Investor Hasan Ismaik zurück in Mün­chen
Der Papa schaut vorbei
Vor drei Monaten ver­kün­dete Hasan Ismaik, Investor beim Zweit­li­gisten 1860 Mün­chen, noch groß­spurig: Ich kann mit diesen Leuten nicht zusam­men­ar­beiten.“ Nun ist er zur Stipp­vi­site an die Isar zurück­ge­kehrt und wird dort ähn­lich heiß erwartet werden wie die Schwie­ger­mutter. Wichtig ist sein Besuch den­noch, will der neue Prä­si­dent Hep Monats­eder doch über eine Ver­län­ge­rung des ara­bi­schen Enga­ge­ments ver­han­deln. Außerdem stellen sich die desi­gnierten und eher unbe­kannten Vize­prä­si­denten Heinz Schmidt und Chris­tian Holzer vor. Hof­fent­lich per­fekte Schwie­ger­söhne. 
abendzeitung-münchen.de
süddeutsche.de

Liba­ne­si­sche Refe­rees besto­chen
Love hurts
Ali Sab­bagh kennt nicht jeder. Der Fifa-Schieds­richter ist den­noch ein gefragter Mann und pfiff bereits Spiele zur WM-Qua­li­fi­ka­tion 2014. Nun sollen er und seine beiden Assis­tenten vor einem AFC-Cup-Spiel mit Diensten aus dem hori­zon­talen Gewerbe besto­chen worden sein. Der liba­ne­si­sche Ver­band sus­pen­dierte die drei (Un-)Parteiischen direkt.
whoate​all​t​hepies​.tv

Werder Bremen ver­wandt mit grauer Maus
Schaafe Thesen
Ein 14. Tabel­len­platz und nur sieben Punkte vor dem Rele­ga­ti­ons­platz. Unser Redak­teur Alex Raack emp­fielt nun, Trainer Thomas Schaaf solle sich mit Blumen aus Sta­dion und Amt tragen lassen, ehe es zu spät sei. In das Loch des unat­trak­tiven Fuß­balls ist die Mann­schaft bereits gefallen.
11freunde​.de

TSG-Coach Gisdol mit dosierten Ideen
Dicke Lippen platzen schneller
Vor dem Frei­tag­abend­spiel der TSG Hof­fen­heim gegen For­tuna Düs­sel­dorf hat sich Neu-Coach Markus Gisdol zu Wort gemeldet. Er wolle keine dicke Lippen ris­kieren und seine Spiel­phil­iso­phie erst langsam ein­bringen. Intel­li­gent, dann blutet es not­falls auch nicht so doll.
trans​fer​markt​.de

Scott Parker klärt zum Abstoß
7,32 Meter können so klein sein
Nur ein 2:2‑Remis gegen den FC Basel. Die Tot­tenham Hot­spurs hatten sich ver­mut­lich mehr aus­ge­rechnet. Dass kein Sieg her­aus­sprang, lag auch an Scott Parker. Bei so viel leerem Tor kann man aber auch schnell die Über­sicht ver­lieren. 
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste

Happy Bir­thday
Zusammen mit Raúl bil­dete Fer­nando Mori­entes sieben Jahre lang ein könig­li­ches Sturmduo bei Real Madrid. In 182 Spielen gelangen ihm 72 Treffer. Obwohl Real in dieser Zeit nur zwei Meis­ter­schaften feiern können, wurde Mori­entes mit den Madri­lenen ganze dreimal Cham­pions-League-Sieger. Mit dem AS Monaco, an den er 2003 aus­ge­liehen wurde, erreichte er 2004 noch ein wei­teres Mal das Finale, schei­terte aber am FC Porto. Zuvor hatte Mori­entes mit zwei Tref­fern ent­schei­dend dazu bei­getragen, dass sein eigent­li­cher Arbeit­geber Real, bereits im Vier­tel­fi­nale aus­schied. Nach einem erfolg­losem Inter­mezzo beim FC Liver­pool, fand er beim FC Valencia noch einmal zu alter Stärke zurück. Seine Kar­riere endete schließ­lich im August 2010 in Diensten von Olym­pique Mar­seille. Fer­nando Mori­entes wird heute 37 Jahre alt.