Pein­liche FIFA-Panne
Krims Mär­chen
Bei der Prä­sen­ta­tion des Logos für die Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft 2018 in Russ­land zeigte die FIFA einen Film, bei dem auch eine Land­karte des Gast­ge­ber­landes zu sehen war – samt der Krim. Nach dem Fauxpas sagte ein FIFA-Spre­cher: Leider ist die aus­ge­wählte und vom lokalen Ser­vice­an­bieter für die Pro­jek­tion ver­wen­dete Russ­land-Karte unserer Auf­merk­sam­keit ent­gangen.“ Die Stelle im Film sei inzwi­schen gelöscht worden. Die Halb­insel Krim wurde nach einem umstrit­tenen Refe­rendum im März der Rus­si­schen Föde­ra­tion zuge­führt. Die Ukraine erkennt das nicht an.
faz​.net

Raúl wech­selt zu New York
Kos­mo­po­li­ti­scher Ruhe­stand
Alt-Sturm-Star Raúl wech­selt vom Katarer Al-Sadd Sports Club zum US-Tra­di­ti­ons­klub Cosmos New York. Der 37-Jäh­rige soll dort nicht nur für Tore sorgen, son­dern vor allem im Nach­wuchs­be­reich helfen. Des­halb wird er gleich­zeitig als tech­ni­scher Berater der Jugend­aka­demie, die 2015 eröffnet, ein­ge­setzt. Diese Auf­gabe soll der spa­ni­sche Rekord­na­tio­nal­spieler nach seinem Kar­rie­re­ende dann haupt­amt­lich über­nehmen. Raúl, der 102 Mal für Spa­nien spielte, gewann dreimal mit Real Madrid die Cham­pions League und spielte in der Bun­des­liga zuletzt auf Schalke.
spiegel​.de

Mob­bing­vor­würfe gegen DFB
Rafatis Rache
Der ehe­ma­lige Bun­des­li­ga­schieds­richter Babak Rafati erhebt schwere Vor­würfe gegen Ver­ant­wort­liche des DFB. Drei Jahre nach seinem Selbst­mord­ver­such sagte der 44-Jäh­rige der Han­no­ver­schen Neuen Presse“: Ich habe Fehler gemacht, Klar­text geredet und dann ging es los mit dem sys­te­ma­ti­schen Mob­bing. Sys­te­ma­ti­sches Mob­bing, und ich sage das, weil es die Wahr­heit ist.“ Ganz kon­kret meint Rafati damit den deut­schen Schieds­rich­ter­chef Her­bert Fandel und das DFB-Kom­mis­si­ons­mit­glied Hellmut Krug. Die beiden streiten jeg­liche Mob­bing-Vor­würfe ab.
neue​presse​.de

Anhänger sam­meln Fan­ar­tikel für Flücht­linge
Die Reso­nanz ist gewaltig“
Ein Ver­eins­mu­seum im eigenen Wohn­zimmer mag was Feines sein. Doch was tun, wenn kein Platz mehr ist? Eine ver­eins­über­grei­fende Fan-Initia­tive sam­melt jetzt alte Schals oder Tri­kots und unter­stützt damit Flücht­lings­pro­jekte. Mit-Initiator Martin Ende­mann erklärt die Idee.
11freunde​.de

Ver­lo­sung: Fuß­ball­reise nach Man­chester
Königs­klasse mit dem FC Bayern
Right Guard, offi­zi­eller Beauty Care Partner des FC Bayern Mün­chen, ver­lost für dich und eine Beglei­tung eine Reise zur Königs­klasse nach Man­chester.
11freunde​.de/​d​a​u​e​r​karte

Video des Tages: Tor­wart vs. Tor
Voll Pfosten
Armer Steve Simonsen! Bei einer Parade im Spiel gegen St.Johnstone kracht der Keeper der Glasgow Ran­gers volles Mett gegen den Pfosten und pro­du­ziert das viel­leicht häss­lichste Geräusch der Saison. Simonsen mussten anschlie­ßend ins Kran­ken­haus gebracht werden, soll sich aber nicht ernst­haft ver­letzt haben.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Das Fuß­ball­spielen wurde Marco van Basten in die Wiege gelegt: Schon sein Vater, Joop van Basten, kickte in den Nie­der­landen. Seine Oma konnte seinen eigent­li­chen Vor­namen – Marcel – nicht aus­spre­chen, wes­halb sie ihn kur­zer­hand ein­fach immer nur Marco nannte – der Name unter dem der Stür­mer­star der acht­ziger Jahre berühmt wurde. Van Basten schoss Ajax Ams­terdam zwi­schen 1981 und 1987 zu drei Meis­ter­schafts­ti­teln und einem Euro­pacup-Sieg. Nach seinem Wechsel zu AC Mai­land, wurde er dort als Teil des nie­der­län­di­schen Trios mit Frank Rij­kaard und Ruud Gullit eben­falls dreimal Meister und gewann zweimal die Cham­pions League. Seinen größten Erfolg fei­erte der San Marco“ im Oranje-Trikot als er in der EM 1988 in Deutsch­land das ent­schei­dende 2:0 im Finale gegen die UdSSR schoss. Wegen Herz­pro­blemen musste van Basten Mitte Sep­tember sein Trainer-Amt bei AZ Alk­maar nach nur zwei­ein­halb Monaten nie­der­legen und ist jetzt Co-Trainer des Teams. Heute wird der Utrechter 50 Jahre und wir sagen nicht nur Herz­li­chen Glück­wunsch, son­dern vor allem Gute Bes­se­rung!