Streit um Steauas Ver­eins­in­si­gnien
Iden­ti­täts­ver­lust
Der 25-fache rumä­ni­sche Meister Steaua Buka­rest ver­liert seinen Namen, darf sein Logo nicht mehr zeigen und seine Ver­eins­farben nicht weiter ver­wenden. Das ent­schied, nach einer erfolg­rei­chen Klage des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums, vor einigen Tagen das oberste Gericht in der rumä­ni­schen Haupt­stadt. Der 1947 als Armee­klub gegrün­dete Verein war 1989 in Pri­vat­be­sitz über­ge­gangen und durfte zunächst unter Vor­be­halt die mili­tä­ri­schen Zei­chen wei­ter­führen. Als 2004 der umstrit­tene Mil­lionär George Becali den Klub über­nahm, klagte das Militär gegen die wei­tere Ver­wen­dung der Mar­ken­zei­chen und bekam nun Recht. Steaua wird bei Liga­spielen nun erstmal als Gast­geber“ oder Meister“ ange­kün­digt und spielt (wie auf dem Bild erkennbar) auch auf Anzei­ge­ta­feln ohne Logo und Namen.
kicker​.de

Ampu­tierten-WM
Russ­land ist Welt­meister
Am Sonntag ist in Mexiko die Welt­meis­ter­schaft der Ampu­tierten-Fuß­baller zu Ende gegangen. Im Finale setzte sich die rus­si­sche Aus­wahl mit 3:1 gegen Angola durch und löst somit Usbe­ki­stan als Welt­meister ab. Dritter wurde die Türkei, die im kleinen Finale Polen mit 1:0 bezwang. Die deut­sche Mann­schaft, die nur mit­hilfe eines Crowd­fun­ding-Pro­jekts und einer Spende des BVBs teil­nehmen konnte, verlor im Ach­tel­fi­nale 0:11 gegen Bra­si­lien.
the​news​.pl
ampu​tierten​-fuss​ball​.de

Mer­te­sa­cker trifft Büchler
Eis­tonnen-Bre­cher
Per Mer­te­sa­cker und ZDF-Reporter Boris Büchler lie­ferten sich vor einigen Monaten eines der legen­därsten Inter­view­ge­fechte des jün­geren deut­schen Sport­jour­na­lismus. Nach dem 2:1 gegen Alge­rien bei der WM in Bra­si­lien waren der Jour­na­list und der Abwehr-Hüne so sehr anein­an­der­ge­raten, dass der genervte Mer­te­sa­cker irgend­wann nur noch meinte: „ Glauben Sie, unter den letzten Sech­zehn ist irgendwie eine Kar­ne­vals­truppe, oder was? Ich lege mich erst mal drei Tage in die Eis­tonne, und dann sehen wir weiter.“ Nun trafen sich die beiden zu einem Inter­view in Nürn­berg wieder.
zeit​.de

Chris­tian Brand soll Regens­burg retten
Felix Magath ist kein Monster“
Früher fuhr er mit dem Rad zum Trai­ning und arbei­tete für Spiegel Online. Jetzt soll er den SSV Jahn Regens­burg retten. Chris­tian Brand über schöne Stunden mit Felix Magath und eine neue Beru­fung.
11freunde​.de

Das Fuß­ball­jahr 2014: Die 11FREUNDE-Jah­res­chronik
Eine WM und viel Drum­herum
erst­mals in der Geschichte von 11FREUNDE erscheint ein Jah­res­rück­blick. Das groß­for­ma­tige Son­der­heft 11FREUNDE Chronik 2014 – Das Fuß­ball­jahr in Bil­dern“ in hoch­wer­tiger Maga­zin­auf­ma­chung als gel­um­beckte Aus­gabe mit Hoch­glanz-Optik zeigt auf 132 Seiten die schönsten und erin­ne­rungs­wür­digsten Momente des ablau­fenden Fuß­ball­jahres in opu­lenten Bil­dern von u.a. Rei­naldo Coddou H., Paul Ripke und den renom­mier­testen Foto­agen­turen. Ein echter Hin­gu­cker auf dem vor­weih­nacht­lich gedeckten Kaf­fee­tisch.
11freunde​.de

Video des Tages: Fall­rück­zie­her­gra­nate beim Hertha-Nach­wuchs
Ha-Ho-Hinein
Robert And­rich, den Namen werden wir uns dann ein­fach mal merken.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Frisch aus der Aus­bil­dungs­schmiede Real Madrid Cas­tillas ein­ge­troffen, wurde Adam Szalai 2010/2011 in Mainz zum abso­luten Shoo­ting­star. Zusammen mit Andre Schürrle und Lewis Holtby beju­belte der Bruchweg-Boy“ seine Tore, in dem er mit den beiden anderen die Luft­gi­tarre schwang. Nach drei Jahren in Mainz, wo der Buda­pester zwi­schen­zeit­lich zu den tor­ge­fähr­lichsten Stür­mern der Bun­des­liga avan­cierte, wech­selte Szalai zu Schalke. Nachdem sich in Gel­sen­kir­chen Klaas-Jan Hun­telaar ver­letzt hatte, war der Ungar als Stammstürmer gesetzt – schoss für die Knappen vier Tore in acht Spielen und sorgte dafür, dass sich Schalke für die Cham­pions League qua­li­fi­zierte. Nachdem er jedoch in 14 auf­ein­an­der­fol­genden Spielen ohne Tor­er­folg blieb, verlor er seinen Stamm­platz an den wie­der­ge­nesen Hol­länder. Für sechs Mil­lionen Euro wech­selte Adam Szalai vor dieser Saison nach Hof­fen­heim. Hier ver­sucht er sich in die Startelf zu kämpfen und erzielte in elf Spielen für die Kraich­gauer bis­lang drei Tore. Heute wird er 27 Jahre alt. Herz­li­chen Glück­wunsch!