Im Herbst 1970 hob der DFB das Verbot des Frau­en­fuß­balls in Deutsch­land auf. Seither hat der Sport jede Menge groß­ar­tiger Spie­le­rinnen her­vor­ge­bracht. Gemeinsam mit euch wollen wir die besten von ihnen küren. Die kom­plette Elf mit­samt Trai­nerin prä­sen­tieren wir dann in 11FREUNDE #229. Heute suchen wir die besten Mit­tel­feld­pie­le­rinnen.

Hier unsere Vor­auswahl:

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Melanie Beh­ringer

Ein 30-Meter-Kra­cher beim EM-Finale 2009 für alle, denen es beim Frau­en­fuß­ball an Dynamik man­gelt. Tor­schüt­zen­kö­nigin beim Olym­pia­sieg 2016. Als Mit­tel­feld­spie­lerin.

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Sara Däbritz

Obwohl erst 25 Jahre alt, hat die ele­gante Mit­tel­feld­spie­lerin schon Olym­pia­gold und einen EM-Titel gewonnen. Im Alltag zau­bert sie bei Paris Saint-Ger­main.

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Lena Goe­ß­ling

In ihrem besten Jahr 2013 wurde sie Zweite bei der Wahl zu Europas Fuß­bal­lerin des Jahres und wurde außerdem – was es nicht alles gibt – zur Welt-Spiel­ma­cherin gewählt.

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Nadine Keßler

Mit Potsdam und Wolfs­burg gewann sie dreimal die Cham­pions League und wurde zur Welt­fuß­bal­lerin 2014 gekürt. Das kaputte Knie sorgte für ein frühes Kar­rie­re­ende.

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Kim Kulig

Die WM 2011 im eigenen Land sollte ihr Durch­bruch als Welt­klas­se­spie­lerin werden, statt­dessen erlitt Kulig einen Kreuz­band­riss, von dem sie sich nie mehr erholte.

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Renate Lingor

Tech­nisch bril­lante Spiel­ge­stal­terin mit der Lizenz für den Töd­li­chen Pass. Erprobt in 149 Län­der­spielen von 1995 bis 2008 und belohnt mit je zwei WM- und EM-Titeln.

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Dzse­nifer Marozsán

Die ele­gante Regis­seurin hatte ent­schei­denden Anteil am deut­schen Olym­pia­sieg 2016 und zahl­losen Klub­ti­teln mit dem fran­zö­si­schen Aus­nah­me­team Olym­pique Lyon.

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Maren Mei­nert

Neben zahl­rei­chen Titeln hält sie einen beson­deren Rekord: Bei den Boston Brea­kers wurde sie zur besten Scorerin aller Zeiten in der US-ame­ri­ka­ni­schen Pro­fi­liga WUSA.

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Silvia Neid

Mit dem TSV Siegen gewann sie in den Acht­zi­gern und Neun­zi­gern alles, was es zu gewinnen gibt. Auch in der Natio­nalelf eine der prä­genden Spie­le­rinnen.

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Katrin Prühs (r.)

Auch die viel­leicht beste Fuß­bal­lerin der DDR konnte 1990 im ein­zigen Län­der­spiel die 0:3‑Niederlage gegen die CSFR nicht ver­hin­dern.

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Anne Tra­bant

Mit ihr als Spie­ler­trai­nerin domi­nierte die SSG Ber­gisch-Glad­bach fast ein Jahr­zehnt nach Belieben. Eine der großen Pio­nie­rinnen des deut­schen Frau­en­fuß­balls.

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Mar­tina Voss-Teck­len­burg

Vier Euro­pa­meis­ter­titel mit der Natio­nalelf, dazu sechs Meis­ter­schaften mit Duis­burg und Siegen. Die heu­tige Bun­des­trai­nerin ließ es auch als Spie­lerin kra­chen.

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Bet­tina Wieg­mann

Nach vier Euro­pa­meis­ter­schaften gewann sie 2003 den ersehnten WM-Titel. Mit 154 Län­der­spielen erste Frau, die den männ­li­chen Rekord­halter Lothar Mat­thäus über­traf.

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Bärbel Wohl­leben

Dass der TuS Wörr­stadt die frühen Jahre domi­nierte, lag auch an dieser kom­pletten Mit­tel­feld­spie­lerin. Im Sep­tember 1974 schoss sie als erste Frau das Tor des Monats“.

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Pia Wun­der­lich

Von zwei talen­tierten Schwes­tern war sie die etwas bes­sere. Doch sowohl Pia als auch Tina gehörten lange zu den Stützen der Natio­nalelf und mehr noch des 1.FFC Frank­furt.

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