Das Inter­view mit Simon Terodde stammt aus 11FREUNDE-Heft #186. Außerdem in der Aus­gabe: 1997 – Der Sommer des Ruhr­ge­biets, Sal­ford City, Mar­cel­inho, Mara­dona. 

Simon Terodde, als wir dieses Inter­view Anfang April vor der eng­li­schen Woche anfragten, zögerten Sie mit der Zusage.
 
Ich habe mich über Ihr Inter­esse gefreut, aber ich wollte ver­meiden, dass wir uns treffen, nachdem wir drei Mal ver­loren haben und ich Ihnen als Angreifer eines – sagen wir – Tabel­len­fünften gegen­über­sitze.

Klingt, als wären Sie etwas aber­gläu­bisch.
Nein, aber die Saison ist in der ent­schei­denden Phase und ich will mich voll auf Fuß­ball kon­zen­trieren.

Nicht zuletzt, weil Sie in Ihrer Kar­riere oft in ent­schei­denden Phasen Pech hatten.
Das kann schon sein. Das Auf und Ab zog sich ja von Anfang an durch meine Lauf­bahn. Beim MSV Duis­burg unter­schrieb ich als Tor­schüt­zen­könig der Junioren-Bun­des­liga den ersten Ver­trag, erlitt einen Menis­kus­riss und fiel fast das kom­plette erste Pro­fi­jahr aus.

Und so ging es weiter. Nachdem Sie ein Pro­be­trai­ning bei Union Berlin krank­heits­be­dingt absagen mussten, ließen Sie sich zu For­tuna Düs­sel­dorf aus­leihen.
Wieder ein guter Start, aber ich brach mir die Rippe, der Lun­gen­flügel wurde in Mit­lei­den­schaft gezogen, und ich erlebte den Auf­stieg der Mann­schaft vom Kran­ken­bett aus. Am Ende der Saison hatte weder For­tuna Inter­esse, mich zu ver­pflichten, noch hatte der MSV wei­tere Ver­wen­dung für mich. 

Und Sie wech­selten aus der zweiten in die vierte Liga.
Bei einem Pro­be­trai­ning bei Wehen Wies­baden fiel ich durch, da gab es nicht mehr viele Optionen.

Frank Schaefer holte Sie zum Regio­nal­li­ga­team des 1. FC Köln.
Ihm habe ich meine Kar­riere zu ver­danken. Denn er hat mir gezeigt, dass es nicht allein reicht, als Stürmer vorne die Dinger zu machen, son­dern auch für die Mann­schaft zu arbeiten.

Wie hat Frank Schaefer das hin­be­kommen?
Ich wech­selte in dem Glauben in die vierte Liga, bei ihm alle Spiele zu machen. Aber Frank Schaefer setzte mich auf die Bank. Er sagte, dass ich das Niveau nicht hätte, um von Beginn an zu spielen. Dass ich arbeiten muss, wenn ich wei­ter­kommen will.

Auf die harte Tour also.
Wer weiß, was geworden wäre, wenn er nicht so mit mir umge­sprungen wäre. Eine sehr lehr­reiche Zeit. Am Ende bekam ich beim FC sogar noch fünf Ein­sätze in der Bun­des­liga.

Haben Sie in dieser Zeit auch mal drüber nach­ge­dacht, die Fuß­ball­schuhe an den Nagel zu hängen?
Ich habe nach der Real­schule eine Aus­bil­dung zum Indus­trie­me­cha­niker gemacht und mich danach auf Fuß­ball kon­zen­triert. Als ich in der Regio­nal­liga nur noch auf der Bank saß, habe ich meinen Vater ange­rufen und gesagt: Papa, ich höre auf mit Fuß­ball, das bringt nichts mehr!“

Und was hat er gesagt?
Der war total geschockt. Er sagte: Beru­hige dich erst einmal.“ Dann haben er und sein bester Freund mich ordent­lich ins Gebet genommen – und ich ent­schied, mich durch­zu­beißen.

