Carlo Ance­lotti und die Klub­po­litik Reals
Madrid weint Özil hin­terher
Beim FC Arsenal nahmen sie Mesut Özil mit Kuss­hand – 50 Mil­lionen Euro hin oder her. The Wizard of Öz“ nennen die Gooner den deut­schen Natio­nal­spieler rund um das Emi­rates-Sta­dium und nicht wenige sind der Mei­nung, dass die Elf von Arsène Wenger vor allem Dank Özil end­lich wieder ein ernst­hafter Meis­ter­schafts­kan­didat ist. Bei Real Madrid hin­gegen gab man sich beim Abschied gelassen. Auch wenn Cris­tiano Ronaldo seinem besten Vor­la­gen­geber ein öffent­li­ches Trän­chen nach­weinte, seine Vor­ge­setzten, allen voran Trainer Carlo Ance­lotti, schienen Özil nicht mehr gebrau­chen zu können. Doch jetzt ist ein Ton­band auf­ge­taucht, dass eine andere Sprache spricht.
taz​.de

Streit­ob­jekt RB Leipzig
Geld gegen Sta­tuten
Das Sta­dion ist für einen Dritt­li­gisten gut gefüllt, die Mann­schaft spielt erfolg­rei­chen Fuß­ball und trotzdem wollen außer­halb Leip­zigs die Wenigsten, dass RB Leipzig, Auf­stiegs­aspi­rant von Geträn­ke­her­stel­lers Gnaden, der Sprung in den Pro­fi­fuß­ball gelingt. Jetzt for­miert sich die Front der Gegner, und ver­sucht den Durch­marsch des quasi Werks­klubs über die Sta­tuten und Lizenz­ver­fahren der DFL zu ver­hin­dern.
welt​.de

Nach Boa­tengs Lese-Geständnis: Zehn geheime Bun­des­liga-Best­seller
50 Shades of Grey – Kiralys Hosen­ge­heimnis
Es ist raus: Kevin-Prince Boateng liest daheim Romeo und Julia“ auf Eng­lisch – zum Erstaunen der Fuß­ball-Welt. Dabei ist die Ver­bin­dung der Bun­des­liga zur Lite­ratur kein Ein­zel­fall. 11FREUNDE deckt die aktu­ellen Best­seller auf.
11freunde​.de

Die geheimen Aus­sagen des Bun­des­trai­ners
Stefan Kieß­ling?
Es war eine hüb­sche Idee, die das SZ-Magazin ver­gan­genen Freitag hatte: 45 Pro­mi­nente stellten Fragen an Bun­des­trainer Jogi Löw, die dieser aus­giebig beant­wor­tete. Leider waren die Aus­las­sungen etwas arg weich­ge­spült. Das Satire-Format Mutti, der Libero“ meint die tat­säch­li­chen Ant­worten gefunden zu haben.
mutti​-der​-libero​.de

Video des Tages: Messi doch über­schätzt?
Irren ist gött­lich
Von Lionel Messi kannten wir bis­lang nur Szenen, die uns sprachlos machten – vor inten­siver Bewun­de­rung. Doch dieser Pass im Spiel gegen Levante macht uns eher stutzig. Der Welt­fuß­baller von einst spielt einen Aus­wech­sel­spieler an. Hing bestimmt auch ein genialer Gedanke dahinter.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Sebas­tian Schind­zielorz war gerade 19 Jahre alt, als er mit einem Pau­ken­schlag auf die Bühne des deut­schen Pro­fi­fuß­balls trat. 1998 spielte er mit dem VfL Bochum in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den amtie­renden Deut­schen Meister Kai­sers­lau­tern. Im Elf­me­ter­schießen traf er zur Ent­schei­dung und wurde quasi über Nacht zu einem der größten Nach­wuchs­ta­lente im Ruhr­ge­biet. Die erhoffte steile Kar­riere geriet jedoch bald ins Sto­cken. Mit dem VfL stieg Schind­zielorz zweimal aus der Bun­des­liga ab, um danach jeweils den direkten Wie­der­auf­stieg zu schaffen. Obwohl er sich mit dem VfL in der Saison 2002/03 im Mit­tel­feld der Bun­des­liga fest­setzen konnte, wech­selte er im Anschluss zum 1. FC Köln. Dort konnte Sebas­tian Schind­zielorz seiner Kar­riere jedoch ebenso wenig neuen Schwung ver­leihen wie bei seinen Sta­tionen in Kris­ti­an­sand, Leva­diakos und Wolfs­burg. Aktuell steht er für die Reserve des VfL Wolfs­burg auf dem Rasen. Heute wird er 35 Jahre alt.