Dirk Bren­necke, zwei­ein­halb Monate sind seit dem Beginn der Hoch­was­ser­ka­ta­strophe ver­gangen: Wie ist die Lage in Ihrem Ver­bands­ge­biet?
16 Sport­an­lagen haben leider einen Total­schaden. Wo vorher Sport­plätze mit kleinen Tri­bünen und Flut­licht standen, ist jetzt gar nichts mehr vor­handen. Eine Viel­zahl an Sport­an­lagen sind teil­weise beschä­digt. Bei einigen sind die Men­schen vor Ort schon dabei auf­zu­räumen und die Anlagen wieder her­zu­richten. Wir müssen schauen, welche Gebäude und Umklei­de­ka­binen noch zu retten sind und bei wel­chen leider nur noch der Abriss hilft. Für solche Sport­an­lagen müssen wir Con­tai­ner­lö­sungen finden, damit sich die Spieler*innen umziehen können, wenn die Plätze wieder zur Ver­fü­gung stehen. Ein ganz wich­tiger Punkt ist aber, dass uns noch keine Mel­dungen über Per­so­nen­schäden bei Fußballer*innen oder Vereinsmitarbeiter*innen erreicht haben. Ich hoffe, dass es dabei bleibt.

Können Sie skiz­zieren, vor wel­chem orga­ni­sa­to­ri­schen und logis­ti­schen Auf­wand Sie nach der Flut plötz­lich standen?
Zunächst ging es vor Ort darum, Leben zu retten. Dann standen die pri­vaten Situa­tionen der ein­zelnen Men­schen im Mit­tel­punkt. Die große Frage für den Fuß­ball stellte sich später: Womit fangen wir über­haupt an? Wir mussten dif­fe­ren­zieren, wo wir sofort helfen können und woher wir Infor­ma­tionen bekommen. Wir reden über Themen, die wir uns im nor­malen Leben kaum noch vor­stellen können: Die Regionen waren mit­unter gar nicht mehr erreichbar. Wir konnten die Ver­eine nicht kon­tak­tieren, weil bei vielen die Technik zusam­men­ge­bro­chen war. Wir haben mitt­ler­weile einen ersten Über­blick über die Situa­tion gewonnen, auch über die Hilfs­an­ge­bote von Insti­tu­tionen und unseren Mit­glieds­ver­einen. Wir haben dazu eine zen­trale E‑Mail-Adresse (hochwasserhilfe@​fvm.​de) ein­ge­richtet, die von zwei Kol­legen betreut wird, die die Hilfs­an­ge­bote und ‑gesuche auf­nehmen.

Fvm brennecke dirk
Foto: Fuß­ball-Ver­band Mit­tel­rhein

Dirk Bren­necke ist seit 2011 der Geschäfts­führer des Fuß­ball-Ver­band Mit­tel­rhein. In seinem Ver­bands­ge­biet waren zahl­reiche Klubs von der Flut­ka­ta­strophe im Juli betroffen.

Wie viele Mails gingen dort bis­lang ein?
Uns errei­chen immer noch täg­lich Nach­richten und Anfragen, des­halb möchte ich das jetzt gar nicht quan­ti­fi­zieren, die Zahl wäre sofort über­holt. Sehr erfreu­lich waren die vielen Anfragen anderer Ver­eine, die wissen wollten, wie sie helfen können. Da ging es uns wie der gesamten Gesell­schaft, die Hilfs­be­reit­schaft war enorm. Die Rück­mel­dungen der Ver­eine, die Hilfe benö­tigen, kamen dann nach und nach. Das Helfen der Ver­eine unter­ein­ander hat dabei her­vor­ra­gend funk­tio­niert. Dass es unter­ein­ander eine sehr starke Ver­bin­dung gibt, ist der gene­relle Vor­teil im Sport, nicht nur im Fuß­ball. Wir haben bei der Koor­di­na­tion mit­ge­holfen, aber die Ver­eine waren zum Teil schon in einem sehr direkten Aus­tausch und dies übri­gens auch über­re­gional mit Ver­einen aus anderen Lan­des­ver­bänden.