2011 wech­selten Sie zu Union Berlin. Dort erlebten Sie zwei respek­table Spiel­zeiten, am Ende aber ließ der Klub Sie ablö­se­frei ziehen.
Im dritten Jahr hatte ich deut­liche Leis­tungs­schwan­kungen, die dafür sorgten, dass ich kaum noch Spiele machte.

So selbst­kri­tisch sind nur wenige Profis.
Ich habe gelernt, meine Leis­tung sehr rea­lis­tisch ein­zu­schätzen. Wenn ich junge Spieler höre, frage ich mich manchmal, woher die das Selbst­be­wusst­sein haben, nach drei, vier guten Spielen einen Stamm­platz zu for­dern.

Sie sind eher der zwei­felnde Typ?
Was auch daran liegt, dass ich stark darauf ange­wiesen bin, wie mich meine Team­kol­legen ein­setzen. Als ich beim VfL Bochum in der Saison 2014/15 plötz­lich 16 Tore erzielte, sagten viele: Simon, nächstes Jahr machste 25.“ Ich dachte nur: Mal langsam, wär’ schön, wenn ich das Niveau halte. 

Dann machten Sie aber doch 25 Tore. 
Ja, hat geklappt. (Lacht.)

Wie erklären Sie sich, dass Sie nach den schwie­rigen Anfangs­jahren nun schon im dritten Jahr der ver­läss­lichste Tor­jäger der zweiten Liga sind?
Erst einmal muss das Zusam­men­spiel passen. Wenn ich gefüt­tert werde, mache ich auch meine Dinger. Aber ich habe inzwi­schen auch die Über­zeu­gung, dass meine Chance irgend­wann kommt. Als ich mir im Februar im Spiel gegen den FCK die Nase brach, wollte mich der Trainer aus­wech­seln, aber ich sagte: Gib mir noch ein paar Minuten.“

In der 58. Minute erzielten Sie den ent­schei­denden Treffer und wurden aus­ge­wech­selt.
Ich habe das Ver­trauen zurück­ge­zahlt.

Was sicher schmerz­haft war.
Es ging. Ich hatte in der Halb­zeit eine Schmerz­ta­blette genommen. Ich wusste ja, dass es sich lohnt.

Ihre Kar­riere kam erst richtig in Fahrt, als Sie zur Saison 2014/15 nach Bochum wech­selten. VfL-Trainer Gertjan Ver­beek bevor­zugt einen offen­siven Stil. War sein tak­ti­scher Zuschnitt der Schlüssel für Ihren Erfolg?
Na ja, ich habe auch unter Peter Neururer Tore gemacht. Aber Gertjan Ver­beek hat mir gesagt, dass unter ihm schon Bas Dost und Klaas-Jan Hun­telaar zu Tor­schüt­zen­kö­nigen geworden waren. Viel­leicht hat er sich ins­ge­heim vor­ge­nommen, mich auch dahin zu bringen.

Zumin­dest erzählt man sich in Bochum, dass Ver­beek Sie wie­der­holt bei der Ehre packen musste.
Sie meinen die Geschichte, als ich gegen den SC Pader­born einen Elf­meter ver­schossen hatte und im Spiel gegen 1860 den Ball lie­gen­ließ?

Zum Bei­spiel.
Ja, das stimmt. Ich dachte, wenn Arvydas (Novi­kovas, d. Red.) sich sicher fühlt, soll er das machen. Als er vergab, gab es Dis­kus­sionen. Gertjan Ver­beek war der Ansicht, dass ich als Kapitän die Ver­ant­wor­tung hätte über­nehmen müssen. Ich war ihm zu zag­haft. Aus der Geschichte habe ich viel gelernt.

Näm­lich?
Dass ein Füh­rungs­spieler in ent­schei­denden Momenten den Mut haben muss, auch wenn die Mög­lich­keit besteht, dass er die Chance ver­gibt.

