Hakan Cal­ha­noglu und Maxi­mi­lian Arnold
Die Zukunft der Nord­klubs
Die einen setzen auf die Jugend, weil sie zum Sparen gezwungen sind, die anderen, weil sie sich davon einen Image-Wandel sowie eine höhere Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Verein ver­spre­chen. Vor dem Spiel des Ham­burger SC beim VfL Wolfs­burg stehen dabei beson­ders Hakan Cal­ha­noglu (HSV) und Maxi­mi­lian Arnold (VfL) im Fokus. Die beiden offen­siven Mit­tel­feld­spieler sind die Aus­hän­ge­schilder der neue Talen­te­schwemme im Norden und Hoff­nung auf bes­sere Zeiten.
welt​.de

Hen­rikh Mkhi­ta­ryan
Not the lea­ding scorer, but lea­ding the way
Er lernt fleißig Deutsch, und damit seine nun­mehr sechste Sprache, plant noch wäh­rend der Kar­riere ein Jura-Stu­dium zu beginnen und spielt nebenher eine wich­tige Rolle im Mit­tel­feld von Borussia Dort­mund. Henrik Mkhi­ta­ryan ist alles andere als der Pro­totyp des typi­schen modernen Fuß­bal­lers. Und genau des­halb sogar der New York Times“ ein Por­trät wert.
nytimes​.com

Zum 60. Geburtstag von Huub Ste­vens
Stink­bomben in der Arena
In seiner Bun­des­liga-Zeit wan­delte sich Huub Ste­vens vom Knurrer von Kerk­rade“ zum Gurrer von Gel­sen­kir­chen“. Heute arbeitet er in Grie­chen­land. Unser Autor Ben­jamin Kuhl­hoff ver­misst ihn der­zeit sehr und gra­tu­liert dem Nie­der­länder des­wegen ganz per­sön­lich zu dessen 60. Geburtstag.
11freunde​.de

Ryan Giggs wird 40
Giggs will tear you apart again
Über 1000 Spiele für Man­chester United, Titel ohne Ende und auch mit 40 noch unent­behr­li­cher Bestand­teil des Mit­tel­felds der Red Devils. Da muss man auch nicht mehr jeden Scheiß mit­ma­chen, dachte sich Giggs und nahm für heute frei. Der simple Grund: Er hat keine Lust auf böse Geburts­tags­über­ra­schungen.
off​the​post​.info

Video des Tages: 11FREUNDE-Sta­di­on­rock
Knut­schen am Schul­ter­blatt“
Für unsere Video-Serie 11FREUNDE-Sta­di­on­rock trafen wir diesmal den Hoo­ligan der Herzen, Thees Uhl­mann. Hier spricht er über seine Liebe zum FC St. Pauli, Auto­fahrten mit Olaf Thon, sin­gende Fuß­baller und die Gegen­ge­rade am Mill­erntor.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Am 18. November 1992 fand ein Län­der­spiel zwi­schen Deutsch­land und Öster­reich statt. Vier Tage zuvor war Ernst Happel gestorben. Zu Ehren des Grant­lers lag auf der Bank seine Kappe. Happel war ein Visionär und brachte mit Fore­che­cking, Abseits­falle und Raum­de­ckung Anfang der acht­ziger Jahre eine neue Art von Fuß­ball nach Deutsch­land. Sein knapper Kom­mentar zu einer sturen Mann­de­ckung: Da hast du elf Esel auf dem Platz stehen.“ Auch seine Mei­nung zum Hal­len­fuß­ball ist legendär: Da derfst ned rau­chen, das halt i ned lang durch.“ Seine Erfolge in 30 Jahren als Trainer spre­chen für sich. Ein unvoll­stän­diger Über­blick: Vize­welt­meister, Welt­po­kal­sieger, Sieger im Pokal der Lan­des­meister, Meister in den Nie­der­landen, Bel­gien, Deutsch­land und seiner Heimat Öster­reich. Seine Erfolge als Spieler geraten da in den Hin­ter­grund, sind aber auch beacht­lich. Immerhin wurde er mit Rapid Wien sechs Mal Meister und 1954 WM-Dritter. Heute wäre Happel 88 Jahre alt geworden.