Harald Lumpi“ Spörl — ein Gesicht wie auf dem Amboss in Form geschlagen. Ein Körper wie ein Flummi. Mit dem er sich durch 321 Bun­des­li­ga­spiele für den HSV ackerte und dabei erstaun­liche 60 Tore erzielte.

Eine Quote, mit der es bis in den Dunst­kreis der Natio­nal­mann­schaft schaffte. Auch wenn das in den Neun­ziger Jahren nicht immer viel heißen musste. Trotzdem: Wer das Best-of-Video gesehen hat, muss Lumpi“ ein­fach lieben. Und bekommt zu dem eine Vor­stel­lung davon, wie es damals um den HSV bestellt war. Irgendwie zugig, nass­kalt und selbst im Jubel ange­graut. Die gute, alte Zeit eben.