Sehn­suchtsort des deut­schen Fuß­balls, das war einmal. Das Geiß­bock­heim hat Patina ange­setzt. In der Gast­stube mit dem funk­tio­nalen Bier­mo­bi­liar wer­keln die Maurer. Das Tri­bü­nen­dach des Franz-Cremer-Sta­dions bede­cken grüne Ablauf­streifen. Der 1. FC Köln ist eine Bau­stelle. Doch die Reno­vie­rung ist in vollem Gange. Nicht nur in der Kneipe wird umge­baut, auch am Trai­nings­platz und in den Büros der Geschäfts­stelle hat sich seit zwei Jahren viel ver­än­dert.

Ein Prot­ago­nist des Umbruchs klopft an die ver­glaste Tür der Geschäfts­stelle: Werner Spinner steht mit einem Hand­koffer am Hin­ter­ein­gang. Der Prä­si­dent ist spät dran, der Papier­kram hat länger gedauert, Spinner hat gerade seinen Por­sche ver­kauft. Die neue Beschei­den­heit, die der lang­jäh­rige Manager der Bayer AG dem Klub ver­ordnet, scheint er sich auch selbst auf­er­legt zu haben.

Das ist der Super-GAU“

Als Spinner die Amts­ge­schäfte im April 2012 nach der sie­ben­jäh­rigen Regent­schaft des glück­losen Wolf­gang Overath über­nahm, konnte er nicht ahnen, dass der FC vor den schwär­zesten Wochen seiner Ver­eins­ge­schichte stand. Im Mai stieg der Klub trotz eines veri­ta­blen 35-Mil­lionen-Etats zum fünften Mal in seiner Geschichte ab. Einige Spieler hatten im Laufe der tur­bu­lenten Saison – nach dem Rück­tritt des Prä­si­diums, der Demis­sion von Trainer Ståle Sol­bakken und der Beur­lau­bung von Sport­di­rektor Volker Finke – wohl die Ori­en­tie­rung ver­loren. Die 1:4‑Niederlage am letzten Spieltag gegen den FC Bayern wurde begleitet von schweren Fan­aus­schrei­tungen.

Werner Spinner stand fas­sungslos auf der Tri­büne und hörte die Leute neben ihm sagen: Das ist der Super-GAU.“ Er wusste nur zu gut, dass sie recht hatten. Beim Stu­dium der Bücher hatte er erschro­cken fest­ge­stellt, dass der FC kurz vor der Zah­lungs­un­fä­hig­keit stand. Nur durch eine Anleihe konnte das Prä­si­dium nach Sai­son­ende kurz­fristig die Liqui­dität sichern und auf die Schnelle 12,5 Mil­lionen Euro flüs­sig­ma­chen. Der Prä­si­dent kennt sich aus mit Zahlen, aber er ver­steht sich auch als Macher. Ich habe keine Ahnung von Fuß­ball“, gibt er zu, aber ich habe ein gutes Gespür für die rich­tige Aus­wahl von Men­schen.“ Schon bei seiner Kan­di­datur war ihm klar, dass er allein einen über­emo­tio­na­li­sierten Klub wie den 1. FC Köln, bei dem das Drama ebenso sys­tem­im­ma­nent ist wie der latente Grö­ßen­wahn und die Affen­liebe seiner Fans und Mit­glieder, nicht allein auf seine Seite ziehen kann. Spin­ners Anruf bei Toni Schu­ma­cher war so gesehen der Beginn eines Boy-Group-Cas­tings der etwas anderen Art. Er plante nicht weniger als den FC der Zukunft – und dafür brauchte er Gesichter, die das Pro­jekt reprä­sen­tieren.

