Finale der Copa del Rey
Das Vor­be­rei­tungs­spiel des Jahres
Selten waren die Vor­zei­chen vor dem Finale der Copa del Rey so unter­schied­lich wie in diesem Jahr. Bei Real Madrid scheint nie­mand den Traum von La décima“, dem zehnten Titel in Europas wich­tigsten Ver­eins­wett­be­werb, aufs Spiel setzen zu wollen. Der Clá­sico gegen den FC Bar­ce­lona heute Abend gerät dadurch zur Vor­be­rei­tung auf das Halb­fi­nale der Cham­pions League gegen den FC Bayern. Auch der ange­schla­gene Super­star Cris­tiano Ronaldo fällt aus und kehrt frü­hes­tens gegen den deut­schen Rekord­meister wieder auf dem Platz zurück. Ganz anders sieht es beim FC Bar­ce­lona aus. Die Kata­lanen sind bereits aus der Cham­pions League aus­ge­schieden, liegen in der Liga nur auf Platz drei und wurden jüngst mit einer Trans­fer­sperre belegt. Der Pokal könnte die letzte Chance sein, eine ver­korkste Saison noch eini­ger­maßen gerade zu biegen. 
abend​zei​tung​-muen​chen​.de

Trotz Rücken­ver­let­zung und WM-Aus
Gün­dogan ver­län­gert in Dort­mund
In dieser Saison läuft es für Ilkay Gün­dogan nicht beson­ders gut. Seit August fällt der Natio­nal­spieler mit einer kom­pli­zierten Ver­let­zung an der Wir­bel­säule aus, kann des­halb wohl auch nicht an der WM in Bra­si­lien teil­nehmen. Vor dem DFB-Pokal-Spiel des BVB gegen den VfL Wolfs­burg am Diens­tag­abend sorgte Gün­dogan den­noch für Jubel unter den knapp 80.000 Fans im Sta­dion. Der Mit­tel­feld­spieler ver­län­gert seinen Ver­trag vor­zeitig um ein Jahr bis Sommer 2016 und erklärte, er sei dem Verein dankbar, dass man sich in dieser schweren Phase zu ihm bekenne: Ich weiß, was ich an Borussia Dort­mund habe. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Saison wieder voll angreifen kann.“
ruhr​nach​richten​.de

Klaus Topp­möller über Lau­terns 7:4 gegen den FC Bayern
Zwei Kreuze im Kalender“
Heute Abend tritt der 1. FC Kai­sers­lau­tern im DFB-Pokal-Halb­fi­nale beim FC Bayern an. Unver­gessen ist das 7:4 der Roten Teufel gegen Becken­bauer und Co. im Herbst 1973. Lau­terns dama­liger Stürmer Klaus Topp­möller erin­nert sich an eine denk­wür­dige Partie.
11freunde​.de

Zwei Tore gegen West Ham
Poldi wird zum Match­winner
Lukas Podolski hat den FC Arsenal mit zwei Toren gegen West Ham United im Rennen um die Cham­pions-League-Qua­li­fi­ka­tion gehalten. Der deut­sche Natio­nal­spieler traf kurz nach dem Rück­stand zum 1:1‑Ausgleich und steu­erte nach Oliver Girouds Füh­rungs­treffer auch noch das Tor zum 3:1‑Endstand bei. Durch den Sieg schoben sich die Gun­ners“ zumin­dest vor­über­ge­hend auf Platz vier der Tabelle. Der FC Everton spielt erst heute Abend und könnte mit einem Sieg wieder vor­bei­ziehen. Dass seine beiden Tore am Ende wenig wert sein könnten, weiß aber auch Match­winner Podolski. Selbst wenn der FC Arsenal die letzten vier Spiele gewinnt, muss das Team auf Patzer der Kon­kur­renz hoffen.
espnfc​.com

Video des Tages: Klopp bricht PK ab
Ich muss mal für kleine Trainer“
BVB-Trainer Jürgen Klopp und die Pres­se­kon­fe­renzen bleiben ein Thema für sich. Die Fra­ge­runde nach dem DFB-Pokal-Halb­fi­nale gegen den VfL Wolfs­burg brach Klopp nun sogar ab. Schuld waren dieses Mal aber aus­nahms­weise nicht die Reporter, son­dern ein allzu mensch­li­ches Bedürfnis.
11freunde​.de/​video

Happy Bir­thday
Als Martin Fenin im März 2012 nach Frank­furt zurück­kehrte, war das ein emo­tio­naler Moment für ihn und die Fans. Mitt­ler­weile bei Energie Cottbus unter Ver­trag, war er als ver­letzter Spieler mit zum Aus­wärts­spiel gereist, um sich für die Unter­stüt­zung der Ein­tracht-Anhänger wäh­rend seiner Depres­sions-Erkran­kung zu bedanken. Im Februar 2008 hatte Fenin mit einem Drei­er­pack den per­fekten Ein­stand im Adler-Trikot“ fei­erte. Fenin erspielte sich in Frank­furt auf Anhieb einen Stamm­platz und die Aner­ken­nung der Fans. Aller­dings geriet die Kar­riere des Tsche­chen durch Ver­let­zungen immer wieder ins Sto­cken. Nach 90 Spielen und 14 Toren für die Ein­tracht wech­selte Fenin 2011 nach Cottbus. Auf­grund seiner Depres­sion brachte er es dort in zwei Spiel­zeiten aber nur auf 14 Ein­sätze. Auch bei Slavia Prag fand der Stürmer kein Glück, sein Ver­trag wurde Anfang diesen Jahres auf­ge­löst. Nun ver­sucht sich Fenin dort, wo seine Wur­zeln sind: Am ver­gan­genen Wochen­ende lief der 16-fache Natio­nal­spieler wieder für den FK Teplice auf – wo er vom Jugend- zum Pro­fi­spieler wurde. Heute feiert er seinen 27. Geburtstag.