Das bewiesen Sie am vor­letzten Spieltag der Saison 2015/16, als Sie als erster Profi in die Zweit­li­ga­ge­schichte ein­gingen, der in einem Spiel zwei Tore erzielt und zwei Elf­meter ver­gibt.
Ich hatte den VfL nach einem 0:1‑Rückstand gegen Braun­schweig in Füh­rung geschossen, dann hielt der Keeper den ersten Elfer und ich schoss den zweiten übers Tor.

Am Ende ver­loren Sie das Match mit 2:3.
Da war was los. (Lächelt.) Aber ich hatte zumin­dest die Über­zeu­gung erlangt, mir den Ball auch zu nehmen, wenn er da lag. Und im nächsten Spiel gegen Hei­den­heim machte ich drei Tore – eins per Elf­meter.

Ihr Ver­hältnis zu Gertjan Ver­beek 
galt als durchaus kon­tro­vers. Ihre lus­tigste Geschichte mit dem nie­der­län­di­schen Trainer? Ich fand es bemer­kens­wert, dass er bei jeder Ein­heit im Kraft­raum mit­trai­nierte. Als er im März mit 54 Jahren Vater wurde, habe ich ihm gra­tu­liert. Hätte ich ihm gar nicht zuge­traut. (Lacht.) Viel­leicht tut es ihm in seinem Alter ganz gut, noch mal etwas Abstand zum Fuß­ball zu bekommen.

Ist er mit­unter zu lei­den­schaft­lich?
Was den Fuß­ball anbe­trifft, ist er sehr ver­bissen, was ich aber nicht negativ meine. Aber seine kleine Tochter bringt ihn bestimmt auf andere Gedanken.

Nach etli­chen Ups and Downs wech­selten Sie im Sommer als frisch­ge­ba­ckener Zweit­liga-Tor­schüt­zen­könig nach Stutt­gart.
Jos Luhukay ent­fachte im ersten Gespräch eine totale Auf­stiegs­eu­phorie in mir. Ich rief meinen Berater an und sagte: Sagt allen anderen Ver­einen ab, hier stimmt gefühls­mäßig alles.“

Und kaum waren Sie ange­kommen, haute Trainer Jos Luhukay in den Sack und vor­über­ge­hend brach das Chaos los.
Es konnte keiner wissen, dass der Trainer nach vier Spiel­tagen weg ist. Aber als Spieler nimmt man die Situa­tion ein­fach an. Man trai­niert, ver­sucht umzu­setzen, was der Coach von einem ver­langt, und eines Tages über­nimmt ein neuer Coach, man schaltet um und richtet sich fortan danach, was der plant. In der Hin­sicht ist Fuß­ball schon ver­rückt.

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie sich plötz­lich im Mit­tel­feld der zweiten Liga wie­der­fanden?
Natür­lich habe ich nach der Heim­nie­der­lage gegen Hei­den­heim gedacht: Puh, wie soll das wei­ter­gehen?“ Zwei Jahre zuvor wurde der VfB noch zum Freund­schafts­spiel nach Hei­den­heim ein­ge­laden und jetzt ver­loren wir gegen sie ein Heim­spiel. Und auch die Erwar­tungen an mich waren enorm. Die Fans am Trai­nings­platz sagten: Simon, du schießt uns hoch.“ Das ist schon ein Ruck­sack, den man rum­trägt.

Wie müssen wir uns diesen Ruck­sack vor­stellen?
Ohne jetzt die Begeis­te­rung beim VfL oder bei Union klein­zu­reden, aber beim VfB ist das eine andere Nummer. Sie können sich nicht vor­stellen, wie oft ich auf der Straße ange­spro­chen werde. Wenn es bei so einem Klub nicht läuft, hat man ordent­lich zu knab­bern.

Auch ein Mann mit Ihrer Vita tut sich also schwer im Umgang mit Krisen
Wenn es nicht läuft, lässt das auch mich nicht kalt.

