Anzeige
Präsentiert von VW

50 Jahre Frauenfußball

Im Herbst 1970 hob der DFB das Verbot des Frau­en­fuß­balls in Deutsch­land auf. Seither hat der Sport jede Menge groß­ar­tiger Spie­le­rinnen her­vor­ge­bracht. Gemeinsam mit euch wollen wir die besten von ihnen küren. Die kom­plette Elf mit­samt Trai­nerin prä­sen­tieren wir dann in 11FREUNDE #229. Heute suchen wir die besten Stür­me­rinnen.

Hier unsere Vor­auswahl:

Imago0016376883h

Fat­mire Alushi

Vom Flücht­ling zur Welt­meis­terin“ lautet der Unter­titel ihrer Auto­bio­grafie. Der Weg der aus dem Kosovo stam­menden Angrei­ferin war genauso auf­re­gend wie ihre Tricks.

imago images
Imago0017723745h

Petra Bar­tel­mann

Nach erfolg­rei­chen Jahren in Ber­gisch-Glad­bach und Siegen war sie die erste Spie­lerin, die ins Aus­land wech­selte. Und in Nor­wegen zweimal Tor­schüt­zen­kö­nigin wurde.

imago images
Imago0000687790h

Patricia Bro­cker

Als im EM-Finale 1995 die 18-jäh­rige Birgit Prinz für sie ein­ge­wech­selt wurde, war das eine Wach­ab­lö­sung. Bro­ckers Quote ist indes aller Ehren wert: 46 Län­der­spiele, 30 Tore.

imago images
Imago0008146417h

Kerstin Garefrekes

Bei der Auf­zäh­lung der Größten wird sie oft ver­gessen, warum nur? Titel ohne Ende mit der Natio­nalelf und dem 1.FFC Frank­furt, für den sie in 253 Spielen 184 Mal traf.

imago images
Imago0008474778h

Inka Grings

Ihre 38 Tore in 22 Bun­des­li­ga­spielen der Saison 2000/2001 werden wohl nicht mehr erreicht werden. Pro­totyp einer Knip­serin, kantig auf und neben dem Platz.

imago images
Imago0040760503h

Svenja Huth

Als Kind holte sie sich ein Auto­gramm von Birgit Prinz. Jetzt ist die wuse­lige Angrei­ferin selbst Natio­nal­spie­lerin – und hat mit drei Klubs fünf Mal den DFB-Pokal gewonnen.

imago images
Imago0004836844h

Doris Kre­simon

Ver­brei­tete Angst und Schre­cken als Tor­schützin vom Dienst in Ber­gisch-Glad­bach. Und schoss 1982 schoss das erste Tor der deut­schen Län­der­spiel­ge­schichte.

imago images
Imago0026797027h

Anja Mittag

158 Län­der­spiele zwi­schen 2004 und 2017, nur drei deut­sche Fuß­bal­le­rinnen haben mehr. Keine von denen wurde übri­gens Olym­pia­sie­gerin, Mittag 2016 aber schon.

imago images
Imago0015384077h

Heidi Mohr

Vor Birgit Prinz hielt sie so ziem­lich jeden Tref­fer­re­kord. 1999 wurde Mohr zu Europas Fuß­bal­lerin des Jahr­hun­derts“ gewählt, 2019 ist sie mit nur 51 Jahren gestorben.

imago images
Imago0011499514h

Mar­tina Müller

Als sie mit zwei Toren das Cham­pions-League-Finale 2014 für Wolfs­burg ent­schied, war sie bereits 34. Bei der Natio­nalelf blieb ihr meist nur die Joker­rolle.

imago images
Imago0013199880h

Conny Poh­lers

Mehr Tore als Spiele, das schaffen nur wenige. Poh­lers gelang es sowohl bei Tur­bine Potsdam (151÷171) als auch beim 1.FFC Frank­furt (59÷60).

imago images
Imago0048358256h

Alex­andra Popp

Die Kapi­tänin der Natio­nalelf ist viel­seitig ein­setzbar, von Haus aus aber Stür­merin. Olym­pia­sie­gerin 2016, Deutsch­land Fuß­bal­lerin des Jahres“ 2014 und 2016.

imago images
Imago0003154675h

Birgit Prinz

Ihre Erfolge ein­zeln auf­zu­zählen, wäre red­un­dant (und würde den Platz sprengen). Sagen wir so: Eine wie Birgit Prinz wird es so bald, ach was, wird es nie mehr geben.

imago images
Imago0020257787h

Celia Sasic

Geschätzt für ihre fuß­bal­le­ri­sche Qua­lität wie für ihr inte­gres Wesen, wurde sie sogar schon als DFB-Prä­si­dentin gehan­delt. Vor allem aber eine erst­klas­sige Stür­merin.

imago images
Imago0003991108h

Sandra Smisek

Bil­dete zusammen mit Birgit Prinz das sagen­um­wo­bene Sturmduo Keks und Krümel“. Die zwei­fache Welt­meis­terin und drei­fache Euro­pa­meis­terin ist heute Poli­zistin.

imago images
/
powered by Typeform

_