Einen Nest­be­schmutzer dul­dete der Klüngel nicht

Schu­ma­cher war 1987 nach Ver­öf­fent­li­chung seines Buches Anpfiff“ gekün­digt worden. Dabei schrieb er nicht nur von Doping und Sauf­ex­zessen im Lager der Natio­nalelf, son­dern auch über seine innige Liebe zum 1. FC Köln. Seine Mutter hatte, als er noch daheim in Düren lebte, immer gesagt: Harald, geh zum FC, das ist ein feiner Verein.“ Sein größter Traum sei es, so for­mu­lierte das Tor­wart­denkmal schon 1987, einst FC-Prä­si­dent zu werden.

Als Schu­ma­cher nach der dama­ligen Ent­las­sung mit dem aus­ge­füllten Mit­glieds­an­trag in die Geschäfts­stelle kam, um zumin­dest auf dem Papier dem Verein nahe zu bleiben, wies man ihn brüsk ab. Einen Nest­be­schmutzer dul­dete der Klüngel nicht. Und so blieb er ein Vier­tel­jahr­hun­dert lang ein Satellit im FC-Kosmos. Für die Öffent­lich­keit das Monu­ment Tünn“, intern aber ein Gebrand­markter, ein macht­loses Fak­totum, das als Zaun­gast mit­er­leben musste, wie seine eins­tigen Team­kol­legen Overath und Jürgen Glo­wacz die Geschicke des Klubs lenkten.

Der Werner ist ein Men­schen­fänger“

Aus­ge­rechnet an ihn, den Que­ru­lanten, erin­nerte sich Werner Spinner im Früh­jahr 2012. Als der Geschäfts­mann anrief und um ein Gespräch bat, fragte der Ex-Keeper nur: Wann?“ Spinner ant­wor­tete: Jetzt?!“ – und saß eine halbe Stunde später beim Rot­wein auf der Couch des zwei­ma­ligen Vize­welt­meis­ters. Der Werner“, so Toni Schu­ma­cher heute, ist im posi­tiven Sinne ein Men­schen­fänger.“

Als Schu­ma­cher an der Seite von Spinner kurz darauf zum Vize­prä­si­dent gewählt wurde, schloss sich der Kreis. Als er bei der Haupt­ver­samm­lung auf der Bühne stand, um ihn herum der tosende Applaus der FC-Mit­glieder, war dies für ihn ein Augen­blick tief­emp­fun­denen Glücks. Wer den 59-jäh­rigen Veteran in seinem Klub­anzug mit dem glän­zenden Geiß­bo­ckem­blem heute auf dem Ver­eins­ge­lände erlebt, spürt den Stolz, mit dem er sein Ehrenamt ausübt. Auch wenn er weiß, dass von dem edlen Sport­verein, zu dem ihn seine Mutter schickte, diesem Real Madrid des Wes­tens“, nicht mehr viel übrig ist.

Schu­ma­cher und Spinner waren sich einig, dass der Klub schleu­nigst eine neue sport­liche Phi­lo­so­phie benö­tigte. Beim Ban­kett mit den FC-Bayern-Ver­ant­wort­li­chen nach dem skan­da­lösen Sai­son­ab­schluss 2011/12 ging der Prä­si­dent auf Uli Hoeneß zu und sagte: Ich bin ein Grund­schüler in Sachen Fuß­ball. Geben Sie mir einen Rat, wen soll ich als Geschäfts­führer Sport ein­stellen?“ Hoeneß ant­wor­tete: Es gibt nur drei oder vier gute Manager. Einer davon heißt Jörg Schmadtke.“

