Seite 2: Eine Pointe, über die niemand lacht

Im Tweet des Jour­na­listen eben­falls zu sehen: ein Video-Aus­schnitt der Sen­dung. 37 Sekunden, in denen Belo­de­dici erklärt, wie das also geht, Spiel­ma­ni­pu­la­tion. 

Und zwar so: Du musst das Spiel mit einer ganz nor­malen Ein­stel­lung beginnen. Du beginnst sauber. Du lässt sie nicht treffen. Du kämpfst, und wenn du treffen kannst, triffst du. Aber dann musst du den Gegner treffen lassen. Dafür gibt es viele ver­schie­dene Wege. Bei Ecken, bei Frei­stößen … da lässt du ihnen Platz, greifst sie nicht an. Du war­test, anstatt zu ver­su­chen, den Ball zu bekommen. Du war­test … und war­test … und war­test. Er dreht sich und schießt, aber du lässt den Fuß etwas höher, so dass der Ball durch­kommt. So merken die Zuschauer nichts.“

Was für eine Pointe

Stucan, der Mode­rator, schreibt dazu: Ich bin noch immer scho­ckiert von seiner Offen­heit. Er ist ein fan­tas­ti­scher, netter Kerl. Aber er spielte in einem dre­ckigen Sport.“ 

Bis zum Jahr 2001, als er seine Kar­riere been­dete. Um seit 2005 für den rumä­ni­schen Ver­band zu arbeiten, ver­ant­wort­lich für die Kinder- und Jugend­mann­schaften. Was für eine Pointe. Jetzt müsste man nur noch jemanden finden, der lacht.