Wie viel­fältig sind die Pro­bleme, die es zu lösen gilt?
Wenn ein Verein seine kom­plette Sport­an­lage ver­liert, steht er vor gra­vie­renden Pro­blemen. Hier gibt es eine zen­trale Frage: Han­delt es sich um eine ver­eins­ei­gene Anlage oder um eine kom­mu­nale Ein­rich­tung? Im zweiten Fall muss der Verein Gespräche mit der Politik führen und seine Hand­lungen abstimmen. Er benö­tigt einen Boden­gut­achter, der fest­stellen muss, ob der Unter­grund kon­ta­mi­niert ist oder nicht. Ein wei­teres Pro­blem sind die Ent­ker­nungen der Ver­eins­häuser und die damit ver­bun­denen Fol­ge­fragen: Wo lädt man das Inte­rieur ab? Wo bekommt man einen Con­tainer her? Bei einem Verein wurde die kom­plette Geschäfts­stelle geflutet, viele Unter­lagen gingen ver­loren. Auch Bälle, Spiel­klei­dung und Groß­teile des Mobi­liars sind bei einigen Klubs abhan­den­ge­kommen. Die Pro­blem­liste ist so viel­fältig, dass es für alle Betei­ligten eine Her­aus­for­de­rung war, eine sinn­volle Struktur in das Vor­gehen zu bekommen.

Wie schaffen Sie es, trotzdem mög­lichst gut auf die ein­zelnen Anliegen aller Ver­eine ein­zu­gehen?
Die Schäden der ein­zelnen Ver­eine sind sehr unter­schied­lich. Daher ist es wichtig, sich jeden Klub indi­vi­duell anzu­schauen. Das haben wir getan und tun es wei­terhin. Zu Beginn durch Tele­fo­nate, aber natür­lich waren wir auch unter­wegs, um uns vor Ort zu infor­mieren und uns Ein­drücke zu ver­schaffen. Nur so können wir kon­kret mit den Ver­einen dar­über spre­chen, welche nächsten Schritte anstehen. Dazu kommt eine Viel­zahl von Gesprä­chen auf der poli­ti­schen Ebene. Die Bürgermeister*innen stehen vor der Frage, welche Schäden in wel­cher Rei­hen­folge abge­ar­beitet werden müssen. Hier haben wir ver­sucht, deut­lich zu machen, dass der Sport für die Bevöl­ke­rung vor Ort wichtig sein wird.

Es ist unglaub­lich, was alles pas­siert ist. Es herrscht so viel Hilfs­be­reit­schaft und so viel Krea­ti­vität“

Dirk Brennecke

Welche Hilfs­an­ge­bote konnten Sie vom Ver­band anbieten und wie wurden Sie wahr­ge­nommen?
Wir haben uns mit dem Lan­des­sport­bund NRW abge­stimmt, dort wurden alle Infor­ma­tionen gesam­melt und wir haben sie über unsere Ver­bands­home­page kom­mu­ni­ziert. Auch haben wir ein Spen­den­konto zur finan­zi­ellen Unter­stüt­zung der Betrof­fenen ein­ge­richtet. Alle Sport­ver­bände sind der­zeit dabei, die poli­ti­sche Ebene davon zu über­zeugen, wie wichtig der Sport in diesen Zeiten ist und dass die Pro­bleme der Ver­eine nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfen. Dar­über hinaus haben wir geprüft, welche Hilfs­an­ge­bote wir mit wel­chen Hilfs­ge­su­chen zusam­men­bringen können. Wir haben in einem kon­kreten Fall Spieler in die Sport­schule Hennef auf­ge­nommen, weil ein Verein Kinder aus der Flut­re­gion in sein Trai­nings­lager inte­grieren wollte. Solche Maß­nahmen wird es auch in den Herbst­fe­rien geben. Wir wollen die Kinder aus den Regionen her­aus­holen und ihnen ermög­li­chen, ihre Ferien mit Fuß­ball zu ver­bringen. Wichtig ist, bei alledem aber im Kopf zu behalten: Das ist kein Sprint, son­dern ein Mara­thon. Sobald die Men­schen den Fokus wieder auf den Sport richten können, können wir mit den Hilfs­an­ge­boten kon­kreter werden.