Schmadtke aber stand noch bei Han­nover 96 in Lohn und Brot. Martin Kind dachte nicht im Traum daran, den Manager vor 2014 aus dem Ver­trag zu lassen. Aller­dings befand sich dessen lang­jäh­riger Weg­be­gleiter, Jörg Jakobs, auf dem Absprung. Der pro­mo­vierte Sport­wis­sen­schaftler hatte schon bei Ale­mannia Aachen mit Schmadtke gear­beitet und als Chef­scout in Han­nover mit ihm Trans­fer­treffer am Fließ­band gelandet. Spinner und Schu­ma­cher waren also glück­lich, zumin­dest einen Teil des han­no­ver­schen Erfolgs­mo­dells ver­pflichten zu können. Vor Jakobs lag eine Her­ku­les­auf­gabe: Viele FC-Abtei­lungen wer­kelten seit Jahren ohne Kor­rektiv vor sich hin, etliche Posi­tionen bedurften zudem einer Neu­be­set­zung. Das Wich­tigste war, Leute zu finden“, erklärt Jakobs, die wissen, was zu tun ist, denen man ihre Auf­gabe nicht erklären muss.“ Beson­ders stra­pa­ziös war die Kor­rektur der Kader­struktur, die nun den wirt­schaft­li­chen Mög­lich­keiten der zweiten Liga ange­passt werden musste: Epo­chale 41 Trans­fer­be­we­gungen vollzog der 1. FC Köln in der Saison 2012/13. Teure Spieler wurden ver­liehen, ver­kauft oder über Abfin­dungen von der Gehalts­liste eli­mi­niert, junge, kos­ten­güns­tige Spieler suk­zes­sive inte­griert.

Trai­ner­cas­ting auf die köl­sche Art

Die Spiel­zeit wurde ein atem­loses Jahr des Umbruchs, an dessen Ende Coach Holger Sta­nis­lawski, auf­ge­rieben von Gra­ben­kämpfen mit der Kölner Presse, dem täg­li­chen Klein­klein auf der Reform­bau­stelle und ent­täuscht vom ver­passten Auf­stieg, mit den Nerven sicht­lich runter um Auf­lö­sung seines Ver­trages bat. Nur Tage bevor Stani“ seine Ent­schei­dung dem Prä­si­dium mit­teilte, hatte Jörg Jakobs für den Fall der Fälle schon eine Short­list mit Trai­ne­ral­ter­na­tiven auf­ge­stellt. Ganz oben zwei Namen aus der öster­rei­chi­schen Liga: Roger Schmidt, der Coach von RB Salz­burg, und dessen ärgster Wider­sa­cher im Rennen um die Meis­ter­schaft, Aus­tria-Trainer Peter Stöger.

Nachdem Schmidt den Köl­nern eine Absage erteilt hatte, flogen Schu­ma­cher und Jakobs nach Wien. Im Sommer 1992 hatte Stöger als Aktiver ein Angebot von Ein­tracht Frank­furt aus­ge­schlagen. Er sollte Andreas Möller im Mit­tel­feld der Fuß­ball 2000“-Eintracht beerben. Doch das Angebot der Hessen schien ihm – ver­gli­chen mit dem Geld, das sein Kumpel Andreas Herzog in Bremen ver­diente – nicht genug. Die deut­sche Bun­des­liga aber blieb sein heim­li­cher Traum. Der Zeit­punkt der Kölner Anfrage war jedoch alles andere als ideal. Soeben hatte Stöger mit der Aus­tria den großen Rivalen RB Salz­burg im Titel­rennen düpiert. Obwohl der Limo­na­den­klub einen ver­eins­in­ternen Punk­te­re­kord ein­fuhr, gewann Stö­gers Team aus Namen­losen den Titel. Die Art, wie er Spieler ent­wi­ckelt und den Kader über die gesamte Spiel­zeit so ein­ge­stellt hatte, dass die Kon­zen­tra­tion nie nach­ließ, impo­nierte den Kölner Bossen. Das Duo traf in Wien einen Mann, der sich die Chance erar­beitet hatte, Cham­pions League zu spielen, diesen tak­ti­schen Ver­hand­lungs­vor­teil seine Gäste aber nicht mal ansatz­weise spüren ließ. Im Gegen­teil: Stöger machte deut­lich, wie sehr ihm das Angebot schmei­chelte. Dar­über hinaus prä­sen­tierte der Coach nicht – wie sonst in Gesprä­chen dieser Art üblich – einen Bau­plan seiner Trai­ner­phi­lo­so­phie, son­dern zeigte sich offen, was das Spiel­system anbe­langt, weil er der Mei­nung war und ist, dass die Taktik stets von den Spie­lern abhängt, die ein Trainer zur Ver­fü­gung hat. Diese Fle­xi­bi­lität, gepaart mit einem gesunden Under­state­ment, ob er der Auf­gabe beim FC mit den tra­di­tio­nell über­bor­denden Erwar­tungen über­haupt gewachsen wäre, fas­zi­nierte die Kölner Abord­nung.

