Auf die Pro­duk­tion unseres Bun­des­liga-Son­der­hefts freut sich die Redak­tion in der Regel schon das ganze Jahr. Die Zahl der Sui­zid­ver­suche kurz vor Pro­duk­ti­ons­be­ginn ist seit Jahren rück­läufig, ledig­lich zwei Kol­legen haben diesmal ver­sucht, sich mit gefälschten Urlaubs­an­trägen davon zu machen (im Vor­jahr vier) und auch die Zahl der Krank­schrei­bungen mit gro­tesken Begrün­dungen („Nasen­flü­gel­er­schüt­te­rung“ oder Knor­pel­t­rauma“) war ver­schwin­dend gering. 



All das hat dazu geführt, dass wir heute, quasi am Vor­abend der Kiosk­ver­schi­ckung, stolz ver­künden können: das beste Bun­des­liga-Son­der­heft aller Zeiten. Zweimal 196 Seiten knall­harte Infor­ma­tionen, blen­dende Unter­hal­tung, bahn­bre­chender Humor. Bei­spiele gefällig: Wir haben Spie­ler­be­rater Kon Schramm begleitet, wir krönen die cha­ris­ma­tischsten Haus­tiere der Bun­des­liga, wir decken auf, wie Lothar Mat­thäus seine Sport­bild-Kolumnen schreibt und wür­digen 46 Tote aus 46 Bun­des­liga-Jahren. Und das ist erst der Anfang: Wir beant­worten zu jedem Klub der 1. und 2.Liga die wich­tigsten Fragen: Wer führt Mario Gomez ins P1 ein? Wel­chen Klub über­nimmt Jörg Berger am 34.Spieltag und macht ihn zum Meister? Und wird Greu­ther Fürth wieder Fünfter?

Damit immer noch nicht genug: Damit Ihr auf Aus­wärts­fahrten nicht immer das große Heft mit­schleppen müsst und womög­lich von Atze, Hansa und Bumsi als Intel­lek­tu­eller ver­lacht werdet, haben wir unseren wun­der­baren hand­li­chen Taschen­ka­lender bei­gelegt, prall­voll mit Anfahrts­tipps, schlauen Exper­tisen von Deutsch­lands besten Blog­gern und zahl­losen Sta­tis­tik­fehle… ähem, Sta­tis­tiken. Nein, im Ernst, wir haben uns dolle bemüht und haben diesmal die Ver­eine gebeten, die jewei­ligen Kader auch noch einmal zu kon­trol­lieren. Was von dort zurückkam, musste aller­dings eben­falls sorg­fältig über­prüft werden. Sonst hättet ihr mit Sicher­heit manch obskuren Neu­zu­gang in unserem Sai­son­planer ent­deckt, zum Bei­spiel Jens Hil­de­brand“ im Hof­fen­heimer Tor.

Nochmal: Da ist das Ding! Da ist das Ding! Jetzt am Kiosk.