Seite 2: Borussia Dortmund

Was ist neu:
der Trainer. Peter Bosz hat nicht nur den welt­besten Akzent, dessen Aus­sprache des Wortes Streich­holz­schäch­tel­chen“ uns allein in akus­ti­sche Watte packt, son­dern könnte, irgend­wann einmal viel­leicht, der welt­beste Trainer werden. Per­so­nell hat sich hin­gegen nicht so viel getan. Mit Maxi­mi­lian Philipp, Mo Dahoud, Ömer Toprak und auch Dan-Axel Zag­adou hat der BVB sich vor allem breiter auf­ge­stellt. Ob einer dieser Neu­zu­gänge das Spiel auf ein neues Level hieven könnte, bleibt frag­lich. Mehr Hoff­nung ver­breitet da schon Rück­kehrer Mario Götze, augen­schein­lich einer der Lieb­linge Bosz’. Und Götze weiß schließ­lich genau wie es ist, als einer gehan­delt zu werden, der, irgend­wann einmal viel­leicht, der Welt­beste sein könnte.

Was fehlt:
Dis­sens. Und auch Dis­senz.

Der Auf­reger der Som­mer­pause:
Ver­gesst den vor­an­ge­gangen Absatz. Denn etwas Dis­sens ist da schon am Bor­sig­platz fühlbar. Ous­mane Dem­bele, noch vor kurzem von 11FREUNDE als bester Youngster der Saison aus­ge­zeichnet, möchte weg. Gleich zum FC Bar­ce­lona. Und weil das nicht auf Anhieb klappte, bockte Dem­bele. Wes­halb ihn der Verein vor­erst sus­pen­dierte. Es wird noch etwas dauern, bis in dieser Per­so­nalie Einig­keit herrscht. Vor­erst genießt es Aki Watzke noch am Poker­tisch der größten Ver­eine der Welt zu sitzen und Dinge zu sagen wie: Bar­ce­lona ist dem Wunsch, Dem­belés Transfer zu rea­li­sieren, bisher keinen Mil­li­meter näher gekommen.“

Wenn diese Mann­schaft ein Gif wäre, dann dieser:

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Das 11FREUNDE-Orakel:
Ein Platz zwi­schen 1 und 18 wird es schon werden.