Träumen wir doch mal. Der 28. Mai 2011, das Wem­bley­sta­dion zu London. Gerade hat Schalke 04 für eine der größten Sen­sa­tionen des Fuß­balls gesorgt, den FC Bar­ce­lona im Finale der Cham­pions League 1:0 (Tor: Uchida) besiegt. Edu tanzt aus­ge­lassen auf dem Platz, Julian Draxler arbeitet kurz nach Abpfiff eifrig an seinem ersten Voll­rausch und Alex­ander Baum­jo­hann erin­nert sich gemeinsam mit Hans Sarpei lachend daran, dass sie noch ein halbes Jahr vorher mit der Regio­nal­liga-Mann­schaft trai­niert haben.

Geht nicht? Unvor­stellbar, dass solche Spieler den wich­tigsten Ver­eins­pokal der Welt gewinnen?

Nicht unbe­dingt, beweisen die Herren in der Foto­strecke. In Bremen kann man bis heute kaum glauben, dass das bra­si­lia­ni­sche Mil­lio­nen­grab Carlos Alberto der gleiche Carlos Alberto sein soll, der Porto 2004 im Cham­pions-League-Finale auf die Sie­ger­straße brachte. Und auch die Spieler von Odense BK werden über­rascht sein, wenn ihr Tor­wart ihnen in einer ruhigen Minute mal von den Anfangs­jahren seiner Kar­riere erzählt, in denen er den Cup geholt hat. 

Wir zeigen Spieler, von denen man kaum ver­muten würde, dass sie einmal die Cham­pions League gewonnen haben. Von Arn­au­tovic bis di Salvo – klickt euch durch die Bilder!