Lukas Klünter hat die Ein­nahmen eines ver­stei­gerten Kunst­werks von sich gespendet, um die Arbeiten in seiner Hei­mat­re­gion im Kreis Rhein-Erft zu unter­stützen. Gibt es wei­tere Bei­spiele für ähn­liche Soli­da­ri­täts­ak­tionen?
Es gab zahl­reiche wei­tere Bei­spiele. So hat Noah Kat­ter­bach vom 1. FC Köln unmit­telbar nach der Flut selbst bei den Auf­räum­ar­beiten ange­packt. Fas­zi­nie­rend war dazu, wie viele Bene­fiz­spiele und ‑tur­niere statt­ge­funden haben. Einige Mann­schaften haben ihre Ein­nahmen vom ersten Spieltag gespendet. Es gab Schieds­rich­ter­or­ga­ni­sa­tionen, die auf ihre Spesen ver­zichtet und sie gespendet haben. Viele Ver­eine haben sich gemeldet und darum gebeten, Kon­takte zu anderen Klubs her­zu­stellen, damit sie direkt helfen können. Ver­eine, die von der Flut nicht betroffen waren, haben sofort Kin­der­be­treuung orga­ni­siert und Spen­den­läufe durch­ge­führt. Viele Ver­eine haben anderen Mann­schaften Trai­nings­zeiten ange­boten, wenn deren Platz zer­stört war. Es ist unglaub­lich, was alles pas­siert ist. Es herrscht so viel Hilfs­be­reit­schaft und so viel Krea­ti­vität. Das ist ein­fach beein­dru­ckend.

Inwie­fern zeigt diese Kata­strophe auf, wel­chen Stel­len­wert der Ama­teur­fuß­ball und ‑sport in der Gesell­schaft haben?
In dieser extrem trau­rigen Situa­tion ver­spüre ich doch ein posi­tives Gefühl, weil der Sport seine Stärke gezeigt hat. Das Helfen, das gegen­sei­tige Unter­stützen, los­ge­löst vom Kon­kur­renz­ge­danken, das ist ein Wert in der Gesell­schaft, den der Sport ein­bringt. Das hat den Men­schen vor allem in den ersten Wochen sehr geholfen. Jetzt ist die Politik an der Reihe, zu sagen: Diesen Wert für die Gesell­schaft sichern wir ab. Indem Sport­an­lagen wie­der­her­ge­stellt werden und das Ver­eins­leben unter­stützt wird. Das werden viele Orga­ni­sa­tionen brau­chen und for­dern. Umso wich­tiger ist es, dass sich die Politik nicht hinter Ver­fah­rens­vor­schriften ver­steckt, son­dern sich um die Umset­zung küm­mert. Dafür brau­chen wir sach­ge­rechte Ent­schei­dungen. Wo Sport­an­lagen völlig zer­stört worden sind, müssen wir sehr, sehr schnell die Frage erör­tern, ob es Sinn macht, die Infra­struktur an diesem Ort wie­der­her­zu­stellen, oder ob es einen neuen Standort braucht. Diese Ent­schei­dungen dürfen nicht erst in den kom­menden Jahren getroffen werden. Das würde der gesell­schaft­li­chen Rolle des Sports nicht gerecht werden. Wir benö­tigen schnelle, ver­bind­liche Ent­schei­dungen, weil die Men­schen vor allem eines brau­chen: eine Per­spek­tive und eine Idee, wohin die Reise geht. Das Schlimmste in dieser Situa­tion ist die Unge­wiss­heit. Wenn die Men­schen wissen, was pas­sieren soll und wenn es dafür sogar End­daten gibt, können sie sich daran ori­en­tieren. Aber ein Hängen im luft­leeren Raum zer­mürbt die Men­schen.

