Spiel gegen Island über die Sta­di­on­mi­kro­fone einen umstrit­tenen Gruß in das Sta­di­on­rund schickte.
spiegel​.de

NDR-Repor­tage beglei­tete drei Talente
Der Traum vom Profi-Fuß­ball
Am Sonntag hat der NDR für die Repor­tage Der Traum vom Profi-Fuß­ball“ drei auf­stre­bende Talente begleitet. Wäh­rend es Wolfs­burgs Maxi­mi­lian Arnold bereits in die Bun­des­liga geschafft hat, und der 17-jäh­rige Ros­to­cker Max Chris­ti­ansen sich auf einem guten Weg dorthin befindet, hat Ex-Bayern-Spieler Timo Heinze die Schuhe bereits früh an den Nagel hängen. Die täg­liche Fuß­ball-Fern­seh­zei­tung gibt es hier:
bolzen​-online​.de/​t​v​-​guide

Happy Bir­thday
Zwar gewann Nevio Scala als Spieler des AC Mai­land zwei Mal den Euro­pa­pokal und wurde ita­lie­ni­scher Meister, bekannt ist er den­noch eher als Trainer. Gleich bei seiner zweiten Sta­tion, dem AC Parma, blieb er sieben Jahre lang und gewann mit dem Verein UEFA-Cup, ita­lie­ni­schen Pokal und den Pokal der Pokal­sieger. Das war für den BVB Grund genug, Scala 1997 nach nur einem Jahr vom AC Perugia los­zu­eisen. Im Ruhr­ge­biet wurde er Nach­folger des großen Ottmar Hitz­feld, konnte aber trotz Welt­po­kal­sieg die Erwar­tungen in der Bun­des­liga nicht erfüllen. Nach Platz zehn wurde die Zusam­men­ar­beit nach nur einer Spiel­zeit beendet. Es folgten mehr oder minder erfolg­reiche Enga­ge­ments in der Türkei, Ukraine und Russ­land. Inzwi­schen ist Scala Fuß­ball-Experte beim ita­lie­ni­schen Fern­sehen. Heute wird er 66 Jahre alt.