Unter Coach Hannes Wolf kam der VfB bald zurück in die Spur. Wie sehr hat der Skandal und die anschlie­ßende Ver­trags­auf­lö­sung von Kevin Groß­kreutz den Kader belastet?
Das pas­sierte drei Tage vor dem Aus­wärts­spiel gegen Ein­tracht Braun­schweig. Diese Bilder von ihm zu sehen …

… mit blut­un­ter­lau­fenen Augen, nachdem er nachts in eine Schlä­gerei geraten war …
… war erschre­ckend. Aber wie gesagt, Fuß­ball ist ein schnell-lebiges Geschäft. Wir wollen auf­steigen, da hat man als Spieler genug mit sich zu tun und denkt nicht lang über so einen Vor­fall nach. 

Fuß­ball ist auch ein durch­ge­knalltes Geschäft, oder?
Man braucht schon gute Nerven. Das fällt mir aber nicht nur in sol­chen Momenten auf, son­dern auch wenn wir gegen Dynamo Dresden mit 0:3 hinten liegen und das Spiel noch drehen oder wenn Alex­ander Nouri in Bremen fast ent­lassen ist und kurz darauf mit Werder plötz­lich an den Europa-League-Plätzen kratzt.

Der VfB Stutt­gart hat viele große Stürmer her­vor­ge­bracht. Gibt es einen, der für Sie Vor­bild­funk­tion genießt?
Ich war immer ein großer Fan von Gio­vane Elber. Und die Ent­wick­lung von Mario Gomez ver­folge ich sehr genau – nicht nur, weil ich ihn seit Jahren beim Mana­ger­spiel in meiner Mann­schaft habe. Selbst als Gomez bei den Bayern spielte, habe ich an ihn geglaubt – obwohl sich meine Freunde manchmal dar­über lustig gemacht haben.

Was gefällt Ihnen an Gomez?
Wir sind ähn­liche Spie­ler­typen, und er beweist, dass echte Mit­tel­stürmer nach wie vor sehr wichtig für Mann­schaften sind. Des­wegen freut es mich auch, dass es Stefan Kieß­ling oder Nils Petersen immer wieder schaffen, sich zu behaupten, obwohl die Kon­kur­renz stetig wächst.

Sie wollen zu diesem Zeit­punkt nicht über den Auf­stieg reden. Das ver­stehen wir. Aber wie wichtig wäre es für Sie per­sön­lich, nach etli­chen Zweit­li­ga­jahren den Sprung ins Ober­haus zu schaffen?
Ich bin stolz darauf, mehr als 200 Zweit­li­ga­spiele gemacht zu haben, mehr als 150 von Beginn an. Ist ja nicht irgend­eine Liga. Aber ganz ehr­lich: Es reicht! Egal, ob es in dieser Saison schon mit dem Auf­stieg klappt oder später. Ich kenne mitt­ler­weile alle Sta­dien und weiß gut genug, wie schwer es ist, sich hier durch­zu­setzen. Aber ich traue es mir zu, in der Allianz Arena auch mal vor aus­ver­kauften Rängen zu spielen.

Sind Sie von Hause aus Bayern-Fan?
(Lacht.)

Ver­raten Sie nicht?
Ach, seit ich Profi wurde, bin ich eher neu­tral.

Erleben Sie in Stutt­gart gerade Ihre schönste Zeit als Profi?
Kann ich unter­schreiben.

Dabei wurden Sie in der letzten Saison beim VfL Bochum Tor­schüt­zen­könig.
Für mich per­sön­lich lief es gut, aber mit dem VfL haben wir ab der Win­ter­pause nur noch um die Gol­dene Ananas gespielt. Im Fuß­ball geht es doch immer auch um die Per­spek­tive. 

Das Dogma, um jeden Preis auf­steigen zu müssen, kann auch zur Belas­tung werden.
Mit der Begeis­te­rung von 60 000 Zuschauern im Rücken klar­zu­kommen, kann viel­leicht auch mal zum Pro­blem werden, das stimmt. Aber den Druck haben wir ja seit dem ersten Spieltag – und wir kommen inzwi­schen ganz gut damit zurecht.