Wie gestalten sich die Gespräche mit der Politik bis­lang?
Es ist wie immer im Leben: Wir erleben beide Seiten. Es gibt durchaus Poli­tiker, die die Dring­lich­keit ver­standen haben und die bereits dabei sind, zu helfen. Im Rhein-Erft-Kreis hat uns der Kreis­vor­sit­zende berichtet, dass drei Tage nach der Flut bereits die ersten städ­ti­schen Mitarbeiter*innen auf der Anlage waren. Wir haben aber auch einen Fall erlebt, bei dem ein Poli­tiker nur meinte, dass sie das Thema mal in den Haus­halts­plan für 2022 auf­nehmen. Dann weiß ich, dass dieser Verein in der Saison 2022/23 garan­tiert noch keinen neuen Platz hat. Und das geht nicht. Das Spek­trum ist also wie immer breit, aber ich habe die große Hoff­nung, dass wir die ver­ant­wort­li­chen Politiker*innen durch die statt­fin­denden Gespräche dazu bekommen, sach­ge­recht für den Sport zu han­deln.

Können Sie unge­fähr skiz­zieren, wie lange die Auf­bau­ar­beiten dauern werden?
Ehr­lich gesagt kann ich diese Frage der­zeit noch nicht beant­worten. Es gibt so viele Bau­stellen, an denen wir über Jahre arbeiten müssen, bis die Nor­ma­lität wieder ein­kehrt. Das wird dauern. Wir hoffen, dass die Ver­eine keinen Mit­glie­der­schwund erleiden, weil die Spieler*innen ein­fach zu einem anderen Verein gehen, wo sie wieder kicken können. Wäh­rend der Pan­demie blieb diese Ent­wick­lung zum Glück bis­lang aus. Ich hoffe, dass es so bleibt und bin opti­mis­tisch, dass wir es hin­be­kommen werden, dass in dieser Saison an den meisten Orten ver­nünftig Fuß­ball gespielt werden kann. Gemeinsam mit den Ver­einen haben wir uns im Kreis Eus­kir­chen darauf ver­stän­digt, nur eine ein­fache Runde zu spielen und die Frage des Heim­rechts der jewei­ligen Situa­tion anzu­passen. Die Haupt­sache ist: es wird Fuß­ball gespielt! In dieser Hin­sicht pas­siert sehr viel. In den stark betrof­fenen Regionen wird es aber wei­terhin eine Mam­mut­auf­gabe.

Bei einem Verein liegen immer noch die Teer­bro­cken der mit­ge­ris­senen Straße auf dem Rasen­platz. Die sind zwei Meter groß!“

Dirk Brennecke
Flut FVM SSV Weilerswist 1924 e V 2
Fuß­ball-Ver­band Mit­tel­rhein

