Nach dem 1:1 gegen Bayern
Moyes glaubt ans Halb­fi­nale
Kaum jemand hatte Man­chester United vor dem Vier­tel­fi­nale der Cham­pions League gegen den FC Bayern Mün­chen etwas zuge­traut. Nach dem 1:1 im Hin­spiel wächst jedoch die Hoff­nung auf den Über­ra­schungs-Coup und den Einzug ins Halb­fi­nale. Auch bei United-Trainer David Moyes: Wir wissen, dass wir im Rück­spiel ein Tor machen müssen. Wir haben uns aber eine große Mög­lich­keit geschaffen.“ Moyes ging sogar noch ein Stück weiter und bezeich­nete das Spiel seiner Mann­schaft gegen den FC Bayern als das beste im bis­he­rigen Wett­be­werb. Diese Leis­tung sei jedoch auch im Rück­spiel not­wendig, um die Chance auf das Halb­fi­nale zu wahren.
bbc​.com

Unent­schieden im Camp Nou
Atlé­tico knackt den Barca-Code
Im Fuß­ball kann man sich auf nichts mehr ver­lassen. Selbst die Domi­nanz von Real Madrid und dem FC Bar­ce­lona, der mit spa­ni­sche Ver­hält­nisse“ sogar ein eigener Fuß­ball-Fach­be­griff gewidmet wurde, ist ins Wanken geraten. Im Vier­tel­final-Hin­spiel der Cham­pions League gegen den FC Bar­ce­lona, bewies Atlé­tico Madrid nun, dass sich dieser Wandel nicht nur auf die Pri­mera Divi­sion beschränkt. Mit viel Kampf und Lauf­be­reit­schaft gelang es, das gefürch­tete Pass­spiel der Kata­lanen zumin­dest zu Beginn ent­schei­dend zu stören. In der zweiten Halb­zeit wurde der Spiel­ver­lauf dann völlig auf den Kopf gestellt, weil Madrid durch Diego die Füh­rung gelang, obwohl das Team dem inten­siven Pres­sing der ersten Halb­zeit Tribut zollen musste. Bar­ce­lona gelang trotz der Domi­nanz im zweiten Abschnitt nur noch der Aus­gleich durch Neymar.
sued​deut​sche​.de

Pres­se­stimmen zu Man­United-Bayern
You dirty Schwein!“
Die inter­na­tio­nalen Medien sind sich nach Man­chester Uniteds 1:1 gegen den FC Bayern einig: End­lich spielt ein Gegner mal auf Augen­höhe mit dem amtie­renden Cham­pions-League-Sieger. Der eng­li­sche und deut­sche Bou­le­vard fechtet der­weil einen Streit über Schwein­s­tei­gers Foul an Rooney aus. Wir haben die Pres­se­stimmen gesam­melt.
11freunde​.de

Nach den Aus­schrei­tungen zwi­schen Schalke und Salo­niki
Spätes Nach­spiel für Poli­zisten
Über ein halbes Jahr nach dem Hin­spiel der Cham­pions-League-Qua­li­fi­ka­tion zwi­schen dem FC Schalke 04 und PAOK Salo­niki beschäf­tigen sich die Behörden noch immer mit den Aus­schrei­tungen am Rande des Duells. Aktuell wird gegen 40 Besu­cher und 23 Poli­zisten ermit­telt, die bei dem Spiel im Ein­satz waren. Eine Hun­dert­schaft der Polizei hatte am 21. August 2013 einen Schalker Block gestürmt, weil Fans sich gewei­gert hatten, eine maze­do­ni­sche Flagge zu ent­fernen. Diese habe nach Angaben der Polizei grie­chi­sche Anhänger pro­vo­ziert, die dar­aufhin mit einem Platz­sturm drohten. Ermit­telt wird wegen des Ver­dachts auf Kör­per­ver­let­zung im Amt.
spiegel​.de

Video des Tages: Über­ra­schender Angriff
Schieds­richter foult Spieler
Beim Spiel Beitar Jeru­salem gegen Mac­cabi Petah Tikva (0:3) stoppte Schieds­richter Daniel Bar-Natan Spieler Mato­vich. Die Szene ereig­nete sich wenige Zen­ti­meter vor dem Straf­raum. Es gab also zurecht keinen Elf­meter.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Wer an unglück­liche Ver­pflich­tungen des FC Schalke in den letzten Jahren zurück­denkt, kommt nicht am Namen Ibrahim Afellay vorbei. 2012 als ange­dachter Top-Transfer vom FC Bar­ce­lona aus­ge­liehen, ent­wi­ckelte sich das Enga­ge­ment des Flü­gel­stür­mers zu einem großen Miss­ver­ständnis. Afellay lief in der Bun­des­liga nur zehnmal für die Königs­blauen auf, musste auf­grund einer lang­wie­rigen Mus­kel­ver­let­zung ein halbes Jahr pau­sieren und ver­ließ die Schalker im Sommer 2013 durch die Hin­tertür. Dabei war die Kar­riere des Nie­der­län­ders mit marok­ka­ni­schen Wur­zeln viel­ver­spre­chend gestartet. Bei der PSV Eind­hoven spielte sich Afellay in jungen Jahren in den Vor­der­grund und durfte mit 20 Jahren in der hol­län­di­schen Elftal debü­tieren. Im Januar 2011 wech­selte Afellay von der PSV zum FC Bar­ce­lona. Die rie­sigen Erwar­tungen konnte er dort aber nie erfüllen. Wohl auch des­halb liehen ihn die Kata­lanen ein­ein­halb Jahre später in den Ruhr­pott aus. Heute steht er wieder in Bar­ce­lona unter Ver­trag. So richtig rund läuft es aber immer noch nicht. Auch in dieser Saison stand er auf­grund von Ver­let­zungen in nur zwei Par­tien auf dem Platz. Heute wird Ibrahim Afellay 28 Jahre alt.