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50 Jahre Frauenfußball

Im Herbst 1970 hob der DFB das Verbot des Frau­en­fuß­balls in Deutsch­land auf. Seither hat der Sport jede Menge groß­ar­tiger Spie­le­rinnen her­vor­ge­bracht. Gemeinsam mit euch wollen wir die besten von ihnen küren. Die kom­plette Elf mit­samt Trai­nerin prä­sen­tieren wir dann in 11FREUNDE #229. Heute suchen wir die besten Abwehr­spie­le­rinnen. 

Hier unsere Vor­auswahl:

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Saskia Bar­tu­siak

Titel pflas­tern ihren Weg, ob mit der Natio­nalelf oder mit dem 1.FFC Frank­furt. Selbst bei der trau­ma­ti­schen Heim-WM 2011 wurde sie ins All-Star-Team gewählt.

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Linda Bre­sonik

Als 19-jäh­rige stand sie auf einer FIFA-Liste mit Top­stars von morgen, mit Marta und Chris­tine Sin­c­lair. Wie die beiden Ikonen hat auch Bre­sonik das Ver­spre­chen ein­ge­löst.

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Doris Fit­schen

Gewann zwei Euro­pa­meis­ter­schaften und wurde bei der WM 1991 in als weib­li­cher Becken­bauer“ gefeiert. Anders als jenem blieb ihr der Welt­meis­ter­titel ver­wehrt.

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Ariane Hingst

Die Ber­li­nerin wurde eine der großen Stars von Tur­bine Potsdam und fei­erte dort zwei Meis­ter­titel und drei Pokal­siege. Ach ja, Welt- und Euro­pa­meis­terin ist sie auch.

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Steffi Jones

Auf­ge­wachsen in einem Frank­furter Pro­blem­viertel, ging sie ein­drucks­voll ihren Weg und wurde zur Welt­klasse-Abwehr­spie­lerin.

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Annike Krahn

Ob ihrer über­schau­baren tech­ni­schen Fähig­keiten gele­gent­lich umstritten, doch 137 Län­der­spiele sind kein Zufall. Für die WM- und EM-Titel in der Vita gilt das­selbe.

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Nia Künzer

Eher solide als bril­lant, doch das Golden Goal, das die deut­sche Elf zum Welt­meister 2003 macht, bleibt unver­gessen.

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Petra Lan­ders

Bei den inof­fi­zi­ellen WM-Titeln der SSG Ber­gisch-Glad­bach 1981 und 1984 war sie das Küken. Des­halb jung genug, um 1989 noch ganz offi­ziell Euro­pa­meis­terin zu werden.

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Simone Laudehr

Die immer noch aktive All­roun­derin kann überall spielen. Ihr Kopf­balltor zum 2:0 ent­schied das WM-Finale 2007 gegen Bra­si­lien.

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Ursula Lohn

Bei der EM 1989 war sie Stür­merin und ebnete mit zwei Tref­fern im Finale den Weg. Den zweiten EM-Titel 1995 gewann sie auf der Libero-Posi­tion am anderen Ende des Platzes.

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Sandra Min­nert

Die zwei­kampf­starke Abwehr­spie­lerin war jah­re­lang die Lebens­ver­si­che­rung ihrer Teams, mit der Natio­nalelf wurde sie allein vier Mal in Folge Euro­pa­meis­terin.

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Jutta Nar­den­bach

Die 2018 ver­stor­bene Ver­tei­di­gerin hatte großen Anteil an den EM-Titeln 1989 und 1991 und gewann noch 2002 mit dem 1.FFC Frank­furt den ersten UEFA-Frau­en­pokal.

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Babett Peter

Mit dem Olym­pia­titel 2016 hatte sie das Six­pack kom­plett: EM- und WM-Titel, Deut­sche Meis­ter­schaft, DFB-Pokal und Cham­pions League waren vorher schon abge­hakt.

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Sissy Raith

Die Münch­nerin spielte erst beim FC Bayern und war später eine der Erfolgs­ga­ran­tinnen in der großen Ära des TSV Siegen. Euro­pa­meis­terin 1989 und 1991.

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Kerstin Ste­ge­mann

Sagen­hafte 191 Län­der­spiele zwi­schen 1995 und 2009, nur Birgit Prinz hat mehr. Und das, obwohl sie, außer zwei Jahre in Duis­burg, nie bei einem Spit­zen­klub gespielt hat.

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