Spre­chen wir in einigen Regionen von Jahren?
Wenn die Sport­an­lage völlig zer­stört ist, spre­chen wir durchaus von Zeit­räumen, die Ende 2022 oder 2023 liegen werden. Ich möchte gerne das auf­nehmen, was die Bürgermeister*innen im Ahr­teil bereits gesagt haben: Mein Ort wird anders aus­sehen.“ Ich glaube, dieser Satz beschreibt das ganz deut­lich. Es gilt jetzt, eine Viel­zahl an Ent­schei­dungen dar­über zu treffen, wo genau was wieder auf­ge­baut wird. Ich war vor kurzem in Berlin und habe dort mit Men­schen aus dem Fuß­ball­ver­band gespro­chen. Ich habe gemerkt, dass es für Men­schen, die diese Kata­strophe nur aus der Ferne erlebt haben, schwer begreif­lich ist, wie groß diese Schäden wirk­lich sind. Wir spre­chen mit­unter von einer totalen Zer­stö­rung von dem, was mal da war. Bei einem Verein liegen immer noch die Teer­bro­cken der mit­ge­ris­senen Straße auf dem Rasen­platz. Die sind zwei Meter groß! Im Kreis Aachen haben wir die Nach­richt bekommen, dass die Sport­an­lagen zum Glück nicht betroffen sind. Da gibt es aber das Pro­blem, dass es teil­weise keine Straßen mehr gab, um manche Sport­an­lagen zu errei­chen. Oft­mals geht es nur noch über einen großen Umweg. Alles andere exis­tiert schlichtweg nicht mehr. Bei der jet­zigen Flut war die Ahr 8,70 Meter hoch. Stellen Sie sich mal Ihr Haus vor und schauen daran 8,70 Meter hoch. Dann bekommen Sie einen Ein­druck davon, was da pas­siert ist und über welche Qua­lität von Beschä­di­gung wir reden. Wir können uns heute gar nicht mehr vor­stellen, was es heißt, kein Telefon, kein Strom und kein Wasser mehr zu haben. Und dazu fehlt dann auch noch die Straße, um los­zu­fahren und etwas ein­zu­kaufen. Das ist die Dimen­sion, über die wir groß­flä­chig in diesen Regionen spre­chen.

Was wird nun wichtig?
Der ent­schei­dende Punkt, auch in der medialen Bericht­erstat­tung, wird sein, dieses Thema nicht vor­schnell zu ver­gessen. Denn natür­lich gibt es sehr viele Themen, über die von Zeit zu Zeit ver­stärkt berichtet wird. Und das ist auch ver­ständ­lich, ich möchte nichts prio­ri­sieren. Aber ich kann die Sorge der Leute ver­stehen, dass sie even­tuell in der kol­lek­tiven Auf­merk­sam­keit wieder hinten run­ter­fallen. Mein Appell ist: Leute, denkt daran, was hier kaputt gegangen ist und wie lange der Aufbau zwangs­läufig dauern wird. Das alles wird seine Zeit brau­chen, denn wir wollen es ja auch ver­nünftig machen. Es gibt hier etliche Men­schen, die nichts mehr haben und auch zwei Monate nach der Flut noch in Not­un­ter­künften leben. Nun kommt auch noch die dunkle Jah­res­zeit auf uns zu. Wir müssen diese Leute im Blick behalten und ihnen helfen. Vor allem auch den Kin­dern, die das Erlebte erst einmal ver­kraften müssen. Dem­entspre­chend ist es wichtig, zu rea­li­sieren, dass die Men­schen hier dau­er­haft Hilfe brau­chen. Dieses Thema ist noch lange nicht abge­schlossen.

Wie können auch Per­sonen aus der Ferne kon­kret helfen?
Es ist wichtig, die Spen­den­be­reit­schaft hoch­zu­halten. Nicht nur für den Sport, son­dern auch für viele andere Orga­ni­sa­tionen, die dadurch noch mehr helfen können. Die Politik ist auf­ge­rufen, sich um die infra­struk­tu­rellen Themen zu küm­mern. Aber Men­schen oder auch Ver­eine aus der Ferne können kon­kret helfen, indem sie zum Bei­spiel Klubs aus der Region zu einem Tur­nier zu sich ein­laden und so Soli­da­rität zeigen. Das sind dabei die zwei wich­tigsten Ebenen: Das direkte Helfen und die Unter­stüt­zung auf finan­zi­eller Ebene. Es tut wirk­lich jeder Euro gut. Und an dieser Stelle darf auch dem DFB und der DFL für den gemein­samen Hilfs­fonds gedankt werden, der den betrof­fenen Ver­einen finan­ziell helfen wird. Diese Gelder wurden sehr schnell und unbü­ro­kra­tisch zuge­sagt.