Nach dem Phan­tomtor
Bayer Lever­kusen gibt es gar nicht
Es war der Auf­reger des Wochen­endes. Ach was, der Auf­reger der Saison. Das Phan­tomtor des Stefan Kieß­ling. Mütter dis­ku­tieren besorgt den Fair­play-Gedanken, Frei­zeit-Kicker fragen sich, wie sie an Kieß­lings Stelle reagiert hätten. Und plötz­lich hat jeder eine klare Mei­nung zum Thema Tat­sa­chen­ent­schei­dung. Nur Mutti, der Libero“ macht beim Spiel­chen nicht mit. Die steile These unserer in Satire stu­dierten Freunde: Lever­kusen ist ein Phan­tom­klub!
mutti​-der​-libero​.de

Bert van Mar­wijk bleibt unge­schlagen
Man sieht die Hand­schrift des Trai­ners
Es war ein wildes Spiel am Sonn­tag­nach­mittag zwi­schen dem HSV und dem VfB Stutt­gart. Dass es trotz eines 3:3 mehr Anlass zum Opti­mismus, denn zur Sorge gibt, meint der Spiegel“. Beson­ders beein­druckt zeigt man sich dabei von der neuen Stress-Resis­tenz der Ham­burger, die trotz neu­er­li­cher Rück­stände die Ruhe bewahren.
spiegel​.de

Die 11 des neunten Spiel­tags
Bud Spencer beim Bal­lett
Stefan Kieß­ling trifft selbst dann ins Tor, wenn er vor­bei­schießt. Keiner hofft mehr auf ein Wie­der­ho­lungs­spiel als Roberto Fir­mino. Und nie­mand schimpfte schöner als Martin Stranzl. Unsere 11 des Spiel­tags.
11freunde​.de

Ver­an­stal­tungs­reihe der Löwen­fans gegen Rechts
Homo­se­xua­lität und Homo­phobie im Fuß­ball
Zwi­schen dem 22. und 30. Oktober laden die Löwen­fans gegen Rechts“ im Fei­er­werk Far­ben­laden in Mün­chen zu einer Ver­an­stal­tungs­reihe. Unter anderem spricht Sport­jour­na­list Ronny Blaschke über das jour­na­lis­ti­sche Ver­sagen beim Thema Homo­se­xua­lität im Sport.
lfgr60​.de/

Video des Tages: Zlatan zau­bert (mal wieder)
Die Ferse des Zlatan
Das Video ist schon einen Tag alt, eine Ewig­keit im Internet-Zeit­alter, aber wir müssen ein­fach auf Nummer sicher gehen! Für alle, die den neu­esten Zau­ber­trick aus der Ibra-Kadabra-Show doch noch nicht gesehen haben.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Seine beste Zeit hatte Paul Ince bei Man­chester United. Zwei eng­li­sche Meis­ter­titel, zwei Pokal­er­folge, sowie den Gewinn des Euro­pa­po­kals der Pokal­sieger fielen in seine Zeit bei den Red Devils zwi­schen 1989 und 1995. Damit legte die Mann­schaft um Ince den Grund­stein für die noch erfolg­rei­chere Ära der Genera­tion Beckham, Giggs und Scholes. Der in London gebo­rene Mit­tel­feld­spieler wech­selte dann zu Inter Mai­land, der Hab­gier wegen, wie ihm Sir Alex Fer­guson wenig char­mant hin­terher rief. Nach seiner aktiven Kar­riere, die ihn auch 53 Län­der­spiele für Eng­land absol­vieren ließ, und für dessen Aus­wahl er der erste, wenn auch nur aus­hilfs­weise, dun­kel­häu­tige Kapitän der Geschichte war, begann Ince eine Trai­ner­kar­riere. 2008 wurde er als Trainer von den Black­burn Rover eben­falls der erste dun­kel­häu­tiger Trainer der Pre­mier League. Jüngst wurde er wegen einer Tät­lich­keit gegen einen Schieds­richter für fünf Spiele gesperrt. Heute wird Paul Ince, dessen Sohn Thomas aktu­eller U‑21 Natio­nal­spieler Eng­lands ist, 46.