Nach der Wahl des Ballon D’Or
Fünf bes­sere Welt­fuß­baller
Nun haben wir es end­lich hinter uns. Keine Dis­kus­sionen mehr, ob nun Titel oder Tore mehr zählen, keine hek­ti­schen Mel­dungen mehr, wer der Nomi­nierten denn nun viel­leicht (doch) nicht zur Ver­lei­hung käme. Cris­tiano Ronaldo ist der Welt­fuß­baller des Jahres 2013, auch wenn der Preis nicht mehr so heißt. Hier könnt ihr ein­sehen, dass der nor­we­gi­sche Natio­nal­mann­schafts­ka­pitän Brede Han­ge­land für Bas­tian Schwein­s­teiger gestimmt hat, und die Zeit“ führt an, wer den Titel eigent­lich ver­dient hätte. Zum Bei­spiel: Oliver Bau­mann.
zeit​.de

Co-Trainer wohin das Auge blickt
Die Aus­wei­tung der Kampf­zone
Als Armin Veh 1990 seine erste Trai­ner­sta­tion antrat, bestand der Trai­ner­stab des FC Augs­burg aus ihm und einem Tor­wart­trainer. Im Win­ter­trai­nings­lager von Ein­tracht Frank­furt schwirren heute ein gutes Dut­zend Hel­fer­lein um den Chef­coach herum. Die FAZ“ über Spe­zia­listen und Zuar­beiter.
faz​.net

End­lich: Der Libero ist zurück!
Nummer 5 lebt
Der 1. FC Nürn­berg macht aus der Not eine Tugend und möchte offenbar den Libero reak­ti­vieren. Alex Raack, im Herzen stets letzter Mann geblieben, findet das fan­tas­tisch.
11freunde​.de

Emma­nuel Frim­pong ver­leiht Titel
Wel­fuß­baller Nicklas Bendtner
Spötter behaupten, Nicklas Bendtner sei der Prä­si­dent seines eigenen Fan­klubs. Nun bewirbt sich mit Emma­nuel Frim­pong eine Team­kol­lege beim FC Arsenal um den Posten. Für seine Initia­tiv­be­wer­bung pho­to­shoppte er nun, was die Maus hergab, und über­reichte Bendtner einen vir­tu­ellen Ballon D’Or.
off​the​post​.info

Video des Tages: Ibra­hi­movic will nach Dort­mund
Pöhler Ibra­hi­movic
Wechsel werden zwi­schen Berater und Ver­einen in irgend­wel­chen Büro­räumen abge­wi­ckelt? Von wegen! Zlatan Ibra­hi­movic fragt ein­fach mal direkt bei Jürgen Klopp nach. Und weil der sagt, dass er das ganze Team ver­kaufen müsste, um den Schweden zu bezahlen, bietet Ibra­hi­movic an, ablö­se­frei zu kommen. Fort­set­zung folgt. Viel­leicht.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“, sagte Uwe Weg­mann einst. Es könnte das Motto seiner Kar­riere sein. Nach einem Gast­spiel bei Rot-Weiss Essen kehrte Uwe Weg­mann 1989 zu seinem Hei­mat­verein, dem VfL Bochum zurück. Trotz 13 Sai­son­toren stieg Weg­mann 1993 mit dem VfL ab, nur um den Verein ein Jahr später mit 22 Tref­fern als Tor­schüt­zen­könig zurück in die Bun­des­liga zu schießen. Er wech­selte zum 1. FC Kai­sers­lau­tern, musste dort eben­falls den Gang in die Zweit­klas­sig­keit antreten. Immerhin konnte er sich 1996 mit dem Gewinn des DFB-Pokals trösten. Seine Kar­riere ließ er beim FC Lugano in der Schweiz und danach als Spie­ler­trainer in Liech­ten­stein aus­klingen. Heute wird Weg­mann 50 Jahre alt.