Dank an den Ham­burger SV

Stöger schien per­fekt in das Profil der neuen Beschei­den­heit am Rhein zu passen. Die Aus­tria-Ver­ant­wort­li­chen ver­suchten ihrem Coach noch ins Gewissen zu reden, am Ende aber zahlte der FC 700.000 Euro Ablöse und bekam den Mann aus Favo­riten. Der gibt zu: In der zweiten deut­schen Liga hätte es wohl keinen anderen Klub gegeben, für den ich die Aus­tria auf­ge­geben hätte.“

Werner Spinner hatte Jörg Jakobs inständig gebeten, zur Saison 2013/14 das Amt des Sport­di­rek­tors offi­ziell zu über­nehmen. Achtzig Pro­zent dessen, was jetzt für den 1. FC Köln auf dem Platz steht“, so die Über­zeu­gung des Präses, ist das Werk von ihm.“ Doch Jakobs sieht seinen Platz seit jeher eher im Hin­ter­grund. Die beson­dere Form von Öffent­lich­keits­ar­beit, die ein Manager in Köln zu leisten hat, wider­spricht seiner Job­auf­fas­sung. Ende April teilte er dem Vor­stand mit, dass er nicht zur Ver­fü­gung stehe.

In dieser Situa­tion erwies ein anderer kri­selnder Tra­di­ti­ons­klub den Geiß­bö­cken einen Dienst. Jörg Schmadtke hatte sich beim Ham­burger SV als Sport­di­rektor beworben. Ein Zusam­men­treffen mit dem viel­köp­figen Auf­sichtsrat, das wohl eher einem Tri­bunal als einem lockeren Infor­ma­ti­ons­ab­gleich ähnelte, ließ in ihm jedoch die Über­zeu­gung reifen, dass län­ger­fris­tiges Arbeiten an der Elbe für ihn unmög­lich sei. Durch Jakobs war er über die Neu­aus­rich­tung beim FC auf dem Lau­fenden. Und der machte jetzt Druck. Für den Kölner Kader­planer stand völlig außer Frage, dass Schmadtke mit seinem Know-how und seinen Qua­li­täten als ver­drän­gungs­starker Prell­bock für die stetig hyper­ven­ti­lie­rende Medi­en­land­schaft die per­fekte Ergän­zung für den neuen Weg des FC sein würde.

Anfangs hatte Schmadtke die wach­sende Begeis­te­rung seines Kum­pels für den Klub seltsam gefunden und mit­unter iro­nisch kom­men­tiert. Nach seiner Inthro­ni­sie­rung Ende Juni 2013 aber wirkte sich die Sog­kraft des 1. FC Köln bald auch auf ihn aus. Zumal Schmadtke auf­grund der Vor­ar­beit nur noch punk­tuell an Stell­schrauben ziehen musste und aus­rei­chend Zeit hatte, die DNA des Ver­eins auf sich wirken zu lassen.

Ich habe schnell fest­ge­stellt, dass der Klub struk­tu­rierter ist als erwartet“, sagt der Manager, so war erst mal wichtig, dass ich hier nichts durch­ein­an­der­bringe.“ Mit seinem man­tra­ar­tigen Video­ap­pell, Liebe FC-Fans, ruhig, gaanz ruhig bleiben“, nach dem Sieg im DFB-Pokal gegen Mainz 05 Ende Sep­tember 2013 sorgte er für ein cooles State­ment, das auch über die Stadt­grenzen hinaus deut­lich machte, dass am Geiß­bock­heim ein neuer Geist ein­ge­kehrt war. Toni Schu­ma­cher, der sein Ohr nah am Köl­schen Klüngel hat und bei Abend­essen mit den FC-Vete­ranen wie Carl-Heinz Thielen, Hennes Löhr und Bernd Cull­mann regel­mäßig abfragt, wie die Arbeit der neuen Füh­rung ankommt, stellt zufrieden fest: So eine Aktion wie vom Schmaddi hätte es früher hier nie gegeben.“

