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3. Liga

Seite 2: Abstiegskampf und Vorfreude

4.) Der Abstieg wird in Verl ent­schieden
Die schwächste Mann­schaft aktuell in der 3. Liga? Der MSV Duis­burg. Zwar sind die Zebras nur Dritt­letzter, doch nir­gends zeigt die Form­kurve so bedroh­lich nach unten. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen, ins­ge­samt nur fünf Punkte. Sogar der TSV Havelse – rech­ne­risch und spie­le­risch das Schluss­licht der Liga – hat in dieser Zeit mehr gesam­melt. Es wird also richtig eng für den MSV, der sich schon im letzten Jahr gegen den Abstieg auf­ge­bäumt hat. Aus­ge­rechnet am letzten Spieltag muss Duis­burg zum aktuell Tabel­len­sech­zehnten Verl reisen. Bezie­hungs­weise in diesem Fall: Nach Lotte, wo ein dritt­li­ga­taug­li­ches Sta­dion steht. Zwei Mann­schaften also, die mit hoher Wahr­schen­lich­keit an jenem Samstag noch Punkte brau­chen werden. Wer Bock auf Abstiegs­kampf pur hat, sollte sich mal ein Ticket sichern.

5.) Nächstes Jahr wird’s noch besser
Im ver­gan­genen Jahr musste die 3. Liga einen Ader­lass in Sachen Tra­di­ti­ons­ver­eine und Pro­mi­nenz ver­zeichnen. Zur neuen Saison wird aber alles wieder besser: Denn mit Han­nover 96, Hansa Ros­tock oder For­tuna Düs­sel­dorf sind gerade einige nam­hafte Klubs abstiegs­ge­fährdet und in den Regio­nal­ligen sind Ver­eine wie Rot-Weiss Essen (mal sehen, was es dieses Jahr ist …), VfB Olden­burg, SSV Ulm, Dynamo Berlin oder die SpVgg Bay­reuth auf dem Weg in die Dritt­klas­sig­keit. Eine Aus­sicht wie sieben Tage hit­ze­frei: Die Vor­freude auf den Sommer steigt.