Sheeeesh! Luka Modric (32) wurde von der Uefa zum Ehren­mann des Jahres gewählt. Unlügbar ein ver­dienter Titel, nachdem der Mit­tel­feld­spieler in der ver­gan­genen Saison mit Real Madrid und Kroa­tien wie ein Hayvan ganz Europa geflext hat. Für Modric eine feine litua­tion, er ist happy AF und meinte auf der After­party, die erste Runde gehe auf seinen Nacken. Nicht bestä­tigten Gerüchten zufolge hat er später ordent­lich gebreiert. Der dritt­plat­zierte Mo Salah reagierte riiiichtig glu­co­se­artig. Er gra­tu­lierte Modric zum Sieg und meinte er küsse seine Augen. Am Buffet legte er dann los wie ein Snack­o­saurus.

Deut­lich wha­cker reagierte Gymkie Cris­tiano Ronaldo. Der hat erstmal ordent­lich gelind­nert und ist ein­fach nicht zur Preis­ver­lei­hung gekommen. Statt­dessen hat er sich zuhause auf der Couch ein­ge­wrapt und sich ver­mut­lich selbst gezu­cker­bergt. Richtig ver­buggte Aktion, meine Mei­nung. Sein Lauch von Berater Jorge Mendes hat dann noch richtig Welle geschoben: Diese Ent­schei­dung ist ein­fach lächer­lich! In der Cham­pions League hat Cris­tiano 15 Tore geschossen und Real Madrid damit wieder zum Titel geführt“, ran­tete Mendes. Gib ihm, Kocum!

Ehren­loser Move von Ramos

Wäh­rend der Preis­ver­lei­hung kam es zu einer belas­tenden Situa­tion: Sergio Ramos, Teil­zeit­tarzan von Real Madrid, traf zum ersten Mal auf Salah, seitdem er ihn im Cham­pions-League-Finale ver­letzt und hin­terher geflamet hatte. Ramos saß die ganze Ver­an­stal­tung emo­ji­onslos hinter dem Ägypter, der relativ schatzlos einen Platz mitten im Squad der König­li­chen bekommen hatte. Nachdem Ramos den Preis zum Ver­tei­diger des Jahres ent­ge­gen­ge­nommen hatte, strei­chelte er Salah ver­bug­gter­weise über die ver­letzte Schulter. Was ein Alpha-Kevin.