Seite 2: Zuschauerschwund

Umfeld
Das Mainzer Umfeld ist gewohnt ruhig und unter­sützt lei­den­schaft­lich den Verein. Auf­grund der ruhigen Vor­saison gibt es, außer der Ver­let­zung Mat­etas, wenig Grund zur Sorge. Einzig das Sta­dion, die Opel-Arena, bereitet wei­terhin weniger Freude als das alte Bruch­weg­sta­dion. Der Zuschau­er­schnitt ist in der ver­gan­genen Saison am Tief­punkt ange­langt. 26 287 Zuschauer kamen durch­schnitt­lich ins Mainzer-Sta­dion. Zum Ver­gleich: 2011/2012 waren es noch 33 074.

Tri­kots
Die Mainzer laufen zu Hause in roten Tri­kots, weißen Hosen und roten Stutzen auf. Die vor­ge­stellten Tri­kots sind schlicht, um nicht zu sagen: lang­weilig. Aber immerhin auch kein opti­scher Unfall wie die letzt­jäh­rigen mint­far­benen Aus­wärts­tri­kots. Da es den dies­jäh­rigen Tri­kots an High­lights fehlt, fuhren die Mainzer mit einer eigens für den Verein ent­wi­ckelten Schriftart groß auf. Die besticht sowohl durch mar­kante Ecken und Kanten bei den ent­spre­chenden Buch­staben, greift aber auch die beson­deren Run­dungen des bestehenden Ver­eins­wap­pens auf.“ Wer’s braucht.

11FREUNDE-Pro­gnose 
Viele Spieler wie Aaron Martin, Kunde, Nia­kathe oder Boë­tius gehen in ihre zweite Bun­des­li­ga­saison und werden an Kon­stanz gewinnen. Das Ein­ge­wöh­nungs­jahr ist vorbei. Hinzu kommt, dass sich das Team unter Sandro Schwarz bis­lang jedes Jahr, nicht nur tabel­la­risch, wei­ter­ent­wi­ckelte. Die Mainzer werden mit dem Abstieg erneut nichts zu tun haben, durch den Aus­fall von Top­stürmer Mateta geht aber auch nach oben nichts und die 05er werden erneut auf einem der Mit­tel­feld­plätze (10−13) ins Ziel laufen.