Ich liebte Cham­pa­gner – am aller­meisten auf meinem Bauch, auf meinen Brüsten, zwi­schen meinen Schen­keln und Phil­ipps Zunge dazu.Eine erneute Erre­gung erfaßte mich! Wie selbst­ständig fuhr meine Hand zu meinem Venus­hügel. Es dau­erte nicht lange und ich durch­lebte die glei­chen Glücks­ge­fühle wie wenige Stunden zuvor…“

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Zusammen keuchten wir vor Erre­gung. Ich konnte es nicht mehr erwarten, dass er in mich ein­drang, konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich fühlte nur noch seinen prallen Penis, der sich immer schneller in mir bewegte. Meine Fin­ger­nägel krallten sich wie selbst­ständig in seinen kna­ckigen Po. Gleich­zeitig kamen wir zu einem ein­zig­ar­tigen Orgasmus. Es war wun­derbar.“

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„›Küssen ist aber nicht drin‹, ermahnte sie mich, als ich ihrem Gesicht näherkam. Rou­ti­niert griff sie zu einem kleinen Tisch­chen neben dem Bett und öff­nete die Packung eines Kon­doms. Nun begann sie, mit geübten Hand­griffen, den Gummi über mein Glied zu streifen. Zu guter Letzt nahm sie mein bestes Teil in den Mund und fuhr mit ihrer Zunge auf und nieder. ›Hier lege ich immer die Gummis mit Bana­nen­ge­schmack…‹, sagte sie nach in einer kurzen Atem­pause…“

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Vor­sichtig öff­nete er meinen Bade­mantel und ließ ihn an mir hin­unter gleiten. Seine Finger lieb­kosten meine Haare, mein Gesicht, meine Brüste, meinen Bauch, seine Lippen folgten der Spur seiner Hände. Er hob mich hoch und trug mich zum Bett. Plötz­lich hörten wir draußen laute Stimmen und hek­ti­sche Wort­ge­fechte. Wir eilten zum Fenster und sahen, wie bewaff­nete Poli­zisten Nina und Friedl in Hand­schellen abführten. Später erfuhren wir, daß die beiden kräftig mit Rausch­gift gehan­delt hatten…“

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Ich bemerkte, daß seine Augen förm­lich um Sex bet­telten. Gerne hätte ich dem auch nach­ge­geben. ›Leider müssen wir uns noch ein biß­chen gedulden, aber die Vor­freude ist bekannt­lich ja die schönste Freude.‹ ›Du Biest‹, lachte er. Grin­send hakte ich mich bei ihm ein und zog ihn zum Nacht­buffet. ›Komm, wir stärken uns für später!‹“

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Voller Ekstase stöhnte und schrie ich laut auf. Auch Keins Atem ging hef­tiger und sein Rhythmus ver­dop­pelte sich. Gemeinsam erklommen wir den lang ersehnten eksta­ti­schen Höhe­punkt. Gigan­tisch! ›Fühlst du dich gut?‹, fragte Kevin nach einer Weile. ›Unend­lich gut! Noch nie habe ich mich besser gefühlt.‹ Er lieb­koste meine Wange und hauchte mir ins Ohr: ›Schade, daß dieser Moment nicht für immer währt. Ich könnte stun­den­lang hier an deiner Seite liegen und mit dir schmusen.‹“

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Alles – Ein fik­tiver Tat­sa­chen­roman“ erschien 2005 im Verlag Edi­tion Steffan“ und ist in Rest­be­ständen noch beim Amazon-Händler eures Ver­trauens zu ergat­tern.