Wenn es bei Ihnen läuft, erleben wir Sie ange­sichts der Kulisse zeit­weise regel­recht eksta­tisch. Auf Face­book haben Sie Ihren Tor­jubel gegen den SV Sand­hausen gepostet: Sie rut­schen auf Knien Rich­tung Außen­linie und köpfen beim Vorn­über­fallen aus Ver­sehen die Eck­fahne weg.
Es waren 45 000 Zuschauer im Sta­dion und ich erzielte in der 85. Minute vor der Cann­statter Kurve das 2:1. Da kommen Emo­tionen hoch, die sich schwer kon­trol­lieren lassen. Intern durfte ich mir nach der Aktion natür­lich ein paar Sprüche anhören.

Fürchten Sie, dass der Auf­stieg für Sie etwas zu spät kommen könnte? Sie sind jetzt 29 Jahre alt.
Das belastet mich über­haupt nicht. Die Bun­des­liga ist mein Traum. Ich habe auch Ange­bote aus Eng­land abge­sagt, weil ich den Ein­druck hatte, mit dem Fuß­ball in Deutsch­land noch nicht abge­schlossen zu haben.

Das heißt: Die Bun­des­liga hat für Sie einen höheren Stel­len­wert als die Pre­mier League?
Wenn ich 21 wäre und schon drei Jahre Bun­des­liga auf dem Buckel hätte, würde ich das viel­leicht anders sehen. Aber ich habe die Chance, mit dem VfB Stutt­gart den Wie­der­auf­stieg zu schaffen. Gerade erst hat sich im Sta­dion die alte VfB-Mann­schaft getroffen, die 1977 auf­ge­stiegen ist. Auch so eine Geschichte zu schreiben, würde mir viel bedeuten.

Simon Terodde, Sie haben lange auf den Erfolg warten müssen. Was würden Sie rück­bli­ckend in Ihrer Lauf­bahn anders machen?
Ich hatte viel Ver­let­zungs­pech, dagegen kann man nichts machen.

Hätten Sie am Anfang pro­fes­sio­neller leben müssen?
Heute weiß ich, wie wichtig die Vor- und Nach­be­rei­tung für den Körper ist. Ein junger Spieler macht sich wenig Gedanken über Mus­kel­ent­span­nung und Fit­ness. Aber ich habe in meiner Anfangs­zeit eine Lehre absol­viert. Damals bin ich um 6 Uhr mor­gens auf­ge­standen, war bis 14 Uhr bei der Arbeit, dann fuhr der Bus zum Trai­ning und ich lag erst um 22 Uhr im Bett. Da bin ich nicht auf die Idee gekommen, noch extra Kraft­trai­ning zu machen.

Lange war unklar, ob Sie wirk­lich eine Zukunft als Profi haben. Haben Sie jemals Exis­tenz­angst ver­spürt?
Als ich bei Union in der Rück­runde nicht mehr zum Zug kam, fing ich an, mir kon­krete Gedanken zu machen, wie es wei­ter­geht. Ich war 26, meine Freundin hatte mir zuliebe alles auf­ge­geben. Ich musste mir über­legen, womit ich nach der Kar­riere mein Geld ver­dienen will. Also habe ich eine Wei­ter­bil­dung im Bereich Sport­ma­nage­ment gemacht.

Nun hat der VfB Stutt­gart dem Ver­nehmen nach drei Mil­lionen Euro Ablöse für Sie bezahlt. Ihr Ver­trag läuft noch drei Jahre. Wie könnte ein Happy End Ihrer Lauf­bahn aus­sehen?
Ach, wissen Sie, ich würde ein­fach gerne Bun­des­liga spielen. Das wäre doch ein Happy End. Und wenn wir das geschafft haben, denke ich mir ein neues aus.