Philipp Lahm vor dem 100. Län­der­spiel
Der Chef­di­plomat
Am heu­tigen Abend kommt es zum Län­der­spiel zwi­schen Öster­reich und Deutsch­land in der WM-Qua­li­fi­ka­tion – und Philipp Lahm zu seinem 100. Län­der­spiel. Peter Ahrens hat für Spiegel Online“ Lahms beson­dere Fähig­keiten unter die Lupe genommen: Seine pro­blem­losen Wechsel zwi­schen linker und rechter Außen­bahn, die Elo­quenz vor dem Mikrofon sowie seine Leis­tungen am Wickel­tisch seien schlicht über­ra­gend.
spiegel​.de

Nadine Angerer Europas Fuß­bal­lerin des Jahres
Vor Lena und Lotta
Das weib­liche Pen­dant zu Franck Ribéry steht fest: Nadine Angerer ist Europas erste Fuß­bal­lerin des Jahres“. Per Jour­na­lis­ten­wahl setzte sich die 34-jäh­rige DFB-Kapi­tänin und Tor­frau vor Team­kol­legin Lena Goe­ß­ling und Lotta Schelin (Schweden) durch. Aus­schlag­ge­bend war Ange­rers starke Euro­pa­meis­ter­schaft, nach der sie auch als beste Spie­lerin des Tur­niers aus­ge­zeichnet worden war.
sport​schau​.de

Öster­reichs Per­spek­tive auf Marko Arn­au­tovic
Die Anti­these zu Alaba“
Marko Arn­au­tovic ist mit Talent gesegnet, schei­terte aber in Mai­land und Bremen. Im Sommer drängte er auf einen Wechsel zu einem Spit­zen­klub, es wurde Stoke City. Radoslaw Zak, sonst in Diensten des Bal­les­terer“, hat uns Arn­au­tovic‘ Stan­ding in seiner Heimat erläu­tert. Seinen exzes­siven Lebens­stil könne er aus­leben, wenn er end­lich ver­nünftig Fuß­ball spielt“, so der Grund­tenor
11freunde​.de

Warum sich Kolo Touré bald umbe­nennt

Kolo Touro
Man kennt das: Ein beschwingter Sta­di­on­be­such, ein paar Biere zu viel und prompt erscheint ein Tattoo mit dem Namens­zugs des Lieb­lings­spie­lers als die aller­beste Idee. Dumm nur, wenn die Kum­pels den Namen falsch dik­tieren.
balls​.ie

Video des Tages: ÖFB-Handy klin­gelt
Unnötig wie ein Län­der­spiel
Wenn David Alaba spricht, haben die Krümel zu schweigen. Eine Szene, die selbst Öster­reichs ehren­amt­li­chen Bad-Boy Marko Arn­au­tovic auf­schre­cken lässt.
11freunde​.de/​f​l​i​m​m​e​r​kiste


Happy Bir­thday

Die Mil­lionen des Roman Abra­mo­witsch ver­än­derten den FC Chelsea grund­le­gend. Sport­lich sicher­lich positiv. Carlo Cudi­cini, einst einer der besten Tor­hüter der Pre­mier League, musste dank des neuen Inves­tors und Neu­zu­gang Petr Cech 2004 auf der Bank Platz nehmen. Cudi­cinis Kar­riere begann 1992 beim AC Mai­land, für die er jedoch ohne Ein­satz­mi­nute blieb. Dort hatte auch sein Vater Fabio in den Sieb­zi­gern gespielt. Über den AC Prato und ASD Castel di Sangro emp­fahl sich der Ita­liener für den Spott­preis von 240.000 Euro beim FC Chelsea. Als am 14. Oktober 2006 sein Kon­kur­rent Cech mit einem Schä­del­bruch vom Platz getragen wurde, sprang Cudi­cini ein. In der Schluss­phase blieb er nach einem Zusam­men­prall eben­falls bewusstlos liegen, einen Helm trug er anschlie­ßend aber im Gegen­satz zu Cech nicht. Heute lässt er seine Kar­riere bei Los Angeles Galaxy aus­klingen und wird 40 Jahre alt.