Wütende Fans emp­fangen Han­nover 96
Fla­schen und Böller bei der Ankunft
Die Angst vor Aus­schrei­tungen beim Nie­der­sach­sen­derby zwi­schen Ein­tracht Braun­schweig und Han­nover 96 war groß. Am Ende konnte zumin­dest in Braun­schweig eine posi­tive Bilanz gezogen werden: Das Team gewann 3:0, im Sta­dion blieb es weit­ge­hend ruhig. Ganz anders war die Stim­mung in Han­nover. Das Team hat durch die Nie­der­lage nicht nur immer grö­ßere Abstiegs­sorgen, son­dern musste sich bei der Ankunft am hei­mi­schen Sta­dion auch mit auf­ge­brachten Fans aus­ein­an­der­setzen. Trotz eines großen Poli­zei­auf­ge­bots warfen wütende Fans Fla­schen und zün­deten Böller. Trainer Tayfun Korkut musste auf einen Zaun klet­tern, um die Anhänger zu beru­higen.
mopo​.de

Dietmar Hopp erklärt den Hof­fen­heimer Trainer-Ver­schleiß
Wir hatten ein­fach kein Glück“
Die TSG 1899 Hof­fen­heim hat sich trotz schwan­kender Leis­tungen ins gesi­cherte Mit­tel­feld der Bun­des­liga gekämpft. Noch vor einem Jahr spielte der Verein gegen den Klas­sen­er­halt. Der Erfolg wird vor allem Trainer Markus Gisdol zuge­schrieben. Ob sich der Klub in Zukunft weiter nach ori­en­tieren darf, hängt jedoch auch weiter vom Wohl­wollen Dietmar Hopps ab. Die Kol­legen von faz​.net“ spra­chen mit Hof­fen­heims wich­tigsten Geld­geber über Träume von der Meis­ter­schaft, Schwie­rig­keiten bei der Trai­ner­suche und Miss­ver­ständ­nisse mit Tim Wiese.
faz​.net

Die 11 des Spiel­tags (29)
Sascha Möl­ders Super­star
End­lich ist er wieder da: Sascha Möl­ders möl­dert seinen FC Augs­burg zum Sen­sa­ti­ons­sieg gegen die Bayern. Reibt sich die Freu­den­tränen aus dem Augen­winkel – unsere 11 des Spiel­tags.
11freunde​.de

0:3‑Niederlage gegen Everton
Arsenal macht schlapp
Für den FC Arsenal hätte es eine überaus erfolg­reiche Spiel­zeit werden können. Das Team spielte in der Hin­runde der Pre­mier League über­ra­schend stark und setzte sich mit Man­chester City und dem FC Chelsea an der Tabel­len­spitze fest. Zum Ende der Saison scheint dem Team von Trainer Arsène Wenger jedoch immer mehr die Luft aus­zu­gehen. Die Bilanz der letzten Spiele ist ernüch­ternd: Kein Sieg seit dem 16. März und nur zwei Punkte aus den letzten vier Par­tien. Nach der 0:3‑Niederlage gegen den Tabel­len­nach­barn FC Everton ist nun sogar die direkte Qua­li­fi­ka­tion zur Cham­pions League in Gefahr.
guar​dian​.com

Video des Tages: Der Jens-Keller-Song zieht Kreise
Imma schnell­aaaa!
Jaaaaa! Unser neuer Lieb­lings­song über Jens Keller zieht seine Kreise nun auch in den Sta­dien. Am Wochen­ende im Weser­sta­dion deut­lich zu ver­nehmen: Jens Kel­laaaa! Jens Kel­laaaa! Zieht sein Bier. Imma schnell­aaaa!“ Natür­lich am Bier­stand.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
In Mar­seille sperrte er einst Mann­schafts­ka­me­raden in die Sauna ein. Bei den Bayern ver­tauscht er gerne mal die Schuhe von Mit­spie­lern, schmiert Zahn­pasta auf Tür­klinken oder schüttet beim Essen Salz ins Was­ser­glas. Franck Ribéry ist immer Kinds­kopf geblieben. Dass er dar­über hinaus auch noch ein fan­tas­ti­scher Fuß­baller ist, hat der Fran­zose längst bewiesen. 2004 unter­schrieb Ribéry in Metz seinen ersten Pro­fi­ver­trag, wech­selte aber nur ein halbes Jahr später für fünf Mil­lionen Euro zu Gala­ta­saray Istanbul. Sport­lich lief es am Bos­porus, wegen Pro­blemen bei der Bezah­lung zog Ribéry aber nach nur einem halben Jahr zu Olym­pique Mar­seille weiter. Dort fei­erte er seinen großen Durch­bruch und wurde zum Natio­nal­spieler. Im Juli 2007 schlug dann der FC Bayern zu. Für knapp 25 Mil­lionen Euro wech­selte Ribéry an die Isar, wurde in der Folge vier Mal deut­scher Meister, drei Mal DFB-Pokal, sowie Cham­pions-League und Welt­po­kal­sieger. Heute wird der Fran­zose 31 Jahre alt.