Stöger traut dem Braten nicht

Der Melan­cho­liker Stöger indes traut trotz Herbst­meis­ter­schaft dem Braten noch nicht recht. Er besitzt einen Zwei­jah­res­ver­trag, aber das flink rotie­rende Trai­ner­ka­rus­sell in der zweiten Liga, wo bis zur Win­ter­pause sieben Kol­legen ihren Job ver­loren, stimmt ihn nach­denk­lich. Ich hätte schon Ideen, was ich machen würde, wenn ich über vier Trans­fer­pe­ri­oden hinaus planen könnte“, sagt Stöger, aber als Trainer kann man nicht auto­ma­tisch davon aus­gehen, diese Zeit zu haben.“ Dabei hat er das Team auf einen guten Weg gebracht: Am Anfang der Saison erlebte er, wie sich die man­gelnde Zuver­sicht noch in der Kör­per­hal­tung einiger wider­spie­gelte. Doch er gab seinen Jungs den Spaß zurück und mit Timo Horn, Jonas Hector und Yan­nick Ger­hardt sind gleich drei Youngster zu echten Stamm­kräften gewachsen.

Es hängt nun davon ab, wie der Füh­rungs­zirkel Phasen des Miss­erfolgs kom­pen­siert. Ob die ruhige Hand, die sich diese selt­same Fab Four und ihr Spin Doctor Jörg Jakobs ver­ordnet haben, auch bei Medien-Tsu­namis nicht zu zit­tern beginnt. Mit einiger Genug­tuung hat Peter Stöger erlebt, wie unauf­ge­regt er mit Schmadtke die beiden 0:1‑Niederlagen im November ana­ly­sieren konnte. Der kokette Schmäh des Wie­ners passt irgendwie zur Aura der Sport­di­rektor-Ram­pensau, die in Köln einen Vier­jah­res­ver­trag unter­schrieben hat.

Eine unge­heure Wucht ent­falten“

Ein klares Signal, dass Schmadtke gewillt ist, beim FC eine neue Ära zu begründen – trotz mehr als 30 Mil­lionen Euro Ver­bind­lich­keiten. Schmadtke und Stöger eint, dass sie nicht auf die rasante Kar­riere schielen, son­dern Inter­esse an inter­es­santen Auf­ga­ben­stel­lungen haben. Es könnte also klappen. Nicht zuletzt, weil ein Verein wie der 1. FC Köln eine unge­heure Wucht ent­falten kann, wenn er zurück in die Erfolgs­spur findet. In der Bun­des­liga kann der FC“, so Schmadtke, an die 100 Mil­lionen Euro umsetzen.“ 

Toni Schu­ma­cher stol­ziert in spitzen Gala­schuhen im Nie­sel­regen über den Park­platz am Geiß­bock­heim. Ein Mit­ar­beiter muss in die Gast­stube, der Ex-Keeper zeigt ihm fröh­lich einen Schleichweg: Da bin ich schon vor fast vierzig Jahren die Treppe hoch­ge­gangen.“ Schu­ma­chers Blick fällt auf die dun­kel­grünen Ablauf­streifen auf dem gegen­über­lie­genden Tri­bü­nen­dach. Das sieht doch nicht schön aus, da muss doch was pas­sieren, denkt er. Dann sagt Toni Schu­ma­cher leise: Ich will, dass der 1. FC Köln wieder ein feiner Verein wird.“

HIN­WEIS: Die Repor­tage erschien bereits in 11FREUNDE #147