Franck Ribéry ist stärker denn je
Der Mann, der alles kann
Franck Ribéry hat seine Füße überall im Spiel. Beim 3:0‑Sieg gegen den HSV ver­gan­genen Samstag war er an jedem Tor betei­ligt. Zur­zeit ist der All­rounder kaum zu stoppen und wird von Manuel Neuer mitt­ler­weile sogar als Defen­siv­spieler bezeichnet. Heute Abend in der Cham­pions-League-Partie Bayern gegen Lille wird sein ehe­ma­liger Verein wieder an die Reue erin­nert, ihn weg­ge­schickt zu haben.
sued​deut​sche​.de
Bayern – Lille im 11FREUNDE-Live­ti­cker

Marko Marin bei Chelsea chan­cenlos
Im fuß­bal­le­ri­schen Nie­mands­land
Marko Marins Traum war die ita­lie­ni­sche Liga, aber als Chelsea nach dem German Messi“ fragte, konnte er nicht wider­stehen und ver­ließ Werder Bremen. Die Ein­sätze in der Pre­mier League blieben aber aus. Die Kon­kur­renz im Mit­tel­feld ist mit Oscar und Eden Hazard groß, zudem kämpft der 23-Jäh­rige mit kör­per­li­chen Defi­ziten. Geht das so weiter, wird viel­leicht doch noch was aus dem Ita­lien-Traum.
welt​.de

Kom­mentar zu der 50.000-Euro-Strafe für den Elf­meter-Dieb“
Image ist alles
For­tuna Düs­sel­dorf hat den soge­nannten Elf­meter-Dieb“ aus dem skan­da­lösen Rele­ga­ti­ons­spiel gegen Hertha BSC auf 50.000 Euro ver­klagt. Eine ver­nünf­tige, weil nach­voll­zieh­bare Ent­schei­dung, oder eine unver­hält­nis­mä­ßige Reak­tion des Bun­des­li­gisten?
11freunde​.de

Robert Man­cini und Mario Balo­telli ärgern sich
Tut Wut gut?
In der letzten Szene im Cham­pions-League-Spiel Man­City gegen Ajax (2:2) wurde Mario Balo­telli im Straf­raum am Arm gezerrt, fiel zu Boden und for­derte einen Elf­meter, den er aber nicht bekam – statt­dessen folgte der Abpfiff. Balo­telli und Man­City-Trainer Roberto Man­cini waren vor Ärger kaum zu halten und beschimpften Schiri Peter Ras­mussen, nun müssen sie mit einer Strafe der Uefa rechnen.
guar​dian​.co​.uk

Ein Por­trät über einen schwulen Schieds­richter
Die Vor­bild­figur
40 Jahre lang wollte Schieds­richter Burk­hard Bock sich zu seiner Homo­se­xua­lität bekennen, aber ihm fehlte der Mut. Als er es Anfang August end­lich übers Herz brachte, blieb zu seiner Ver­wun­de­rung alles wie gehabt. Ein Por­trät über Gerüchte, Ver­steck­spiele und große Erleich­te­rung.
zeit​.de

Happy Bir­thday
Luigi Riva war in den Sech­zi­gern einer der beste Stürmer Ita­liens. Sein kräf­tiger Körper und Schüsse mit einer Geschwin­dig­keit von bis zu 120 km/​h schüch­terten die Gegner rei­hen­weise ein. Der Linksfuß wurde drei Mal Tor­schüt­zen­könig in der Serie A. Typisch ita­lie­nisch hielt er seinem Verein Cagliari Calcio in 315 Spielen die Treue und blieb auch nach seiner Kar­riere beim Klub. Der Goalie-Schreck gewann mit den Azzurri 1968 die Euro­pa­meis­ter­schaft, wobei er im Finale gegen Jugo­sla­wien ein Tor erzielte. Der Vize-Welt­meister von 1970 wird heute 68.